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Amateur

Gran Canaria – IIIch schlief rasch ein, erwachte aber beim ersten Sonnenstrahl schon. Ich spürte noch immer, dass ich gestern einen ziemlich grossen Bolzen im Arsch hatte. Es fühlte sich unangenehm an, doch beim ersten Gedanken an ihn war mein eigener Schwanz schon wieder steif. Ich schaute auf die Uhr – erst 5.30 Uhr – und wichste ein bisschen. Plötzlich klopfte es an meine Türe. Ich erschrak, öffnete verschlafen. Draussen stand er. Drängte sich an mir vorbei in mein Zimmer. «Wieso bist du nicht gekommen? War das nicht klar genug?» Ich wusste einen Moment lang nicht, was los war. Dann packte er mich, drückte mich auf die Knie und holte seinen langen Schwanz raus. «Wieso? Warum…?» stotterte ich. «Es ist bereits 8.05 Uhr. Ich sagte 8 Uhr.» Und damit drückte er seine Eichel zwischen meine Lippen und seinen Schwanz so tief rein wie er konnte. Als ich nicht sofort mitmachte, hielt er mir die Nase zu, so dass ich irgendwann durch den Mund atmen musste und er so ganz tief reinstossen konnte. Er fing sofort an, mich in den Mund zu ficken. Regelmässig, tief. Ich würgte, wehrte mich, doch er liess nicht locker. Es dauerte zum Glück nicht lange, dann spritzte er seinen Samen in mich rein. Und er zwang mich zum Schlucken. Ich rannte ins Bad, spuckte aus, was ich konnte. Mir war fast schlecht, er hatte eine Riesenladung abgesamt! Als ich nach der Dusche zurückkam, war er weg. Ich legte mich aufs Bett, mir war übel. So hatte ich mir die Ferien nicht vorgestellt. Ich überlegte lange, was ich machen sollte. Zuerst ging ich ans Frühstücksbuffet, vor allem Kaffee musste ich haben.Gegen Mittag ging ich an den Pool. Ich freute mich richtig, dass die Mutter mit ihrer dicken Tochter auch schon da waren. Es war ein netter Anblick, die Titten, die durch den Stoff erkennbaren Mösen. Vor allem die Mutter, wenn sei geduscht hatte oder geschwommen war, sah schon geil aus. Die Schamlippen zeichneten sich deutlich ab, und ihre Titten waren eigentlich zu klein zum Hängen, auch wenn sei schon ein gewisses Alter hatte. Daneben die Tochter, wie herrlich weich und warm musste es sein, auf ihr zu liegen, den Schanz bursa escort zwischen die prallen Schenkel…Ich wurde durch das «Ping» des Handys aus meinen Träumen gerissen. Im Gaychat hatte er geschrieben. Er warte in einer Stunde am Ausgang des Hotelparks Richtung Strand. Ich solle mich gut gegen Sonnenbrand eincremen und Kondome organisieren. Eigentlich war ich zu müde und träumte lieber von den beiden Mösen, doch ich hatte eine Ahnung bekommen, was passiert, wenn er nicht bekommt, was er will. Ich stand also dort auf der Promenade. Schön eingeschmiert, im Rucksack Sonnenschutzmittel, rasch gekaufte Gummis und ein grosses Badetuch. Er kam, winkte mir und sagte, «wir gehen ein bisschen spazieren, Freunde treffen». Ich versuchte Schritt zu halten, doch durch seine Körpergrösse musste ich mich beeilen. Er ging zielstrebig den Strand entlang und bog plötzlich in die Dünen ab. Zwischen einigen Büschen blieb er stehen und fragte, ob ich wisse, was hier passiere. Ich hatte keine Ahnung, doch er zeigte auf einige Sträucher, vor denen Tücher lagen und deutlich erkennbar zwei Personen drauf lagen – also eine auf der anderen. Ich schaute genauer hin und sah, wie jemand gefickt wurde, zudem standen drei Männer dort und schauten zu. «Hier wird überall in den Büschen gefickt. Und Zuschauer sind erlaubt.»Er breitete vor mir sein Badetuch aus, zog sich aus und legte sich in die Sonne. Ich schaute, dass ich möglichst im Schatten lag und zog mich auch aus. Er forderte mich sofort auf, seinen Schwanz zu wichsen. Verschämt rutschte ich näher und fing an, sein Rohr zu wichsen. Es war unglaublich, wie schnell er steif war. Und der Schwanz stand fast senkrecht in den Himmel. Er liess es gern geschehen, ich spürte ab und zu ein Zucken in meiner Hand. Ich wechselte die Hand, und nach einigen Minuten fiel ein Schatten auf mich, vor uns standen zwei Kerle. Beide wohl etwas jünger als der Kerl, den ich wichsen musste. Sie grinsten, begrüssten sich, sie kannten sich offenbar gut. Sie schauten einen Moment zu und dann holten beide ihre Schwänze raus und wichsten. Einer war normal gebaut, am anderen war alles irgendwie bursa escort bayan gross. Er hatte einen dicken Bauch, dicke Schenkel, fast Frauenbrüste und dazu einen kurzen, aber dicken Schwanz. Darunter hing ein ziemlich grosser Sack. Ich wurde aufgefordert, mich hinzuknien und die beiden zu blasen und wichsen. Das muss ein komisches Bild für einen zufälligen Beobachter gewesen sein. Vor mir die beiden braungebrannten Typen, beide mit steifen Schwänzen, und ich auf den Knien, klein, helle leicht rotwerdende Haut, in einer Hand einen Schwanz, den anderen zwischen den Lippen. Von hinten presste sich mein Ficker gegen mich, ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Arsch. Er kniff meine kleinen Brustwarzen und drückte meinen Kopf ganz auf den dicken Schwanz vor mir. Ich musste das Maul weit aufsperren, und doch kam er kaum rein. Dazu diskutierten die drei zusammen, unter anderem über Fussballspiele vom Vorabend! Langsam zog er mich nach hinten, ich spürte, wie sein Schwanz zwischen meine Arschbacken rutschte und langsam drang er in mich ein, zog mich immer tiefer auf seinen harten Bolzen. Er hielt mich an den schmalen Hüften fest und begann langsam zu ficken, langsam, aber tief, immer bis zum Anschlag. Dazu presste der andere seinen Schwanz tief in meinen Mund. Ich konnte nirgends ausweichen, ich war durch die harten Schwänze wie fixiert. Mittlerweile umringten und noch weitere Zuschauer. Mein Ficker hielt mich auf seinem Schwanz fest, bewegt sich kaum, dafür wechselten sich zwei-drei Schwänze in meinem Mund ab. Das ging solange gut, bis der erste sehr rasch seinen Schwanz rauszog und mir ins Gesicht abspritzte. Mich ekelte sein Sperma, doch dann kam schon der Nächste, wichste mir ins Gesicht und auf die Brust, dann noch einer. Mein Ficker zog mich auf die Beine, drang erneut von hinten in mich ein, bei jedem seiner Stösse wurde ich bis auf die Fussspitzen hochgehoben, er umklammerte mich, presste mich gegen seinen Körper, aufrecht stehend fickte er mich in den engen Arsch, während noch immer einige Leute zuschauten.Jetzt sah ich auch, dass unter den Leuten zwei Frauen waren, escort bursa braungebrannt und nackt bis auf die Schuhe wie all die wichsenden Männer. Die ältere wichse dabei den Schwanz des Kerls neben ihr, seine Hand war von hinten zwischen ihren Schenkeln. Die andere kam langsam auf uns zu. Sie war sicher über 50, ihre schweren Titten hingen tief und lagen auf dem dicken Bauch. Sie stellte sich neben uns, massierte kurz meine kleinen steifen Nippel und fing dann an…. mich zu wichsen, während ich noch immer von hinten gefickt wurde!Sie wichste sanft, langsam, massieret meine Eier, dann zog sie wieder meine Vorhaut ganz zurück, so dass mein ganzer harter Schwanz in ihrer Hand lag. Dann schaute sie kurz zu meinem Ficker, der nickte. Sie begann mich nun schnell und hart zu wichsen. Da ich umklammert wurde, konnte ich mich nicht richtig wehren, sie machte weiter, hart und gnadenlos. Ich krümmte mich zusammen, soweit es ging, als sie mich zum Abspritzen brachte. Ich keuchte, und spürte gelichzeitig, wie ich von hinten in den Arsch besamt wurde. Das Zucken des harten Rohres in meinem Arsch kannte ich, ich wusste, dass ich jetzt voll mit Sperma war, sowohl mein Gesicht, meine Brust, meine Arschfotze und die alte Frau wichste weiter, solange bis ich nochmals abspritzte!Rundherum sag ich glänzende Augen, harte Schwänze, einige klatschten tatsächlich, als ich nochmals zum Absamen gezwungen wurde! Dann wurde ich auf den Boden gestellt, ich liess mich auf mein Badetuch fallen. Die Meute zerstreute sich langsam. Als ich aufschaute, redete der Kerl mit der Frau, sie lachten, sie schauten zu mir. Während ich mich aufraffte und mich mit dem Tuch säuberte, so gut es ging, kam sie zu mir, griff mir zwischen die Beine und sagte auenzwinkernd und leise: «Wenn du genug von seinem Schwanz hast, kannst du zu mir kommen. Ich lasse dich auch meine Möse ficken», drehte sich um und ging. Ich war sehr froh, als wir im Hotel zurück waren, ich duschte gefühlt stundenlang, pflegte meine rot gewordene Haut und meine gequälten Eier. Als ich auf meinen Balkon rausgehe, sehe ich, dass auf dem Handy mehrere Messages sind. Mit einem grossen Drink in der Hand lese ich, dass ich meine Sache heute in den Dünen gut gemacht hätte und deshalb nach dem Nachtessen als Belohnung nochmals seinen Schwanz zum Abspritzen in meinem Mund bringen dürfe.

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