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Der Zauberlehrling Teil 8Hühner©bigboy265Natürlich bekam Monika gestern Nacht noch nach was sie verlangte. Aber es gelang nicht, sie war zu eng um ihr eine ganze Hand hineinzuschieben. Nichtsdestotrotz war es wieder wunderschön mit ihr. Jetzt stehe ich unter der Dusche und freue mich was der Tag so bringt. Eines wusste ich eine Menge Hühner, aber das es mir auch noch ein ganz spezielles Huhn lieferte konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen. Nach dem Frühstück sollten die Frauen alles herrichten für die Ankunft der Hühner, sowie sich vorher noch um den Stall kümmern. Meine Wenigkeit, nahm den Traktor und fuhr zur Weide um das Heu zu wenden. Aber was war das? Erst ein Schock, dann pure Wut die in mir Aufstieg. Meine Weide war leer, ja ihr habt richtig gehört, da war irgend so ein Scheißkerl und hat mir das ganze Heu geklaut.Schlagartig kamen mir zwei Namen in den Sinn. Opa, nein das konnte nicht sein, dem geht das am Arsch vorbei. Sowie ein gewisser Herr Berger, seiner seits Bürgermeister. Der Arsch der sogar die Polizei geholt hat. Na warte du Scheißer, nimmst du mir was weg, dann nehme ich dir was weg. Mit einer Scheißlaune fuhr ich zurück zum Hof. Als mir Monika und Yasmin entgegen kamen. “Schatz was ist los, ist was kaputt?”. “Nein, aber einer hat unser ganzes Heu gestohlen und ich weiß auch wer das war, deshalb fahre ich in die Stadt und dann erlebt er sein blaues Wunder”.”Nick, bitte tu das nicht, du weißt wie alle über uns denken, du hast keine Chance gegen ihn, lass es gut sein, bitte”. Sie hielt mich sogar am Ärmel fest. “Moni, du verstehst es nicht, wir kommen nie dahin wo wir hinwollen, wenn wir uns das gefallen lassen. Ich hatte dir etwas versprochen und das halte ich. Bitte vertrau mir, ich weiß was ich tue”. Wiederwillig nickte sie und senkte anschließend ihren Kopf. Schwermütig ließ sie meinen Ärmel los und ich verließ das Haus und fuhr in die Stadt.Was ich nicht wusste, sie hatte meinen Opa angerufen und ihm alles erzählt. Ich bekam genau vor dem Rathaus einen Parkplatz. So betrat ich das Amt und sucht den Bürgermeister. Bis plötzlich eine Stimme meinte, “kann ich ihnen helfen”. Was für eine schöne Frau, lange blonde Haare einen sehr schönen Körper, große feste Brüste, sowie ein sehr tolles Gesicht. “Ja das können sie, ich möchte bitte zum Herrn Bürgermeister”. “Dann nehmen sie hier einen Moment Platz, seine Frau ist gerade bei ihm.Ich bedankte mich und nahm Platz. Wie gut das alles zusammen passt. Da werde ich doch gleich einmal sehen wie die alte Schabracke vom Bürgermeister aussieht. Ich hoffte nur das sie Schmerzen mag, denn das wird sie erleiden wenn ihr Ehemann nicht kooperativ ist. “Möchten sie vielleicht einen Kaffee, solange sie warten”, fragte mich die nette Frau. Eigentlich könnte ich mir jetzt etwas anderes vorstellen als Kaffee, aber der Tag war ja noch jung. “Oh das wäre sehr nett, danke schön”.Als plötzlich mein Handy klingelte. Schaute drauf und es war Opa, was will er? Nahm das Gespräch an, er versuchte mir das auszureden und ich machte ihm klar das mir niemand auf dieser Welt etwas wegnimmt, vorallem nicht wenn er gar keinen Anspruch darauf hat. Er gab mir recht, versuchte aber mir das auszureden und ihm das zu überlassen. Ich erklärte ihm das ich irgendwann einmal damit anfangen muss, denn sonst würden wir hier nie zur Ruhe kommen. Er hatte ein Einsehen und versprach sogar das er hinter mir steht.Gerade als wir das Telefonat beendeten, öffnete sich die Tür vom Bürgermeister. Seine Frau verabschiedete sich und zwar mit einem langen und ausgiebigen Zungenkuss. Ein Zeichen das sie noch etwas füreinander empfinden. Erst als sie ihren Kuss beendeten, sah ich was für eine tolle Frau da in der Tür stand. Rote schulterlange Haare, faszinierender Körper wohlportioniert und Beine bis zum Boden, die in echt geilen High Heels steckten. So wie ein tolles Lächeln, was für eine schöne Frau. Ich fragte mich gerade ob ich überhaupt auf einem Amt war?Sie verließ den Raum, der Bürgermeister beachtet mich gar nicht, erst als seine Sekretärin zu ihm meinte, “Der Junge Mann möchte zu ihnen”, er drehte sich um und lief rot an. “Lassen sie uns in meinen Zimmer gehen”. Er nahm hinter seinen großen Schreibtisch Platz und meinte, “Was kann ich für sie tun?”. ich setzte mich, legte meine Beine auf seinen Schreibtisch was ihn schon zur Weißglut brachte. “Na sie können damit anfangen mir mein Heu wieder zu geben”.”Wovon reden sie bitte?”. “Herr Bürgermeister, wir können das Spiel nun den ganzen Tag treiben, aber es kommen nur zwei Personen in Frage die mir mein Eigentum entwenden haben. Zum einen mein Opa, zum anderen ein Typ der auf einen Feld stand und versucht hat mich von meinem eigenen Grund und Boden zu vertreiben. Nun bei dem Arsch sitze ich jetzt”. “Was fällt ihnen ein so mit mir zu reden, sie haben keine Beweise und jetzt machen sie das sie verschwinden”.Ich stand auf, “Herr Berger, es wird in nächster Zukunft einige Veränderungen geben. Leider werde ich auch sie brauchen um das Abzusegnen. Deshalb gebe ich ihnen 24 Std. Zeit das richtig zu tun. Wenn die Zeit abgelaufen ist, werde ich mich mit ihrer Frau vergnügen, die es mit Freude tun wird. Ich werde sie ficken und erniedrigen, sie zu meiner Sklavin machen. Ich werde sie von mir so abhängig machen das sie sie nicht mehr mit dem Arsch ansieht. Sollte das noch nicht reichen, werde ich mit ihrer Sekretärin weitermachen und sollten sie eine Tochter haben wird es ihr nicht anders ergehen. Sollten sie aber denken, dass ich hier nur leeres Geschwätz von mir gebe, dann rufen sie ihre Frau an und lassen sich genau erklären was sie gerade tut. Danach öffnen sie den Zettel. Also wie gesagt 24 Std.” Während ich auf dem Zettel etwas schrieb, sagte ich den letzten Satz. Knickte den Zettel und gab ihn ihm. Ohne ein weiteres Wort verließ ich das Zimmer. Mit einem Grinsen auf den Backen. Denn ich hatte mir das was jetzt folgte mir schon vorhin wo ich die Bürgermeisterin gesehen habe ausgedacht. Ich lächelte der Sekretärin noch einmal zu und verabschiedete mich. Zur selben Zeit: Mit zitternden Händen griff der Bürgermeister zum Hörer und wählte die Nummer seiner Frau. Sie nahm ab und stöhnte auf. “Schatz bist du das?” Fragte er seine Frau. “Ja Liebling, was gibt es denn?”. “Es ist mir unangenehm aber bitter erklär mir was du gerade machst”. Ein kurzes schweigen lag in der Luft, man hörte nur ein leichtes summen. “Warum willst du das wissen?”, fragte seine Frau zurück. “Verdammt, Luise, sag was du gerade machst oder ich werde böse”. “Ich sitze im Auto und wurde auf einmal so geil, das ich nicht anders konnte. Habe mir meinen Rock hochgezogen, mein Unterhöschen zur Seite gelegt und verwöhne mich mit dem Vibrator den ich immer dabei habe”. In diesem Moment, fiel dem Bürgermeister der Hörer aus der Hand. Er wusste nun das er keinen normalen Gegner hatte. Kein Gegner, der vor einem Bürgermeister einknickt. Er musste jetzt ab wegen, ob das alles das Heu wert war. Denn es war doch klar, dass er vorher schon den Zettel las, wo genau das selbe draufstand.Ich fuhr gerade auf den Hof, als ein weiterer Lkw da stand und ein Mann an der Haustür war. “Guten Morgen, kann ich ihnen helfen?” Sagte ich während ich auf ihn zukam. Er reichte mir die Hand, was ich gerne erwiderte. “Ich bin von der Fa. Birds and go und soll hier Hühner abliefern”. “Sehr schön, kommen sie mit ich zeige ihnen wohin”. Wir gingen um das Haus und zeigte ihm den neuen Stall. Er meinte das er mit dem Lkw hier ran fahren würde, was das ganze wesentlich einfacher machte.Gleichzeitig kamen meine Damen aus dem Haus, sowie Oma war auch dabei. Was das Ganze noch einfacher machte. Begrüßte sie und wie luden die Hühner aus. Schnell fanden sie sich zurecht und wie es scheint auch unheimlich wohl. Der Mann erklärte mir das alle Tiere geimpft sind und das heute noch jemanden vom Veterinäramt vorbeikommt. Ich bedankte mich bei ihm und er verließ wieder den Hof. Faszinierend sah ich meinen neuen Tieren zu. Bis mich Oma störte und meinte, “komm mal mit wir haben eine Überraschung für dich.Wir betraten von hinten das Haus. Wo normalerweise die Waschküche und eine kleine Metzgerei eingerichtet waren. Die Waschküche war nicht mehr, dafür aber ein Kühlhaus, eine Stempelmaschine, ein Brutkasten und ein Berg voller Verpackungsschachteln. “Das ist mein Geschenk für euren Neustart”, meinte Oma so nebenbei. Moni kuschelte sich an mich und strahlte und Yasmin grinste über das ganze Gesicht.Aber ich wusste was besseres, löste mich aus der Umarmung von Moni und nahm Oma in den Arm. Flüsterte ihr ins Ohr. Was sie sofort strahlen ließ. Sie drehte mir den Rücken zu. Beugte sich vor und raffte ihren blauen Kittel nach oben. Natürlich war da kein Unterhöschen, wer braucht denn das. Ich stupfte Yasmin an, die sofort verstand, sich hinter Hilde kniete und anfing ihre Schamlippen der Länge nach zu lecken, wie ein Eis. Sofort schwollen die Schamlippen an und Moni ging ebenfalls in die Hocke und holte meinen schlappen Schwanz heraus. Mit dem Blick in mein Gesicht nahm sie ihn auch schon in den Mund. Schnell wuchs er zur vollen Größe. Während Yasmin, Oma fast um den Verstand leckte. Zärtlich streichelte ich Monika durch das Haar. Zeigte ihr wie toll sie ist und wie sehr ich sie liebe, auch wenn mein Schwanz gleich in eine andere Möse stößt, oder genau deswegen?Als ob sie sich verabredet hatten, ließ Yasmin von Hilde ab und machte mir Platz. Monika stand wieder auf und hielt meinen Schwanz fest. Führte mich zu Oma und setzte ihn an. “Komm und tu deiner Oma was Gutes”, meinte Monika noch und ich stieß zu. Sie war so nass durch das Lecken das ich bis zum Anschlag in sie fahren konnte. Hilde schmiss ihren Kopf in den Nacken, “verdammt ist das immer wieder ein geiles Gefühl diesen Schwanz zu spüren”. Mit einem Lächeln auf den Lippen fing ich an sie zu ficken. Hielt mich erst an ihrer Hüfte fest.Monika und Yasmin, begannen sich auszuziehen. Geil drei Frauen halb nackt zu sehen, denn alle hatten wie von mir verlangt immer noch ihre Nylonstrümpfe an. Monika stellte sich rechts neben mich. Fing an meine Brust zu streicheln und lächelte mich an. Yasmin kam auf die linke Seite und fing an, die Arschbacken von Hilde auseinander zu reißen. Was mich wunderte sie tat es richtig grob. War das ihre Rache für die Jahre des Abmelkens und Fotzenlecken?Was mich aber auch wunderte, war das es meiner Oma gefiel wie grob Yasmin mit ihr umging. Yasmin nahm einen Finger und stopfte ihn während ich weiter Hilde fickte, den Finger in den Darm. Hilde schrie auf, “ihr geile Schweine, wie sehr ich euch liebe”. Na das war mal eine ganz neue Aussage. Nun stopfte Yasmin noch zwei weitere Finger in den Darm meiner Oma. Moni ließ von mir ab, öffnete den Kittel von Oma und fing an sich mit der gleichen brutalen Art wie ihre Tochter die Titten von Hilde zu massieren.Meine Oma wusste nicht mehr was sie als erstes machen sollte, stöhnen wie schön ein Schwanz in ihr Arbeitet, hecheln um die brutale Art und Weiße an ihren Brüsten zu akzeptieren, oder schreien weil ihr gerade von Yasmin der Arsch aufgerissen wurde. Sie hatte mittlerweile den 4 Finger in ihrem Darm und auch ich spürte wie es immer enger wurde, was für ein geiles Gefühl. Es schien so als sei Yasmin gestern auf den Geschmack gekommen ist und nun die ganze Welt daran teilhaben zu lassen.Ich ließ die Hüfte vom Oma frei, und stopfte Monika ebenfalls nun zwei Finger in ihr nasses Loch. Das selbe machte ich mit Yasmin allerdings von vorne. So fickte ich alle meine drei Damen und sie sorgten dafür das meine Oma nachher breitbeinig nach Hause ging. Als auf einmal Hilde durch den Raum schrie, “stop, du zerreißt mich, du sprengst meinen Arsch”. “Schnauze Omi, das ist geil und das musst du nun ertragen, oder ich nehm dir den Schwanz weg”. Was für eine Aussage von Yasmin, vorallem wunderte es mich das sie zu Hilde Omi sagte.Aber es zeigte Wirkung, während Monika ihr die Titten lang zog, sie drehte und brutal in die Nippel kniff. Setzt Yasmin nun den Daumen mit an und drückte die ganze Hand in den Arsch meiner Oma. Ich konnte nur noch langsam und vorsichtig weiter ficken, den Yasmin nahm mir den ganzen Platz. Hilde war nur noch am schreien, ein letzter Aufschrei, dann nur noch Gestöhne. Yasmin hatte es geschafft ihr die ganze Hand in den Arsch zu schieben. Ich spürte plötzlich wie Yasmin anfing meinen Schwanz durch den Darm zu massieren. Das alles war zuviel für mich, “Mir kommt es!”, konnte ich gerade noch in den Raum schreien, als ich eine Druckwelle voller Sperma in meine Oma abschoss. Es folgten noch einige Schübe und zog ihn leer und erschöpft aus ihr heraus.Yasmin war das egal. Sie fickte weiter ihren Arsch und Monika kniete sich hinter sie und fing an sie zu lecken. Ihr mein Sperma wieder rauszuholen. Gleichzeitig, bückte sich Yasmin weiter herunter und nahm meinen Schwanz in den Mund, leckte alles auf was das so dranhing und lutschte ihn wie eine Ertrinkende, es war einfach nur geil.Ich richtete meine Klamotten, und auch Yasmin und Monika ließen langsam ab von ihr, Yasmin zog die Hand aus dem Arsch und man sah wie offen das Loch dastand. Während die zwei Frauen sich auch wieder richteten, lag Oma immer noch erschöpft auf dem Tisch. Nur ganz langsam kam sie hoch und versuchte zu lächeln. “Mein Gott, ihr alle drei seid doch verrückt, wie könnt ihr einer alten Damen so vieles Gutes tun, ich liebe euch wisst ihr das”.Wir gingen zur Küche, wo Monika schon das Essen vorgerichtet hatte. Oma verabschiedete sich da ja Opa mal wieder nicht selber einen Teller nehmen kann, sich was zu essen drauf macht und es genießt, nein das muss die Frau machen. Während wir so uns das Essen schmecken ließen, sah man das Monika etwas bedrückte. “Schatz was ist los?” Fragte ich sie.Erstaunt erhob sie ihren Kopf. “Du hast mir nicht erzählt wie es heute Morgen beim Bürgermeister war”. “Wir haben geredet und ich habe ihn 24 Std. Zeit gegeben das richtig zu tun”. “Ach und was ist wenn die Zeit abläuft und sich nichts tut, was dann?”. “Monika, ich liebe dich und das gleiche gilt natürlich auch für deine Tochter. Aber sei so gut und gehe nach dem Essen raus und schaue dir den Hof an. Genau an und dann denke daran was ich dir versprochen habe. Aber auch daran das ich dir gesagt habe das es sich nicht in so kurzer Zeit regeln lässt. Du musst dich jetzt endlich einmal entscheiden, ob du hinter mir stehst oder mir immer wieder Steine in den Weg legen möchtest. Du kannst mir heute Abend Bescheid sagen, denn ich bin nachher dabei das Haus neu zu streichen”.Eigentlich verging mir gerade der Appetit. Ich hatte schon Verständnis für sie. Denn sie hatten wirklich viel Scheiße mitgemacht, aber irgendwann müssen sie loslassen und auch wieder jemanden vertrauen. Ich ließ den halben Teller stehen, obwohl es superlecker war. Stand auf und zog meine alten Klamotten an um das Haus zu streichen. Kaum war ich aus dem Haus ging eine hitzige Diskussion in der Küche los.”Verdammt Mama, hör endlich mit dieser Scheiße auf. Uns ging es noch nie so gut in unserem Leben, seit er da ist. Er hat recht, schau dir den Hof an, schau dir den Stall an und was er schon geschaffen hat. Du musst ihm vertrauen, denn ich meinerseits tue es. Er ist das beste was uns je wiederfahren ist, versteh das endlich”.”Aber das tue ich doch, ich habe nur Angst um ihn, ich will ihn nicht verlieren. Ich habe schon einen Mann verloren, auch wenn er lange nicht so gut war wie Nick, aber es schmerzt und ich habe Angst das ich das nicht verkraften kann. Yasmin ich würde mit ihm durch die Hölle gehen, aber wie weit kann er selber gehen. Er legt sich mit dem Bürgermeister an mit seinen knapp19 Jahren, den Kampf kann er nicht gewinnen”.”Das weißt du nicht Mama, denn bis jetzt hat er alles hinbekommen, was er wollte. Also las ihn machen und unterstütz ihn”. Monika überlegte und nickte dann, stand auf und kam zu mir. Da ich schlechte Laune hatte ließ ich es an der Rolle aus und strich das Haus selber. Erstaunlich was Arbeit alles bewirkt, denn ich wurde ruhig und es gefiel mir sogar. Gott sei Dank muss man sagen, denn Monika hätte mich voll erwischt. “Nick, kann ich mit dir sprechen”. Ohne meine Arbeit zu unterbrechen, fing Moni an zu erklären.”Du weißt das ich dich mehr als mein Leben liebe, du weißt das ich voll hinter dir stehe, Du weißt das ich mit dir durch die Hölle gehen würde. Aber genau das ist meine Angst, ich habe Angst davor dich zu verlieren und das wäre etwas womit ich nicht klar komme. Nicht schon wieder!” Sie fing an zu weinen. Ich legte meine Rolle samt Verlängerungsstange zur Seite, ging zu ihr und nahm sie in den Arm.”Monika, ich habe Verständnis für dich, auch ich will dich nie wieder verlieren. Aber alles was ich mache, tue ich für uns und eines kann ich dir versprechen, ich weiß was ich tue. Ich weiß nicht wie ich dir es erklären kann, aber ich besitze eine Gabe die mir erlaubt mich auch mit den mächtigsten Anzulegen. Bitte lass mich so weiter machen und vertrau mir, es wird alles gut”. Ich wischte ihr die Träne von der Backe und küsste sie sehr Leidenschaftlich.Zusammen gingen wir zurück zum Haus, als plötzlich ein Auto auf unseren Hof fuhr. Mein erster Gedanke, die Schüssel kennst du doch. Er parkte und es war der Bürgermeister, der erstaunt war wie sehr sich der Hof schon verändert hat. Was mich wunderte war, das er ein Lächeln auf dem Gesicht hatte. Wir gaben uns die Hand und betraten zusammen das Haus. In der Küche setzten wir uns und Yasmin stellte je eine Tasse hin, dann setzte sie Kaffee auf und verließ mit ihrer Mutter die Küche.Ich überließ dem Bürgermeister das Wort. Aber anstatt etwas zu sagen, griff er in sein Jackett und holte einen Briefumschlag heraus. Legte ihn auf den Tisch und schob ihn mir rüber. Drin war ein Scheck über 2000.00 €, was mehr ist als das Heu wert war. “Herr Neumann, ich benötige das Heu, deshalb hoffe ich das sie mit dem Geld einverstanden sind”. “Herr Berger, ich möchte kein Geld von ihnen, als zumindestens nicht für das Heu”. Ich nahm den Scheck und zerriss ihn”.”Herr Bürgermeister es geht mir nicht um das Heu, sondern es geht darum das sie der Bürgermeister sind und auch sie haben sich an Gesetze zu halten. Wären sie damals in einem höfflichen Ton zu mir gekommen und hätten akzeptiert, dass mein Großvater mir die Felder überlassen hat. Wäre vielleicht vieles anders gelaufen. Da ich im Moment noch keine Tiere habe, also noch nicht die Tiere habe die ich möchte, können sie gerne noch mehr Heu von mir bekommen. Was ich will ist folgendes, ich möchte die Erlaubnis einen Automaten aufzustellen, wo ich demnächst meine Eier verkaufen kann. Dann möchte ich einen Verkaufstand haben auf dem Wochenmarkt. Angebot unsere Eier und Crêpes, später verschiedene Wurstwaren, natürlich aus eigener Schlachtung. Aber das wichtigste was ich möchte ist das man meine Lebensgefährtin und ihre Tochter wieder achtet. Denn sie haben das ganze hier nicht verdient.”In diesem Moment kam Yasmin wieder in die Küche, holte den frischen Kaffee und schenkte uns je eine Tasse ein. Milch und Zucker standen auf dem Tisch. “Möchten die Herren vielleicht ein Stück Apfelkuchen, gerade frisch gemacht”. Wir waren beide nicht abgeneigt. Er war köstlich, auch der Bürgermeister schmolz regelrecht dahin. Yasmin verließ nach dem servieren des Kuchen sofort wieder die Küche. “Herr Neumann”, “Nick bitte, denn sonst komme ich mir komisch vor”. Er lachte kurz auf, “Na dann Hans”. Wir gaben uns die Hand und wurden richtig warm miteinander. “Das mit dem Verkaufstand auf dem Wochenmarkt ist kein Problem, auch der Automat dürfte kein Problem sein, die Frage ist nur wohin. Die andere Frage was für Tiere willst du hier Züchten”.Er nahm gerade ein Stück von Kuchen, als ich ihm wie folgt sagte, “Es sind zwei Sorten an Tiere, zum einen Bison und zum anderen Wasserbüffel”. Genauso schnell wie der Kuchen in seinem Mund verschwand, verteilte er ihn über den Esstisch. Er hatte sich verschluckt. Stand auf holte einen Lappen und wischte es weg. Dann holte ich den selbstgebrannten und zwei Gläser. Schenkte ein und hielt mein Glas hin. Er nahm seines und stieß mit mir an. “Nick tut mir leid aber damit werden wir viele Probleme bekommen”. “Hans, tut mir leid aber das verstehe ich nicht. Wenn ich mir Kühe anschaffe, werden alle anderen auf die Barrikaden gehen, denn die gibt es schon genug. Genauso mit der Kuhmilch, gleiche Situation. Also kommen nur Tiere in Frage die sonst niemand hat und das sind eben zwei dieser Arten. Wenn du dir mal ehrlich bist, kommt der Bison immer mehr und der Büffel alleine der Mozzarella wäre ich weit und breit konkurrenzlos. Des weiteren gibt es Fördergelder so hoch wie für kein anderes Tier. Die Unterbringung ist die Selbe, nur der Stall muss wesentlich stärker sein, aber wenn sie draußen sind reicht ein Holzzaun und Elektrozaun. Deshalb brauche ich auch diese Weiden.””Na das hört sich schon gut an und es hört sich so an, als ob du dir Gedanken darüber gemacht hast. Aber ich entscheide das nicht alleine, sondern der ganze Gemeinderat”. Zwischenzeitlich hatten wir schon vier Mal nachgeschenkt. Der Herr Bürgermeister fing schon an zu lallen, fuhr dann aber fort. “Wir machen das so. Das mit dem Wochenmarkt geht, klar, ich werde sehen ob du auch in die anderen Dörfer unterkommst, dann hast du die ganze Woche voll und verdienst jeden Tag Geld. Den Automat kriegen wir auch hin und den Rest müssen wir halt zusammen schauen ob man es durch bekommt. Dafür verkaufst du mir günstig dein Heu für meine Tiere, was sagt du?”.Was sollte ich sagen, “Jawohl Hans das machen wir so”. Ließen unsere Gläser noch einmal erklingen und runter mit dem Zeug. Als plötzlich Yasmin in die Küche kam. “Entschuldigung, aber Nick die Frau vom Veterinäramt wäre jetzt da”. Ich nickte und meinte, “Ich komme”. Mein Gott war ich besoffen. Gerade wollte ich aufstehen, als mich Hans am Ärmel packte, “bleib sitzen, das machen wir anders”. An Yasmin gerichtete meinte er, “Seien sie doch so gut und bitten die Dame zu uns. Yasmin machte einen Knicks und ging.Eine Minute später kam sie mit der Frau wieder in die Küche. Ich glaubte nicht was ich da sah, es war die Sekretärin vom Bürgermeister. Sie grüßte höflich, als der Bürgermeister meinte, “Sabine, sei doch so gut und nimm mit der jungen Frau alles ab und komm wieder zu uns”. “Wie sie wünschen Herr Bürgermeister”. Als sie die Küche verließen, schaute Hans ihr lange nach. Ohne es zu merken, meinte er leise, “Irgendwann bist du fällig”. Ich grinste in mich hinein. Denn wenn er wirklich Wort hält kann man da was machen. Wenn er will sogar einen dreier mit seiner Frau, damit sie nicht Eifersüchtig wird. Es dauerte ca. 10 min. als Yasmin und Sabine zurückkamen. Hans meinte sofort zu ihr, “Komm her und setzt dich”. Yasmin, stellte der Frau eine Tasse hin und schenkte ihr einen Kaffee ein was sie gerne annahm.”Also, wie sieht es aus, Sabine”. Sie niebte am Kaffee, setzte die Tasse zurück und sagte, “Vorbildlich, alle Vorschriften wurden berücksichtig und alle Tiere sind geimpft. Wäre toll wenn alle so wären”. Sie füllte ein Formular aus, unterschrieb es und stempelte es. Damit hatte ich das Recht meine Eier auch zu verkaufen.”Sabine, sei so gut und kümmere dich darum, das der Huber Hof ab sofort einen Stellplatz auf dem Wochenmarkt bekommt”. Sie nickte und machte sich einige Notizen. Es war schon faszinierend wie sich ein Blatt wenden kann. An mich gerichtet, “Nick es tut mir leid aber ich muss los”. Ich nahm seine Autoschlüssel. “Gerne aber dein Auto bleibt hier. Ich denke Sabine ist so nett und bringt dich nach Hause”. Sabine nickte, Hans stand auf und wollte gehen, ich hielt ihn am Arm fest, “Nach Hause, vertrau mir”. Er sah mich etwas komisch an, vielleicht auch deswegen, weil ich ihm zu zwinkerte. Sie stiegen in das Auto von Sabine und weg waren sie. Ich selber ging wieder raus und kümmerte mich um das Haus, man hatte ich einen Sitzen. Trotzdem während ich weiter Farbe auf das Haus anbrachte, gingen mir so geile Sachen durch den Kopf. Sowie der gleiche Gedanke wie dem Bürgermeister, irgendwann, war Sabine hier auch mal fällig. Was für ein geiles Weib, denn genau die, die man für die Zukunft braucht. Der Bürgermeister und sein flotter dreier©bigboy265***** Aus der Sicht des Bürgermeisters. *****Wie man sich in Leuten täuschen kann. Gestern als ich ihm auf der Weide begegnet bin, dachte was für ein junger Kerl, der ist doch bestimmt nur Angestellt. Als ich erfahren habe wer er war, sah die Welt schon etwas anderes aus. Trotzdem bin ich hier der Bürgermeister und man behandelt mich nicht wie Dreck. Deshalb habe ich ihm das Heu gestohlen. Wenn ich jetzt darüber Nachdenke, hätte ich alles zunichte gemacht mit dieser Aktion. Denn er hatte mich voll in der Hand.Als er dann heute auf dem Amt war, ging mir schon der Flatter, auch wie er mit mir umgegangen ist, keine Angst, sondern schafft es mir Angst zu machen. Woher wusste er nur was meine Frau gerade in diesem Moment trieb. War es Zauberei? Oder, haben sie sich abgesprochen? Aber er kennt doch meine Frau gar nicht. Echt diese Aktion hatte mir wirklich Angst eingeflößt.Nur deshalb habe ich den Schwanz eingezogen und ihn eigentlich um Gnade erbeten. Ich war Überrascht, was er aus dem Hof schon gemacht hat, wie toll Monika aussah, die anscheinend wieder das Leben genießt. Auch hier hatte er Recht, Sie und ihre Tochter können nichts für die Fehde die damals zwischen den Neumanns und den Hubers stattfand. Ich wünsche den beiden viel Glück und werde dafür Sorgen das sie im Dorf wieder willkommen sind. Aber ich muss echt zugeben das ich den jungen Mann total unterschätzt habe. Er ist jemand der zu seinem Wort steht, der weiß was er will und er kann verzeihen. Ich werde den Jungen unterstützen wo ich nur kann. Auch seine Ideen, bringen frischen Wind in unsere staubige Dorfgemeinschaft. Er wird hier kein leichten Stand haben. Aber wenn er mit allem so umgeht wie mit meinem Scheck, der Drohung mit meiner Frau, dann sollten sich alle Feinde warm anziehen.Trotzdem möchte ich wissen wie er das mit meiner Frau gemacht hat. Vorallem was sollte das zu zwinkern. Hat er etwa mitbekommen das ich unbedingt einmal Sabine ficken will und deshalb mir die Schlüssel wegnahm. Auch die Aussage, “vertrau mir”, was meint er damit? Ich denke ich lass es auf mich zukommen. Ich könnte glaube ich auch nichts daran ändern.Sabine bog in meine Einfahrt ein, stellte den Motor ab und verließ mit mir das Auto, was ich komisch fand. Sie hat mich doch nach Hause gebracht, alles ist gut. Schloss die Tür auf und schrie nach Luise. Erst gar nichts, dann kam sie die Treppe herunter, in einem Bademantel. Warum hat sie um diese Zeit einen Bademantel an? “Oh hallo Schatz, du bist schon daheim? Hallo Sabine, was treibt dich hierher?” Fragte Luise. “Ich bringe dir deinen Mann, der ist so geil, das er mich am liebsten ficken würde”. Ich lief rot an, was geht denn jetzt ab, falscher Film oder was? Luise lächelte, anstatt Ärger oder Wut zu zeigen lächelte sie. “Und warum hat er nicht, dann würde er endlich mal wieder sein Ding benutzen, auch wenn er es nicht bei mir tat”, meinte meine Frau.Verdammt was geht denn hier ab? Ich konnte gar nicht weiter überlegen, als auch schon die Frauen aufeinander zugingen. Sich in die Arme nahmen und anfingen sich Leidenschaftlich zu küssen. Mir klappte das Kinn herunter und ich ließ mich langsam rückwärst in den Sessel gleiten. Die beiden fingen an sich gegenseitig auszuziehen. Wobei bei meiner Frau, es reichte den Knoten zu öffnen und den Bademantel von der Schulter gleiten zu lassen.Als ich sah was meine Frau darunter trug, klappte mein Kinn zum zweiten Mal herunter. Sie trug eine schwarze Korsage, nur mit einer Hebe, so dass man ihre wunderschönen Brüste bestaunen konnte. Dazu trug sie schwarze Strapse, die mit der Korsage verbunden waren. Außerdem schwarze Pumps, mit ca. 8cm hohe Absätze. Das war der Wahnsinn. Ich spürte wie mir der Schwanz anschwellte. Aber der absolute Wahnsinn war, das sie einen Dildo trug, man sah das es ein Doppeldildo war, denn man sah das einer der Gummipimmel in ihrer Fotze steckte. Während ich weiter meine Frau bewunderte, zog sie Sabine aus, die nun ebenfalls nur noch in Dessous vor uns stand. Sie trug einen grauen BH, der oben mit schwarzer Spitze verziert war. Er brachte ihren wundervollen Busen sehr gut zur Geltung, allerdings verdeckte er auch alles. Desweiteren, trug sie einen grauen Strapsgürtel, sowie weiß Strapse. Was für hinreißend lange Beine sie doch hat. Ihre Füße steckten ebenfalls in Pumps, allerdings waren diese Grau, auch der Absatz dürfte gut und gerne 4-5 cm höher gewesen sein, als bei meiner Frau. “Komm mein süßes Fickstück, lutsch mir meinen Schwanz”. Was! Ich hörte wohl nicht richtig. Aber Sabine ging in die Hocke und nahm den Gummipimmel von meiner Frau in den Mund und blies ihn wie ein echter. Mein eigener Schwanz war zum bersten steifen, kurz davor zu explodieren, so geil war das alles. “Weißt du Schatz, Sabine und ich treiben es schon seit Jahren miteinander. Aber du bist selber schuld, warum fickst du mich nicht mehr wie früher. Ich dachte, das ich dir Sabine zur Seite stelle, damit du wenigstens sie hernimmst, aber selbst dazu hast du kein Interesse. Immer nur dieser blöde Job, immer nur den Bürgermeister spielen. Anstatt dich an uns auszutoben. Aber eines mein süßer Mann, kann ich dir heute schon versprechen. Du wirst uns ficken bis dein Schwanz im dunkeln glüht. Auch in Zukunft wirst du nun öfters herhalten müssen, denn Sabine und ich sind zwei richtig geile Fotzen und wir lechzen nach Schwänze. Also wird`s bald, zieh dich endlich aus, damit wir deinen Schwanz benutzen können”.So schnell war ich noch nie aus meinen Sachen. Aber es war auch zu geil. Die ganze letzte Zeit, dachte ich immer meine Frau will nicht mehr. Aber ich wollte immer treu sein, denn sonst hätte ich Sabine bestimmt schon versucht zu verführen. Aber was mache ich mir Gedanken, es war Vergangenheit und die kann man sowieso nicht mehr aufholen. Ich bin hier und diese zwei Super geilen wunderschönen Frauen sind hier. Also auf ins Gefecht.Kaum war ich aus meinen Sachen, waren sie auch schon da, schubsten mich in den Sessel zurück, knieten links und rechts neben mir und fingen an meinen Schwanz zu bearbeiten. Sabine lächelte, wichste ihn und meinte, “da hat aber dein Mann einen schönen Schwanz vorallem so schön dick”. “Das kannst du laut sagen, Sabine, weißt du nun warum er mir so fehlt”. Kaum hatte meine Frau ausgesprochen, verschwand mein Schwanz in ihrem Mund. Ich legte den Kopf in den Nacken und stöhnte auf, so stark war der Zug an meinem besten Teil.Als mir plötzlich etwas durch den Kopf schoss. Habe ich das ganze hier Nick zu verdanken? Denn wenn es wirklich so ist das die beiden zusammen schon Jahrelang Sex haben, warum weiß ich das nicht. Wieso ist meine Frau so geil auf meinen Schwanz und hat ihn sich nie genommen. Warum zwinkert mir ein Mann zu, nach der Aussage das ich Sabine gerne ficken würde. Aber die wichtigste Frage war doch, wieso beide ausgerechnet heute so offen drauf sind. Warum nicht schon viel früher, warum heute wo ich von Nick komme.Verdammt, warum mache ich mir gerade soviele Gedanken, warum genieße ich nicht was hier gerade passiert und mach mich dann verrückt. Als ich wieder nach unten sehe, war es Sabine die gerade meinen Schwanz im Mund hatte. Ich musste feststellen, das egal wie es hierzu kam, ich nur dankbar bin. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich Sex mit zwei Frauen gleichzeitig und das ist mehr als geil.Sabine entließ meinen Schwanz, beide Frauen ließen sich meinen Geschmack auf der Zunge zergehen. Wie geil das ist wenn zwei Frauen sich einen Zungenkuss geben. Ich spürte deutlich wie mein Schwanz dicker und auch härter wurde. Als sie sich wieder um meinen Bengel kümmerten, zusammen leckten sie nun meinen Schaft entlang und massierten auch zusammen meine Eier. Sabine nahm ihn wieder tief in ihren Rachen auf, während meine Frau mir in die Augen schaute. “Na mein Schatz, wie gefällt dir die Behandlung. Du weißt gar nicht wie lange ich auf diesen Tag schon warte. Denn wir gehen jetzt in unser Schlafzimmer und werden uns richtig austoben. Na kommt meine süßen”. Sie nahm die Hand von Sabine, die wiederrum meine nahm und wir beide folgten meiner Frau. Es war ein Anblick für Götter wie die beiden Damen die Treppe hinaufstiegen und ich hinter her. Dieser Anblick, diese geilen Ärsche, die sich sachte wie im Wind von links nach rechts bewegten, je nachdem wie sie die nächste Stufe nahmen. Wir betraten unser Schlafzimmer und fast hätte mich der Schlag getroffen. Auf dem Bett war ein Handtuch ordentlich ausgebreitet, auf diesem Handtuch waren verschiedene Sexspielzeuge angeordnet. Wie verschiedene dicke Dildos, eine Peitsche, einen Lederpaddel und sogar ein Rohrstock lagen darauf. Desweiteren lagen Handschellen, Klemmen und sogar ein Seil darauf.Die Damen kümmerten sich nicht darum, warum sollte ich das dann machen. Mein erster Gedanke war, das Luise gerade dabei war sich selbst zu befriedigen. Oh Man, wir Männer sind so leichtgläubig. Wäre mir bewusste gewesen was auf mich zukam, die ersten 100m unter 10sec. wären meine gewesen. Aber so schubsten sie mich auch hier auf das Bett und kamen über mich. Während Luise meine Frau wieder meinen Schwanz blies, kam Sabine hoch zu mir, küsste mich und meinte, “es wurde höchste Zeit das du endlich dich um uns kümmerst. Denn wir warten schon so lange auf dich mein Schatz”. Sie nennt mich Schatz obwohl ich noch nie Sex mit ihr hatte. Sabine drehte sich und schwang ihr eines Bein über meinen Körper, rutschte noch etwas höher und senkte ihren geilen Hintern.Sie drückte mir ihre glattrasierte Fotze genau auf meinen Mund, wie konnte ich da nicht meine Zunge in das geile Loch stecken. Mein Gott schmeckt sie gut. Gleichzeitig merkte ich wie eine zweite Zunge sich an meinem Schwanz zu schaffen machte. Es waren unvorstellbare Gefühle, eine Lust die man nicht beschreiben kann. Eine Welt nie dagewesener Ekstasen. Als Sabine sich wieder von mir trennte. Sich auf den Rücken legte und meinte, “komm mein starker Stier und fick mich”. Welcher Mann hätte in diesem Moment nein gesagt. So legte ich mich auf sie, nahm meinen Schwanz und setzte ihn an. Mit Wohlgefallen rutschte er immer tiefer in das geile Loch. Wie eng sie doch war, langsam fing ich an mich in ihr zu bewegen, hielt mich oben an unserem Gitter fest und wurde immer schneller und auch geiler. Ich merkte nicht einmal das meine Frau mir Handschellen anlegte, oder war es mir in diesem Moment egal. Auf jedenfalls war ich nun mit meinen Armen am Kopfstück unsres Bettes gefesselt. Trotzdem fickte ich immer weiter in Sabine hinein und genoss es. “Oh man, Sabine du fühlst dich so geil an”. Sie streichelte mir durch das Haar, legte ihre Beine um meine Hüfte und hielt mich damit fest.Ich konnte sie nicht mehr ficken, was war los. Als ich plötzlich einen Schmerz auf meinem Hintern spürte. Schlagartig drehte ich mich um und sah wie meine Frau dastand und die Peitsche schwang. Immer wieder schlug sie auf meinen Hintern ein. Ich war nur noch am schreien, am zappeln und wollte raus hier. Aber wie, am Bett mit Handschellen festgemacht, die Hüfte von einer geilen Blondine mit ihren Beinen festgehalten. Keine Chance zu entkommen.Also war mein Plan ein anderer, sie sollen sich austoben und dann bin ich dran. Na wartet wenn ich hier je wieder raus komme. Als schon wieder die Peitsche auf meinem Arsch einschlug. Wieder verzog ich mein Gesicht und versuchte den Schmerz zu verarbeiten. “So mein Schatz, das war die Strafe dafür das du uns in letzter Zeit nicht beachtetes”. Sie legte die Peitsche weg und ich freute mich schon das es vorbei war. Oh man, oh man, wann lernen wir es endlich einmal das nichts so schnell vorbei ist. Denn plötzlich spürte ich eine kalte Flüssigkeit an meiner Rosette und spürte auch schon wie meine Frau diese mit einem Finger einmassierte. Schlagartig kam mir der Gedanke das sie mich ficken will, mit dem Gummischwanz den sie trug. Nein das kann nicht sein, mein Arschloch ist Jungfrau und bleibt es auch. Panik machte sich breit und mein Bürgermeister tun kam zum Vorschein. “Wenn du das wagst Luise, dann Gnade dir Gott”. Selbst das ich es in einem sehr strengen Ton sagte, ringte ihr nur ein müdes Lächeln ab. Dafür erhielt ich eine Ohrfeige von Sabine. “Wie redest du mit der Herrin. Wenn sie dich ficken will tut sie das und nun halt still und genieße es. Du wirst schon sehen es wird dir gefallen”. Daraufhin gab sie mir wieder einen Zungenkuss. Wo bin ich hier nur rein geraten und warum nennt Sabine meine Frau “Herrin”. Als plötzlich meine Frau schon über mir stand. In die Hocke ging und den Gummipimmel an meiner Rosette ansetzte. Die macht das im Ernst, die spinnt doch. Die will mir wirklich ihren Gummischwanz in meinen Arsch stecken und ich kann nichts dagegen tun. Spürte deutlich wie meine Rosette aufgerissen wurde. Gefühle durchströmten meinen Körper und ich wusste nicht ob ich schreien oder stöhnen sollte. Sie entfernte ihn um erneut mir Gleitmittel drauf zugießen. Erneut setzte sie ihn an, nachdem sie mein Loch wieder etwas mit ihren Finger einmassiert hatte und mir doch zwei davon tatsächlich in den Darm bohrte. Ich kam mir vor wie in einem schlechten Film. Halt nur gefesselt, keine Chance den Film umzuschalten, sondern musste es ertragen. Genau wie ich jetzt wieder den Ansatz des Gummimonster ertragen musste. Ich spürte wie mein Loch immer breiter wurde, wie sich das Ding seinen Weg bahnte und nun anscheinend tatsächlich drin steckte. Meine Frau holte aus und stopfte ihn etwas tiefer hinein, immer wieder das gleiche, bis er komplett drin steckte. Ich wollte schreien, aber nachdem nun meine Frau sehr langsam anfing mich zu ficken, musste ich mir eingestehen das es sich irgendwie geil anfühlte. So geil das ich entspannte und Sabine einen Zungenkuss gab. Nur zu gerne erwiderte sie den. Auch ließen mich plötzlich ihre Beine frei und ich konnte wieder in sie stoßen, was ich nur zu gerne tat.Sabine und ich stöhnten und ich musste zugeben, das mich der Gummischwanz echt geil macht und es nach mehr verlangte. Das soll jetzt nicht heißen, das ich je etwas mit einem Mann tun würde, nein die Tatsache das es sich geil anfühlte und die Tatsache das es meine Frau ist die das tut, waren es die mir ein Lächeln auf das Gesicht zauberten.Meine Frau haute mir nun die ganze Länge in meinen Darm und ich wurde richtig heiß, spürte sogar wie mein Schwanz immer fetter wurde, was Sabine zugutekam. Da meine Frau sich auch selber fickte, waren wir alle drei nur noch am stöhnen und am hecheln. Es war das geilste was ich je erlebt hatte. Es war schon etwas dran das ich meine Frau vernachlässig hatte. Nur wenn ich sie mir heute ansah, konnte ich nicht verstehen, wie ich je die Lust an ihr verlieren konnte. Sie ist so schön, so heiß, das sich selbst junge Männer immer noch nach ihr umdrehen und ich ficke sie nicht jeden Tag, was für eine Verschwendung.Auf einmal schrie meine Frau auf, stoppte ihre Bewegungen, wie auch wir hielten still. Sie zog den Gummischwanz heraus und legte sich neben uns. Fing an zu zittern und es schien so als ob sie für eine kurze Zeit nicht da war. Sie hatte sich selber einen Orgasmus gefickt und versuchte sich nun davon zu erholen. Auch wenn das brutal geil war. Aber ich war gefesselt, ich konnte ihr nun sowieso nicht helfen. Aber ich ergötzte mich daran und fickte nun Sabine regelrecht das Hirn raus. Beide stöhnten wir und versuchten nach Luft zu schnappen, so wild ließen wir es angehen. Beide spürten wir auch wie es uns kam. Mit einem brunftähnlichen Schrei spritzt ich alles was ich zu geben hatte, tief in Sabines Grotte. Sie hatte nur darauf gewartet um selber einen Höhepunkt zu bekommen. Man war das alles geil. Wir sahen uns abwechselnd an und grinsten alle wie die glücklichsten Leute in diesem Dorf. Luise war die erste die wieder fit war. Entfernte den Gummipimmel, öffnete meine Handschellen und setzte sich gleich auf das Gesicht von Sabine. Die verstand sehr gut was ihre Herrin wollte, so kam die Zunge heraus und leckte Luises Orgasmus auf. Ich stand auf und überlegte wie ich mich für diese Aktion rächen konnte. Aber auch hier waren die Frauen schneller. Sie stiegen ebenfalls aus dem Bett und knieten sich vor mich hin, Luise streckte ihre Arme aus und reichte mir so die Peitsche. Was mich schon ungemein aufgeilte. Aber gleich darauf, fiel mir wieder mein steifer Schwanz in sich zusammen. “Schatz, es ist komisch, aber ich soll dir eine Botschaft weitergeben. Ich weiß auch nicht wo das herkommt, es ist nur ein inniger Zwang dir es zu sagen. Das was eben passiert ist, war ein Geschenk von einem Nick. Es war dafür das du ihm sein Heu entwendet hast. Aber ab sofort stehen wir beide in deinen Dienste und du kannst über uns verfügen wie du willst, wir sind ab sofort deine Sklavinnen und bitten um eine Bestrafung, für das was wir dir angetan haben”.Zur selben Zeit auf dem Huber Hof. Da ist einer der streicht gerade das Haus und hat ein sehr breites und zufriedenes Grinsen auf dem Gesicht. Wieder zurück, ich stand da und lief rot an. Die Angst die ich damals im Büro spürte war nichts, gegen die Angst die ich jetzt spüre. Nick, macht mir Panik, was besitzt der Kerl, das meine eigene Frau seine Botschaften vorträgt. Sie kennt ihn nicht einmal.Was soll ich nun tun, ich könnte aufhören, mich anziehen und zu ihm fahren und dann? Anderseits könnte ich mich mit diesen beiden tollen wunderschönen Frauen vergnügen und zwar auf meine Art und Weise. Ich ging zu meiner Frau, ging in die Hocke und drückte ihren Kopf am Kinn nach oben. “Sie mich an du alte verfickte Sau. Du willst als meinen Schwanz, den kannst du haben musst ihn dir aber verdienen. Desweiteren gilt für euch ab sofort einige neue Änderungen, aber dazu später mehr. Euch werde ich geben mir in den Arsch zu ficken”. Stand auf und ging um sie herum. Schnappte mir die Handschellen und legte jede ein paar auf dem Rücken an. “Los aufstehen”. Beide kamen hoch, stellten sich vor mich hin und spreizten ihre Beine. Was mir schon einmal sehr gut gefiel. Sofort schossen meine Hände vor und griff beide zwischen die Beine. Ließ meine Finger durch ihre Schamlippen gleiten und stopfte jeder zwei Finger in die Fotze. Beide legten ihren Kopf in den Nacken und genossen meine Behandlung. Langsam zog ich meine Finger wieder heraus. Alle Finger waren nass, was mich sehr freute. “Los ihr Schlampen stellt euch vor das Bett”. Beide stellten sich wie gewünscht vor das Bett. Wieder mit gespreizten Beinen. Ich kam hinter meine Frau und griff von hinten nach vorne und ergriff mir ihre Titten. Besser gesagt ich ergriff mir ihre Nippel. Drehte sie und ließ sie erst zärtlich durch meine Finger gleiten. Luise gefiel diese Behandlung und sie schnurrte wie ein Kätzchen. Ich hasse Katzen! Ich nahm ihre Nippel zwischen meine Finger und drückte zu, zog sie lang und verursachte ihr Schmerzen, richtige Schmerzen. Luise schnurrte nicht mehr, sie schrie ihren Schmerz in den Raum. Das gefiel mir wesentlich besser, aber muss man denn immer schreien. “Hat irgendwer gesagt das du schreien sollst, also Halts Maul”. Sofort verstummte ihr schrei und sie versuchte ihren Schmerz stillschweigend zu ertragen. Lies ihre Brüste los, nahm meinen steifen Schwanz und setzt ihn von hinten an. Luise beugte sich leicht vor, mehr ging nicht sonst wäre sie umgefallen. Setzte meinen Schwanz an ihrer Möse an und stopfte ihn ihr soweit wie möglich hinein. Was für eine Wohltat, warum gleich habe ich meine Frau so lange vernachlässigt. In diesem Moment war es mir nicht klar, warum ich sie so lange nicht mehr benutzt hatte. Sie ist doch eine Wucht und nach all den Jahren stellt sie mir sogar noch eine Gespielin zur Verfügung. Wie habe ich nur diese Frau verdient?Wie herrlich es war, seinen Schwanz in ihre nasse Fotze zu drücken. Aber da war ja auch noch Sabine. Gut die hatte meinen Schwanz schon, aber auch das machte ungemein viel Spaß, sie zu ficken. Aber alles zu seiner Zeit. Auch wenn es nach Aussagen der beiden geht, gibt es das jetzt öfters. Nur waren wir im hier und jetzt, so fickte ich langsam meine Frau weiter und meinte, dann zu ihr, “Na Süße, gefällt dir mein Schwanz, willst du ihn öfters wieder haben. Soll er dich richtig ficken und dir Orgasmen bescheren, na was meinst du?”Sie drehte ihren Kopf und antwortete, “nur zu gerne, ich habe ihn so sehr vermisst, ich brauche ihn doch wie die Luft zum Atmen. Es ist so schön ihn endlich wieder zu spüren”. Zog meinen Schwanz raus und schrie sie an. “Ach und warum hast du ihn dir nie genommen, sondern fickst dann lieber mit einer Frau, du verfickte Schlampe, dir werde ich es geben”. Holte vom Handtuch den Rohrstock und freute mich das er sehr lang war, so lang das er über beide Ärsche passte. Sie sahen das und Luise meine Frau meinte verzweifelt, “Aber du hast mich doch nicht mehr gewollt”. “Habe ich dir erlaubt zu sprechen, es wird Zeit euch benehmen beizubringen”. Stellte mich in Position und holte aus. Der Rohrstock ging wie geplant über alle vier Pobacken und beide schrieen auf.”Ich habe gesagt das ich nichts hören will. Wenn eine von euch noch einmal aufschreit wiederholen wir den Schlag, es liegt bei euch”. Als auch schon der Rohrstock erst die Luft durchschnitt und dann wieder auf ihre Hintern einschlug. Man sah deutlich wie sie anfingen zu weinen, wie ihnen Tränen an der Wange herunter liefen und wie sie sich auf die Lippen bissen um den Schmerz zu verarbeiten. So folgten weitere acht Schläge und sie schafften es nicht zu schreien. Aber man sah ihnen deutlich an wie sie gekämpft haben, wie sehr ihnen die Schmerzen zusetzten. Legte den Rohrstock wieder zur Seite, sah mir ihre Hintern an und erkannte, wie tief und schmerzhaft der Stock ihnen zugesetzt hat. Deutlich waren die Striemen zu sehen, ich strich leicht darüber und beide stöhnten auf. Löste bei beiden die Handschellen und schubste sie. Da lagen sie in ihren geilen Outfit gestrandet in meinem Bett und bereit, meinen Schwanz zu verwöhnen und zu empfangen. Ich kletterte ebenfalls auf das Bett und schon waren beide da und kümmerten sich um meinen Schwanz. Sabine die sich hinkniete und sich auf den Armen abstützte, hatte meinen Bengel im Mund und lutschte daran. Luise, lag auf dem Rücken, war zwischen meinen Beinen und leckte mir meine Eier.Ich nutzte die Gelegenheit und spielte meiner Frau an den Titten. Schnappte mir ihre Nippel und massierte sie sanft, dann knete ich ihre großen Berge durch und war erstaunt wie fest sie eigentlich noch waren. Mein Gott wie lange hatte ich meine Frau nicht mehr benutzt, das mich das überraschte. Ich erkannte selber wie blöd ich bin. So eine wunderschöne Frau, so ein heißes Gerät mit so langen Beinen im Bett und ich lass sie links liegen.Sofort nahm ich mir vor mich nun mehr um diese beiden Zauberhaften Damen zu kümmern und weniger um meinen Job. Ich spürte nur noch ein Verlangen, meine Frau zärtlich und voller Leidenschaft zu ficken. So entfernte ich mich von ihnen, deutete meiner Frau an das sie sich umdrehen sollte, damit sie mir ihren geilen Arsch hinstreckt. Mit einem breiten Lächeln ging sie auf die Knie, spreizte weit ihre Beine und verschaffte mir einen wunderbaren Einblick in ihr inneres.Ich robbte an sie ran, nahm meinen Penis und setzt ihn an ihre Möse an. Langsam drückte ich ihn immer tiefer in sie, bis zum Anschlag. Verweilte einen Moment, da Sabine neben uns kam, sie packte die Arschbacken von Luise und zog sie auseinander. Luise stöhnte auf, den Sabine bescherte ihr Schmerzen, da sie die Striemen vom Rohrstock auseinanderzog. “Komm Gebieter, fickt die Herrin, sie wartet schon so lange darauf, das ihr sie wieder benutzt”. Wie konnte ich dieser Aufforderung nicht nachkommen. Erst Langsam dann immer schneller raste mein Pint in ihre Grotte. Sabine, küsste mich und ihre Augen strahlten Glückseligkeit aus. Während mein Schwanz weiter in Luise stieß und uns beide mehr als Spaß brachte, fing plötzlich Sabine an, ihr einen Finger in den Arsch zu stecken. Das dies natürlich nicht ohne Wirkung blieb war doch klar. Luise stöhnte auf, “du nutzloses Fickvieh, wenn du meinst deine Herrin zu quälen wirst du dein blaues Wunder erleben”. Sabine hatte auf einmal ein breites Lächeln auf den Gesicht und stopft ihr gleich daraufhin einen zweiten Finger in den Darm. “Du verfluchtes Miststück, das wirst du bereuen”, als auch schon der dritte Finger in ihrem Arsch landete. Ich selber machte langsamer, da es echt eng wurde in ihren Fickkanal.Sowie verfolgte ich aufmerksam mit großer Freude, wie die Herrin versuchte ihre Sklavin unter Kontrolle zu bekommen. Die wiederrum nutzte die Situation und rächt sich vielleicht an ihrer Herrin. Denn schon war der vierte Finger in ihrem Arsch und eng war nun eine ganz andere Definition. Ich stoppt und überließ Sabine das Feld. Die mich anstrahlte, mir wieder ihre Zunge in den Mund steckte und anscheinend einen Abgang bekam. Ihr habt richtig gehört, nicht meine Frau die gerade einen Schwanz in ihrer Möse und vier Finger im Arsch hatte, bekam einen Abgang. Nein, Sabine ihre Sklavin die sich ihrer Herrin widersetzte bekam einen Höhepunkt. Sie legte sich auf den Rücken ihrer Herrin und fing an zu zittern. Wow, was geht denn hier ab? Ich in meiner Person war mehr als begeistert. Sabine war wieder bei uns, zog ihre Finger aus dem Arsch und begab sich nach vorne, legte sich breitbeinig vor ihre Herrin, packte sie grob in die Haare und sagte, “Los Herrin, leck meinen Fotzenschleim auf”. Man sah wie sie leicht rot anlief, sich aufbäumte und wenn ich jetzt nichts dagegen tue, dann würde sie eine Tracht Prügel bekommen. So holte ich aus, und schlug auf den geschunden Po meiner Frau, die sich zu mir drehte, “Kannst du nicht hören Hure, du sollst das Loch von Sabine sauber lecken, also wird es bald, oder ich hänge dich an die Decke”. Sie war sauer, das war klar. Aber sie drehte sich zu Sabine und steckte ihr die Zunge in die Fotze. Ich fing auch wieder an mich zu bewegen. Was sie anscheinend beruhigte. So hielt ich mich an ihrer Hüfte fest und rammte meinen Prügel in das herrliche Fotzenloch meiner Frau. Wie blöd bin ich eigentlich diese Frau so lange nicht mehr benutzt zu haben, man kann mit ihr alles machen, Ihre Muschi ist eine wahre Pracht und von ihrem Arschloch reden wir erst gar nicht.Aus diesem Grund entfernte ich mich und setzte meinen Schwanz an ihrer Hinterpforte an. Gleiches Recht für alle! Da sie schon von Sabine geweitet wurde war es kein großes Problem meinen Lümmel in das Arschloch zu stecken. “Oh man, wie geil endlich habe ich ihn da wo er hin gehört. Er fickt meinen Arsch. Endlich steckt sein geiler Schwanz wieder in meinem Arschloch, das fühlt sich so gut an”, schrie Luise in den Raum. Schon senkte sie wieder ihren Kopf und schleckte weiter das Mösenloch ihrer Gespielin. Sabine nahm das nur zu gerne an. Auch sah sie schon die Zukunft vor sich, wie der Herr Bürgermeister sie endlich im Büro ficken würde. Wie sie von ihm unterworfen wird und sich in der Rolle der Sklavin voll ausleben konnte. Dies bescherte ihr ein breites Lächeln auf den Lippen.Es war der Wahnsinn, ein Traum der fast doch jeder Mann hat, es einmal mit zwei Frauen gleichzeitig zu treiben ist heute wahr geworden. Aber auch in Zukunft wird es sich wiederholen. Ist es nicht geil ein Bürgermeister zu sein.Es war so schön, es war so wunderbar, trotzdem merkte ich wie mein Sperma kurz vor dem abfeuern stand. Es fehlte nur der Befehl “Feuer” und schon würde es aus mir heraussprudeln.”Es kommt mir”, als sich Luise und Sabine sofort drehten und meine Frau die erste war, die ihren Mund darüberstülpte. Sabine nahm meinen Eier in die Hand und fing an sie sanft zu massieren. Dann beugte sie sich ebenfalls zu Luise und gemeinsam leckten sie meinen Schaft und meine Eichel.Hielten ihre Münder offen vor meine Kanone, bereit mein Sperma zu empfangen. Was für ein geiles Gefühl wenn zwei Damenhände dir den Schaft wichsen und darauf warten das es kommt. Ich konnte nur noch meinen Kopf in den Nacken legen und schon spritzte ich meinen Rest heraus. Als ich wieder zu ihnen sah, knieten vor mir zwei Frauen mit besamten Gesichter und einem breiten Lächeln. Erst leckten sie meinen Schwanz sauber und dann fingen sie an sich gegenseitig das Sperma aufzuschlecken. Ich ließ mich ins Bett fallen und freute mich auf was das hinausläuft.

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