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Die Pussies der Lesben – erste Erfahrungen Teil 3Die Pussies der Lesben – erste Erfahrungen Teil 3Auf Geschäftsreise lernte ich vier bildhübsche Lesben kennen. Alle vier waren Ärztinnen, Fachgebiet Urologie und Gynäkologie, und machten mir folgenden Vorschlag: Sie amputieren meinen Schwanz und transplantieren mir eine echte Vagina. Den Schwanz könne man dann als voll funktionsfähigen Strap-On verwenden. Wie in Trance sagte ich zu und dämmerte weg. Die vier hübschen machten sich ans Werk. Nach erfolgreichem Test meiner neuen Pussy machte ich mich auf den Weg nach Hause…Das war schon ein ungewohntes aber geiles Gefühl! Ich saß auf der Rückbank des Taxis, welches mich zum Flughafen brachte und beschäftigte mich mit der Hose meines Anzugs, welche nun viel mehr Luft im Bereich des Latzes hatte als vorher. Ich merkte wie sich der String langsam in den Schlitz meiner neuen Pussy gezogen hatte und bestimmt ein wunderschön anzusehendes Cameltoe bildet. Meine Hand langte in den Bereich, wo sie früher einen Schanz ertastet hätte und ich genoss seltsamerweise das Gefühl völlig glatt zwischen den Beinen zu sein. Ich hatte Zeit über das Geschehene nachzudenken:Die vier Traumfrauen hatten mir doch tatsächlichen Schwanz und Hoden abgeschnitten und dann durch eine wirklich sehr schön anzuschauende Möse ersetzt. Der erste weibliche Orgasmus, den ich damit hätte, war wirklich überwältigend und noch dazu hatte ich weiterhin die Möglichkeit abzuspritzen. Richtiges Sperma, nur eben ohne Spermien drin. Aber was geschah jetzt mit meinem Abgetrennten Schwanz? Den hatte ich ihnen überlassen und sie wollten ihn zu einem lebensechten Strap-On umbauen lassen. Und dann mit mir teilen!?! Seltsam, seltsam – da konnte ich mich echt überraschen lassen. Aber jetzt machte ich mich erst mal entschwanzt auf den Weg in die Heimat…Bei diesen Gedanken streichelte ich weiter über meinen Schritt und merkte, dass mein Kitzler Reaktion zeigte. Ich merkte beim darüber streicheln, dass sich ein merklicher Knubbel im String gebildet hatte. Ich hatte schon wieder einen Harten – nur eben nicht mehr seinen so großen, der sich deutlich in meiner Hose abzeichnen würde! Genüsslich streichelte ich weiter meinen Kitzler und bemerkte, dass ich langsam wieder feucht im Schritt wurde. Ich hätte gerne so lange weiter gemacht, bis ich den nächsten Orgasmus erlebt hätte – aber was hätte der Taxifahrer von mir denken sollen…„Wir sind da!“ Mit diesen Worten wurde ich aus meinem Tagtraum pendik escort gerissen, der ja eigentlich gar keiner war. Wir standen bereits vor dem Abflug-Terminal, also zahlte ich den Fahrer, schnappte meine Sachen und ging in die Abflughalle. Auf dem Weg zum Schalter bemerkte ich ein ungewohntes feuchtes Gefühl zwischen meinen Beinen. Anscheinend hatte ich auf der Fahrt zu sehr mit meinem Kitzler gespielt und war schon wieder dementsprechend feucht geworden. Wo bei feucht leicht untertrieben war – ich fühlte, wie mir der Fotzensaft nun während dem Laufen an den Innenschenkel herunter lief.Was hatte Lea gesagt? Ich solle aus diesem Grund besser Slipeinlagen tragen! Tja, die hatte ich in der Eile leider vergessen, also musste ich hier vor Ort Abhilfe schaffen. Zu meinem Glück befand sich direkt in der Abflughalle ein kleiner Supermarkt, in dem man seine letzten Einkäufe vor dem Flug erledigen konnte. Den steuerte ich an –und zu meinem Glück wurden dort sogar Gratis-Testpackungen von Carefree-Slipeinlagen angeboten. Ich schnappte mir eine Packung, dazu noch einen Sandwich und ein Red Bull aus dem Kühlfach und bezahlte. Das Gesicht der Verkäuferin sprach Bände, sie sagte aber nichts.Als nächstes steuerte ich die Toiletten an. Meine Pussy war weiterhin extrem feucht und ich spürte immer noch, wie mir der Saft die Beine entlang floss. Noch dazu war mein Kitzler steinhart. Hätte ich noch einen Schwanz in der Hose, so würde der eine mächtige Beule in der Hose bilden. So war es aber absolut nicht für Außenstehende zu erkennen, dass ich einen Harten hatte – nur einen Kitzler eben, wie praktisch 😉 Welche Tür sollte ich nun eigentlich nehmen? Damen oder Herren? Ich entschied mich für die Herrentoilette, alles andere hätte nur zu unnötigen Diskussionen geführt. Ich betrat die Toilette und fand zwei Herren an den Pissiors vor. Sie hatten Ihre Schwänze raus geholt und entleerten sich im Stehen. Um dies noch für mich möglich wäre? Egal, momentan hatte ich keine Zeit, dies auszutesten geschweige denn zu trainieren. Ich steuerte eine leere Kabine an – zum Glück war sie so groß, dass ich meinen Rollkoffer mit darin unterbringen konnte – und machte mich untenrum frei. Den völlig durchnässten String müsste ich wechseln und dann einen neuen mit Slipeinlage verwendet. Und vor allem auch meine Anzughose trocken reiben. Mein Blick fiel zunächst jedoch erst einmal auf meinen immer noch hart emporstehenden Kitzler. Hier musste ich erst escort pendik einmal Abhilfe schaffen, ich konnte nicht so aufgegeilt den Flug antreten, da würde ich noch verrückt werden. Ich setzte mich auf den geschlossenen Toilettendeckel, spreizte die Beine und führte meine Hand zur nassen Möse. Meine Finger glitten durch die nassen Schamlippen, hoch und runter, und nach einiger Zeit wagte ich es auch meinen Kitzler direkt zu berühren. Diesmal war es von Beginn an ein angenehmes Gefühl und so wagte ich mich gleich intensiv mit ihm zu beschäftigen. Da er, wie schon mehrfach erwähnt, schön hart war konnte man ihn mit zwei Fingern wichsen wie einen Schwanz indem man das kleine Häubchen vor und zurück schob wie bei einer Penis-Vorhaut. Ich brachte mich so langsam in Richtung Höhepunkt, schloss die Augen und wichste immer schneller meinen neuen kleinen Ersatz-Schwanz als ich von den Worten „Na, was haben wir denn da geiles?“ wieder zurück in die Realität gerissen wurde. Ich hatte anscheinend vergessen, die Toilettentür abzuschließen und nun stand ein gut gekleideter Geschäftsmann vor mir und starrte mir ungeniert auf meine Herrenmöse! „Ich hoffe, ich darf mitmachen“ – mit diesen Worten öffnete er seinen Hosenstall und holte einen halbsteifen und beachtlich großen Schwanz heraus. Er griff ihn am Schaft und begann ihn langsam zu massieren, so dass sich seine Vorhaut mehr und mehr zurück zog und den Blick auf seine feuchte lila Eichel freigab. Der Anblick des immer härter werdenden Schwanzes geilte mich richtig auf, so dass ich unversehens weiter meinen Ladypimmel wichste. Ohne viele Worte wichsten wir uns voreinander ab. Nach einiger Zeit forderte er mich auf „Los, stell Dich hin, ich will Dir auf Deine Möse spritzen!“ wessen ich unversehens nachkam. Ich stellte mich vor ihn, stemmte meine Hände in die Hüften und drückte mein Becken vor. So präsentierte ich ihm meinen geilen Schlitz, aus dem mein steinharter Kitzler hervorstand. Im nächsten Moment entlud er sich auch schon. Ich spürte, wie sein heißes Sperma in mehreren Schüben auf meinen Venushügel spritzte, auf meinen Kitzler und dann zwischen meinen Schamlippen entlang floss. Während seine Erregung langsam abebbte legte ich wieder Hand an meinen Kitzler an und wichste wie der Teufel. Er wollte sich schon umdrehen und gehen, da herrschte ich ihn an „ Bleib hier, ich will mich revanchieren. Halt mir Deinen Schwanz hin!“Mit erstauntem Blick blieb er stehen und hielt mir seinen pendik escort bayan Schwanz mit komplett zurückgezogener Vorhaut und blanker Eichel vor meine Fotze, deren steinharten Ladypimmel ich wild wichste. In diesem Moment kam es mir! Der Orgasmus breitete sich in Wellen in meinem ganzen Körper aus. Schub um Schub spritzte mir dickflüssiges Sperma aus meinem Pissloch heraus, direkt auf Eichel und Schaft meines Gegenübers. Mit großen Augen schaute er zu wie ich Deinen Schwanz griff und meine Ficksahne durch sanfte auf- und ab- Bewegungen auf seinem ganzen Teil und vor allem auch zwischen Eichel und Vorhaut verteilte. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich einen fremden Schwanz in der Hand, und wie ich an seiner Härte und seinen Zuckungen erkennen konnte gefiel es ihm. Der nächste Orgasmus schien sich bei ihm anzukündigen. Während ich unablässig mit der einen Hand den Pimmel meines Gegenübers bearbeitete langte ich mit meiner freien Hand nach meiner Möse und rieb meinen nassen Schlitz wie der Teufel!Während sich die Wogen des nächsten Orgasmus in meinem Körper ausbreitete spürte ich wie sich der Schwanz in meiner Hand aufbäumte. Nach zwei, drei Zuckungen spritze die nächste Ladung Sperma aus ihm heraus zwischen meine Beine. Zweitgleich spritze auch aus meinem Pissloch wieder der geile heiße Saft, den ich gleichmäßig auf dem fremden Schwanz verrieb. Voller Geilheit schauten wir uns tief in die Augen. „Wie geil! So etwas habe ich auch noch nicht erlebt!“ Meinte mein Gegenüber „Eigentlich wollte ich mir vor dem Flug nur noch schnell hier einen runter holen aber dieses geile Erlebnis wird auf jeden Fall in bleibender Erinnerung blieben. Ich muss jetzt aber los – mein Flieger wartet!“ Mit diesen Worten packte er seinen halbsteifen Pimmel ein, schloss die Hose, drehte sich um und ging.Ich schloss die Tür hinter ihm, vergaß dieses Mal auch nicht zu verriegeln und besann mich erst einmal darauf, was ich hier ursprünglich eigentlich wollte. Mein nassen Slip wechseln und dieses Mal auch eine Einlage verwenden damit meine dauernasse Möse nicht gleich wieder alles einsaut. Mit Toilettenpapier wischte ich mir das Sperma und lies es vor allem auch mehrfach durch meinen Schlitz gleiten, um meine wieder triefend nasse Möse so gut wie möglich zu trocknen. Aus meinem Koffer zog ich diesmal einen seidigen pinkfarbenen String, griff mir aus der Carefree Probepackung eine Einlage und klebte sie in den Schrittbereich des Strings. Mal sehen wie das nun hilft…Ich zog mich wieder an, machte mich nochmal kurz am Waschbecken frisch und dann ging es schnellen Schrittes und ohne Schwanz in der Hose aber dafür sehr entspannt auf den Weg zum Check-In…Fortsetzung folgt…

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