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Erlebnisse von Silke Teil 1Erlebnisse von Silke – Teil 1Es war Frühsommer 1983 – Silke war entschlossen. Die coolste Party auf Erden sollte ohne sie stattfinden, nur weil die spießigen Eltern mal wieder dagegen waren. Sie war entschlossen irgend einen Weg zu finden, um dort hin zugehen.Schon vor Wochen hatte Silke zuerst ihre Mutter gefragt, ob sie zur Party gehen darf, und natürlich länger zu bleiben als nur 20 Uhr. Wie immer, wenn so eine Entscheidung anstand, wollte sie sich erst mit dem Vater abstimmen und schon da war mal wieder klar, dass Silke nicht zur Party darf.Langhaarige Kerle würden da nur rumhängen und viel zu laute Musik würde da gespielt und das wäre kein „Umgang“ für sie. Geh doch lieber zu deiner Freundin oder lade deine Freundinnen ein und macht hier in deinem Zimmer Party.Das war mal wieder klar. Jedes Mal wenn Silke einen neuen Versuch startete, die Eltern doch noch umzustimmen, endete das Ganze im Streit. Sie verstanden Silke einfach nicht, wie wichtig es war dort hinzugehen, wo die coolsten Typen und die angesagtesten Mädchen waren. Wer dort eingeladen war, hatte Chance akzeptiert zu sein. Außerdem war da auch Thomas. Silke hatte sich in ihn verliebt. Er spielte E-Gitarre in einer Band. Musik von David Bowie -China Girl- oder Afrika von TOTO. Das war genau nach Silkes Geschmack und sie tanzte dazu. Sie hatte ihre Bewegungen richtig einstudiert um nur nicht blöd auszusehen. Sie wollte cool sein – wie bei „WIR KINDER VOM BAHNHOF ZOO“, der Kultlektüre, die alle Coolen gelesen hatten.Sie hoffte mit Thomas zu knutschen, und wenn er wollte auch mehr. Silke nahm seit drei Monaten die Pille, weil das eine Besserung bei ihren Menstruationsbeschwerden brachte. Schweren Herzens ging ihre Mutter mit ihr zum Frauenarzt. Silke war stolz darauf diese Pillen zu haben. Sie hatte schon ein wenig Erfahrung mit Kerlen gesammelt. Anfangs nur knutschen und fummeln. Und nach ein paar Versuchen mit Kerlen, die keine Ahnung hatten, wie man eine Frau anfasst, hatte Silke eine Erfahrung mit Frank. Er war ein Jahr älter, und der wusste genau, was er tat. Sie schmolz dahin. Fast genauso, wie in den Pornoheften, die sie bei Ute im Keller gefunden hatten – im Hobbykeller von Utes Vater als sie eine Luftpumpe für die Räder suchten. Was sie da sahen war neu damals. Vor allem dass man einen steifen Penis in den Mund nahm und daran saugte und lutschte. Und da waren Frauen, die sich gegenseitig anfassten, küssten und streichelten und mit der Zunge die Muschi leckten. Zuerst hatten die Zwei nur gekichert als sie das Heft durchblätterten. Dann haben beide bemerkt wie es kribbelt und bald haben sie miteinander geknutscht und die Hände gingen auf Wanderschaft. Streichelten zuerst die Titten der anderen – so wurde in dem Heft die weibliche Brust benannt – zupften an den empfindlichen Nippeln. bahis firmaları Die Muschis wurden feucht und sehnten sich nach Berührung. Nach dem die Beiden sich noch einmal versichert hatten, dass sie wirklich alleine im Haus waren, zogen sie ihre Hosen aus und befummelten sich gegenseitig. Sie waren einfach zu neugierig und wollten ausprobieren wie es ist, die Andere zu lecken. Zuerst zaghaft und sanft leckte Silke über die feuchten Lippen von Utes Muschi. Sie teilte sie mit der Zunge, tippte an die Klit. Ute zuckte und stöhnte sofort. Gleich nochmal und wieder zuckte Ute und stöhnte lauter. Die Zunge drängte tiefer und Ute drängte sich der fordernden Zunge entgegen. Immer mehr Muschisaft kam ihr entgegen. Ute fasste die Haare von Silke und zerrte sie unsanft gegen ihre zuckende nasse Muschi. Silke lutschte und steckte die Zunge tiefer. Ute zuckte unkontrolliert und stöhnte. Völlig außer Atem hatte Ute ein entrücktes Lächeln im Gesicht. Jetzt kam Silke dran. Ute ging gleich viel gezielter ran. Sie zog die Lippen auseinander und leckte intensiv über die nasse Muschi von Silke. Ein lautes stöhnen und ein kaum hörbares „FESTER“ folgten direkt. Ute lutschte an den Lippen und ihre Zunge stieß immerzu in Silke. Der Daumen von Ute massierte die Klit von Silke. Sie zuckte und wand sich unter der massiven Behandlung von Ute, die ihr keine Chance ließ, der Berührung zu entkommen Das war der erste Orgasmus den Silke erlebte, der durch eine andere Person verursacht wurde. Es war 1000 mal schöner und intensiver als wenn man selbst an sich fummelte. Wie ein Zug den man von weitem hört und dann mit aller Macht durch den Körper donnert. Die Freundinnen verbrachten von da an immer mehr Zeit zusammen im Keller. Es gab da noch soviel Hefte und beide wollten dieses einzigartige Gefühl immer wieder erleben. Es war ihr Geheimnis und sie machten sich keine Gedanken darüber, dass Utes Vater solche Hefte ansah, vor allem weil dort nur Junge Frauen mitspielten und die Herren schon bisschen älter waren und einen Schnauzbart trugen, genau wie Utes Vater.Wieder einmal waren die beiden Freundinnen im Keller und schauten nach den verbotenen Heften. Ganz oben lag ein neues Pornoheft. Aufgeregt blätterten sie um. Eine junge Frau im kurzen Minirock und weit ausgeschnittenem Shirt wurde von zwei Männer befummelt und gestreichelt. Auf der nächsten Seite war das Shirt weg und die großen abstehenden Titten der jungen Frau wurden geknetet und gelutscht. Schon bei diesem Anblick fasste sich Silke an die Nippel. Sie mochte es gerne, wenn die Warzen schön aufrecht standen und man sie kniff und daran zog. Im Heft hatte die Frau auf der nächsten Seite keine Hose mehr an und die blonden Haare an ihrer Muschi waren wie zurechtgestutzt. Es sah einfach zu geil aus. Die beiden Kerle befummelten die Blondine überall. Nächste kaçak iddaa Seite – die beiden hatten alle Kleider ausgezogen und die beiden strammen steifen Schwänze standen groß im Bild, Die blonde Frau kniete davor und lutschte beide abwechseln oder gleichzeitig. Eine Seite weiter, der eine Kerl kniete hinter der Schlampe und leckte nicht nur die Fotze sondern auch das kleine braune Loch und die Zunge war richtig da drin. Der zweite Kerl fickte den Lutschemund der Frau.Ungläubig aber super geil schauten die beiden Freundinnen wortlos auf die Bilder. Beide fummelten an sich selbst. Wieder blätterte Ute um und beide konnten es nicht glauben. Ein Kerl steckte mit dem Penis in dem kleinen Loch im Arsch der Blondine. Der andere leckte die Fotze. Ute und Silke hatten mittlerweile den Wortschatz aus den Heften übernommen. Unglaublich sagte Ute zu Silke, die fasziniert auf das Hochglanzmagazin starrte. Im nächsten Bild war die junge Frau zwischen den beiden Kerle eingeklemmt. Die Votze und den Arsch mit einem steifen Schwanz gefüllt. An der Seite stand der kurze Text: „Kerstin will nur noch so gefickt werden, weil es so am geilsten ist und jedes Loch gefüllt wird. Am Ende des Heftes sah man wie Sperma aus der Fotze und Arschloch herausquollen und die KERSTIN glücklich grinste.„Ute kannst du dir das so vorstellen?“ fragte Silke ihre Freundin. „Silke nie im Leben, das ist doch schmutzig und eklig.“ Silke schaute noch einmal zurück auf die Bilder wie der steife Schwanz in dem Arsch steckte. „Ich würde es probieren“ sagte Silke. „Jetzt gleich wenn du möchtest und wenn du mir dabei hilfst“. Die beiden Freundinnen überlegten, mit was sie so einen Schwanz ersetzen könnten. Die erste Wahl viel auf eine Karotte. Die beiden gingen die Treppe hoch in die Küche und suchten sich eine geeignete Karotte aus. Beide gingen in Utes Zimmer. Sofort begann Ute Silke zu küssen. Ihre Zunge steckte in Silkes Mund und forderte gierig Silkes Lutschemund. Kurze Zeit später lagen beide Freundinnen nackt auf dem Bett. Ute hatte vorsorglich ein Handtuch untergelegt. Ute küsste und leckte sich nach unten zwischen die Schenkel ihrer Freundin. Silke war schon nass und geil. Ute setzte die Karotte an Silkes Fotze an und schob sie rein. „Autsch“! Silke zuckte zurück. Etwas Blut war an der Karotte zu sehen. Erschrocken sah Ute zu Silke auf. „Silke ich habe dich mit der Karotte entjungfert, Das wollte ich nicht. Ich wollte dir nicht weh tun.“ Ute jetzt ist es schon passiert, ist nicht so schlimm. Bitte mach weiter“ Ute streichelte die Klit von Silke und bearbeitete die Muschi mit der Karotte. Dann setzte sie die Rübe am kleinen braunen Loch von Silke an. Bei der ersten Berührung stöhnte Silke auf. Ute erhöhte den Druck und die Spitze verschwand ein wenig im Arsch. Bald aber beklagte sich Silke über Schmerzen. Ute holte kaçak bahis Niveacreme uns bestrich damit die Mohrrübe und Silkes Arschloch, die sofort wieder mit stöhnen anfing und sich dabei selbst die Fotze massierte. Erneut drückte die Karotte in das kleine Arschloch und wie von Zauberhand glitt das Teil in den Arsch von Silke die nur noch hechelte und sich wie wild die Fotze rubbelte. Ute fickte sie so tief es die Rübe zulief und kurze Zeit später zuckte Silke wie wild und schrie ihren Orgasmus raus. „Mein Gott war das geil. Ute das musst du unbedingt ausprobieren“. In diesem Moment hörten die beiden wie die Haustüre aufgeschlossen wurde. Hastig zogen sich beide an und versteckten die Karotte unter dem Bett. Utes Vater war schon nach Hause gekommen. „Papa was machst du denn schon zuhause?“ „Hallo mein Schatz, hallo Silke. Na ihr zwei was treibt ihr so. Silke ist ja total rot im Gesicht. Geht es dir gut – und was ist das denn für eine Begrüßung? Komm mal und gib Papi Küsschen. Danach ging er auf Silke zu und drückte sie herzlich. Die beiden Freundinnen verkrümelten sich nach draußen und Ute war sauer, dass sie nicht noch einen Orgasmus bekommen konnte. Sie gingen zum Bahnhof, denn dort war der allgemeine Treffpunkt, wo alle coolen Leute sich trafen und heimlich rauchten.Utes Papa ging in seinen Keller und entdeckte das aufgeschlagene Heft. „Diese kleinen Gören schauen sich meine Hefte an. Das ist ja unglaublich. Jetzt ist mir auch klar, warum Silke so ein rotes Gesicht hatte. Ich habe die beiden wohl gestört“, waren die Gedanken des Mannes der knapp über 40 Jahre alt war. Sein Penis drückte dabei gegen seine Hose. In Gedanken an die beiden jungen Frauen wichste er sich seinen Schwanz und spritze in das Papiertuch.Am Treffpunkt war das Thema die Party, auf die die meisten eingeladen waren. Ute allerdings nicht. Sie zählte nicht so zu den Coolen. Schon alleine deswegen, weil sie in Mathe und Physik sehr gut war und sie keine Wrangler Jeans und Wrangler Sweat Shirts hatte. Thomas, Silkes Schwarm war auch da. Er fragte auch direkt Silke, ob sie denn am Samstag auch zur Party kommen würde? Ja schon, erwiderte Silke. „Meine Eltern machen noch Stress deswegen, aber ist mir egal, ich komm trotzdem“. „Klar Silke, sag einfach du schläfst bei deiner Freundin Ute“.Genau das war der Plan, den Silke hatte. Nur musste sie noch Ute einbinden, damit sie vorbereitet war, falls Silkes Mutter bei Ute anrufen würde. Aber sie hoffte dass sie sich auf Ute verlassen könnte.Zum Abendessen gingen beide nach Hause. Silke erzählte vom Tag und erwähnte beiläufig, dass sie bei Ute am Samstagabend sei und Ute gefragt habe, ob Silke über Nacht bleiben möchte. Kein Widerspruch von den Eltern. Die Mutter sagte nur, dass sie Sonntags dann nicht zu lange bleiben soll, da die Leute auch ihre Ruhe wollen. „JA“ schoss es Silke durch das blonde Köpfchen. Genau wie sie es erhofft hatte. Die Eltern waren beide froh, dass das Mädchen endlich vernünftig geworden war und diese Party kein Thema mehr war.Fortsetzung folgt.

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