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Frau Bertram: Die Nippel-PiercingsWieder zurück aus der Gummiklinik und Beringung ihrer BrustwarzenIhr Sohn hatte sie in den letzten Wochen nicht besuchen dürfen. Nur per Handy telefonierten sie hin und wieder, auch das Verschicken von Fotos war ihr vertraglich verboten worden.„Mami, geht es Dir wirklich gut in der Klinik im Allgäu? Ich mache mir Sorgen, dass etwas schief gelaufen sein könnte.“„Nein, das brauchst Du überhaupt nicht, Alexander. Mir geht es gut hier. Die letzten Operationen und Aufspritzungen sind alle erfolgreich verlaufen. Ich soll nur solange mit der Heimkehr noch warten, bis ich wirklich keine Schmerzen mehr habe.“„Hast Du denn noch Schmerzen, Mami?“„Ja, ein ganz klein wenig, aber nicht der Rede wert.“„Ich vermisse Dich sehr, Mami, hoffentlich kommst Du bald wieder nach Hause. Schade, dass Du kein aktuelles Foto von Dir schicken darfst. Da sind die aber sehr streng in der Klinik.“Nachdem das Gespräch mit seiner Mutter beendet war, schaute Alexander noch mal auf den Kalender. Seit Juni war seine Mutter Christina Bertram schon im Allgäu. Der Sommer neigte sich dem Ende entgegen, und sie war immer noch nicht zu Hause.„Das muss doch ein Vermögen gekostet haben“, sagte er leise vor sich hin und bereitete wie schon seit Wochen allein sein Abendessen zu.Seine Mutter rief ihn an diesem Abend noch mal an: „Hallo, Alexander, mein Schatz, damit Du in den Sommerferien nicht so allein bist, habe ich bei meiner Freundin Vanessa von Grafenstein nachgefragt, ob sie Dich etwas unter ihre Fittiche nehmen kann. Und sie hat ja gesagt!“Alexander stockte noch etwas der Atem. Er kannte diese atemberaubende Frau von Fotos und den Sc***derungen seiner Mutter. „Ich darf zu Frau von Grafenstein?“ Er wusste im Moment nicht, ob er sich freuen oder Angst vor dem Unbekannten haben sollte.„Alexander, Du wirst Dich nächste Woche bei ihr einfinden. Ich habe alles mit ihr abgeklärt. Deine Erziehung zum Gummisklaven wird sie an Dir vornehmen – und widersprich mir nicht! – ich weiß, dass Du es willst und darauf stehst!“„Aber Mami, was soll … ich …“, Alexander merkte, dass seine Mutter schon aufgelegt hatte. Sie hatte ihn mittlerweile durchschaut und seinen Gummifetischismus erkannt.Es sollte eine geile Zeit für ihn bei Frau von Grafenstein werden Wieder zu Hause nach der Zeit bei Frau von GrafensteinAlexander Bertram war durch die Erlebnisse der letzten Tage total verwirrt gewesen. Hatte er wirklich seine eigene Mutter im Gummi-Catsuit gefickt? Und das bei Vanessa von Grafenstein?Er hatte sich mit seiner Mutter kaum unterhalten können, denn sie war nach der letzten Orgie im Hause Grafenstein verschwunden, und er musste wieder zurück nach Hause.Alexander nahm sein Studium wieder auf, denn die Semesterferien waren zu Ende. Er vermisste seine schöne Mutter. Wahrscheinlich war sie noch mit Vanessa unterwegs.Im Laufe der Woche dann endlich ein Anruf seiner Mutter: „Hallo mein Schatz! Ich komme am Wochenende endlich wieder nach Hause. Ich fahre erster Klasse mit dem ICE nach Dortmund, ist das nicht super?!“„Wo bist Du denn zur Zeit? Bist Du noch bei Vanessa?“„Nein, Alexander, ich musste noch mal in die Klinik im Allgäu zu Nachuntersuchungen. Ist aber alles in Ordnung. Ich freue mich auf Dich, mein Sohn.“Alexander strahlte auch am Telefon. „Endlich! Ich freue mich auch wahnsinnig, Dich endlich wieder zu sehen. Vor allem wie Du jetzt aussiehst! Ich habe Dich zwar schon mal ganz kurz gesehen, aber da war ich wie unter Drogen und habe Dich nicht richtig wahrgenommen, Mami.“ Dass er sie gefickt hatte, wollte er im Moment nicht sagen – er schämte sich noch dafür.„Wie ich jetzt aussehe?! Ja, das ist ein wenig das Problem, Alex. Ich habe ja einige Operationen hinter mich gebracht. Zusammen mit der Abheilzeit dazwischen und Erholungsphasen hat das solange gedauert. Ich sehe jetzt wirklich anders aus. Ich habe weniger Falten als vorher, volle Lippen und … sehr, sehr große Brüste bekommen.“„Das habe ich gesehen, als Du kurz bei Vanessa warst und ich Dich … äh … sehen konnte.“Seine Mutter machte eine kleine Pause am Telefon. „Ich muss mich erst selber an diese Dimensionen gewöhnen. Aber ich dachte mir, jetzt oder nie und besser auf einmal, dann habe ich es hinter mir. Also sei gespannt, mein Lieber.“Endlich war das letzte Ferienwochenende gekommen und Alexander stand gebannt auf dem Bahnsteig in Dortmund.Der ICE fuhr mit lautem Quietschen in den Hauptbahnhof von Dortmund ein. Er wartete gespannt auf seine Mutter und spähte umher, als sich die Türen öffneten und die ersten Fahrgäste den Zug verließen.’Wo ist sie denn bloß?’ dachte er sich. Plötzlich fasste ihn eine Hand an der Schulter. „Hallo, mein lieber Sohn. Ich stehe hinter Dir! Willst Du deiner Mutter nicht einen Kuss geben?!“Er drehte sich rasch um, und … war geflasht! Und wie geflasht er war!„Wow! Mami! Ich habe Dich gar nicht wieder erkannt. Du siehst fantastisch aus!“Er umarmte sie und gab ihr einen dicken Kuss auf die Wange. Er konnte immer noch nicht glauben, dass seine eigene Mutter vor ihm stand.Frau Bertram hatte einen schwarzen, knielangen, engen Lederrock an. Darüber trug sie eine eng taillierte Kostümjacke aus schwarzem Stoff. Darunter wölbten mächtige, runde Kugeln die weiße Satinbluse. Ihre neu geformten Brüste waren so gigantisch groß geworden, dass sie keine Chance mehr hatte, ihre Schuhspitzen zu sehen, wenn sie aufrecht stand.Er blickte in ihr Gesicht. Sie hatte volle, schön geformte Lippen und ihre Falten schienen fast verschwunden zu sein. Ihre auffällig geschminkten Augen schauten ihn intensiv an und ihre perfekten weißen Zähne strahlten zwischen ihren roten Lippen. Sie schien auch da noch mal an ihrer Schönheit gefeilt zu haben.„Wo hast Du denn Deine langen Haare gelassen, Mami?“ fragte Alexander etwas erschrocken.„Keine Angst, mein Schatz, die sind verborgen unter einer Perücke. Ich wollte mal meinen Typ verändern und auch etwas inkognito sein.“Frau Bertram trug eine schwarze Perücke in Form eines Pagenschnittes, deren Haarspitzen sich in Höhe ihres Halses nach innen bogen. „Lass’ uns nach Hause fahren, dann erzähle ich Dir alles.“Sie stöckelte auf vergleichsweise moderaten 8-Zentimeter-Absätzen ihrer schwarzen Lackpumps zum Auto. Während der Fahrt war ihr Redefluss kaum zu bremsen gewesen, und Alexander schwirrte schon der Kopf.’Wenn Frauen erst mal anfangen zu reden, hören sie meist nicht mehr auf’, dachte er sich und nickte immer wieder mal, wenn er sie von der Seite ansah. Und er schaute gerne zur Seite!Er konnte es immer noch nicht fassen, dass sich seine Mutter so verändert hatte.Was bloß die Nachbarschaft sagen würde? Vor allem ihre sehr konservative Nachbarin, die Alexander immer gerne als ‘Kuttenknubbel’ bezeichnete wegen ihrer fülligen Körperform und der langweiligen, Kutten ähnlichen Bekleidung. Sie hatte eben einfach keinen Geschmack und war schon immer neidisch auf die Figur von Frau Bertram.„Was die Nachbarn sagen, ist mir egal“, sagte sie zu ihrem Sohn, als sie das Haus betraten. „Die sind doch nur neidisch“, fügte sie noch hinzu.Nach dem Abendessen zeigte sie ihrem Sohn den Arztbericht der Klinik.„Es ist alles gut verheilt und wieder belastbar“, sagte sie ganz stolz. „Willst Du mal sehen, Alex?“„Ja klar doch!“ erwiderte er sofort. Darauf hatte er sich schon seit Monaten gefreut.Im Schlafzimmer sah er sie dann nackt, wie Gott – nein – wie die Chirurgen sie jetzt schufen.„Was ist das jetzt für eine Körbchengröße, Mami?“Es waren keine ‘Körbchen“ mehr, vielmehr konnte man schon von ‘Körben’ sprechen.„90 F habe ich jetzt!“ Seine Mutter strahlte und präsentierte ihre Brüste vor ihrem Sohn. „Die hängen ja kein bisschen, Mami. Fast kugelrund und stark abstehend standen ihre Titten. „Die sehen aber schon etwas künstlich in der Form aus, Mami.“„Ich wollte diese Form – bloß keine länglichen, hängenden Brüste. Das erledigt sowieso später die Schwerkraft schon.“Frau Bertram nahm ihren Sohn bei der Hand und ermunterte ihn, ihre Brüste zu umfassen.„Du darfst sie ruhig anfassen und kneten, da passiert nichts mehr.“Etwas verunsichert streichelte er ihre Oberweite und hob sie etwas an. „Da ist ganz schön Gewicht drin!“ bemerkte er beim Anheben. Durch die Berührungen mit seinen Händen richteten sich die Nippel ihrer Brustwarzen auf und wurden steif dabei. Gefühlsmäßig war also alles noch in Ordnung.„Wie kocaeli escort kannst Du denn mit Deinen Riesen-Brüsten so schlafen, Mami?“„Das geht schon. Ich trage nachts auch einen leicht stützenden Büstenhalter. Nur auf dem Bauch liegen, das geht nicht mehr. Zumindest nicht ohne Hilfsmittel.“„Dann mache ich Dir zwei große Löcher in die Matratze, dann geht das vielleicht etwas besser, Mami. Das habe ich mal vor Jahren in einem Tatort-Krimi mit einem Busen-Model gesehen.“Sie lächelte ihren Sohn an und umarmte ihn.„Du bist so lieb, Alexander. Und um nochmal auf unsere Nachbarn und Bekannten zurückzukommen: Das ist mir inzwischen egal, was die sagen werden, wenn sie mich das erste Mal sehen.“Antrittsbesuch in der BankDer nächste Tag mit dem Antrittsbesuch in der Bank nach ihrem Klinikaufenthalt war da schon wichtiger. Hoffentlich genügte sie nun den gehobenen Ansprüchen von Herrn Dr. Gensberg und seinen Kollegen.Schon in der Schalterhalle spürte sie förmlich alle Blicke auf sich haften. Sie meinte sogar Getuschel zu hören, als sie schnellen, lauten Schrittes an ihren Kollegen und Kolleginnen vorbei stöckelte. Ihr enger schwarzer Lederrock ließ allerdings nur ein begrenztes Tempo zu – sie wäre lieber noch schneller an den anderen vorbei gehuscht.Frau Bertram klopfte an die Tür ihres Bezirksdirektors. „Herein, liebe Frau Bertram. Ich habe Sie schon sehnsüchtig erwartet.“Selbstbewusst ging sie auf ihn zu. „Bitte setzen Sie sich, Frau Bertram.“Ihr enger, schwarzer, glänzender Lederrock knarzte, als sie sich auf den angebotenen Platz setzte.Sie hatte bewusst ein eher dezentes Outfit für heute gewählt. Ihre schlanken Beine steckten in weißen, seidig schimmernden Nylons mit sehr dünner, schwarzer Naht. Ihre schwarzen Pumps hatten zwar Stilett-Absätze, aber diese waren mit 8 Zentimetern für ihre Verhältnisse ziemlich niedrig gewählt.Eine weiße Stoffbluse verhüllte ihre gewaltige Oberweite. War Frau Bertram vorher schon gut ‘bestückt’ gewesen, hatte sie durch die Brust-Operation mindestens zwei Größen zugelegt. Subjektiv betrachtet wirkten ihre Brüste bei ihrem schlanken Körper noch größer, als es die Zahlenwerte ausdrücken konnten.„Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis, Frau Bertram. Noch mehr wäre zum derzeitigen Zeitpunkt auch zu viel gewesen. Sie wollen ja schließlich auch noch normal arbeiten und auf die Straße gehen können. Später können Sie ja noch mal was dazulegen an Größe, wenn ich es für nötig halten sollte.“ Herr Dr. Gensberg lächelte sie dabei an und schien das nicht zu ernst zu meinen.Wieder mit ernsterer Mine setzte er das Gespräch fort.„Ich habe natürlich Unkosten gehabt durch ihre Operationen. Ein größerer fünfstelliger Bereich ist durch mich ja schon beglichen worden, wie Sie sicherlich bemerkt haben, Frau Bertram.“In der Tat brauchte sie noch nichts zu bezahlen, obwohl das vorher anders vereinbart worden war. Sie hätte es sich sowieso nicht leisten können, zumindest nicht auf einmal. Das die ‘dicke’ Rechnung noch kommen würde, war ihr aber schon klar.„Wie ich Ihrem nachdenklichen Gesichtsausdruck entnehme, können Sie sich ja denken, dass ich Ihnen die Operationen nicht geschenkt habe. Ich erwarte auch Gegenleistungen dafür. Die nächste anstehende Aktion ist die Beringung ihrer Titten. Ich bin mit der Klinik im Allgäu nicht mit meinen Wünschen überein gekommen, daher lasse ich das bei einem örtlichen Studio hier machen.“’Schade’, dachte sie sich. Sie hatte gehofft, das ihr Chef das unangenehme Thema ‘Beringung’ vergessen hätte. Sie hätte es lieber von Maria in der Klinik machen lassen, aber Herr Dr. Gensberg war da anderer Meinung.Sie wunderte sich, dass Herr Dr. Gensberg ihre Brüste nicht näher nackt sehen wollte, und dass er sie nicht um einen Blowjob bat. ‘Aber egal, umso besser’, dachte sie sich.„Mein Fahrer wird Sie übermorgen am Nachmittag in ein Piercing-Studio fahren. Wenn Sie sich den Termin bitte freihalten würden, Frau Bertram.“Er lehnte sich in seinen Chefsessel zurück und sagte zur Verabschiedung noch: „Vielleicht begleite ich Sie auch dabei, mal sehen.“„Das würde mich freuen, Herr Dr. Gensberg“, log sie ihn an. In Wirklichkeit wäre sie froh, wenn er nicht dabei wäre.Die Beringung ihrer Brustwarzen im PiercingstudioDie schwarze Limousine bog in eine Seitenstraße in einem Gewerbegebiet im Dortmunder Norden.Die Gegend sah nicht besonders Vertrauens erweckend aus. Frau Bertram saß mit Herrn Dr. Gensberg auf der Rückbank der Limousine und schaute angestrengt durch die abgedunkelten Seitenscheiben. Seine rechte Hand lag auf ihrem schwarzen Lederrock. „Sie schaffen das schon, Frau Bertram, da bin ich mir sicher.“Unsicher betrat sie zusammen mit ihrem Chef den Laden.„Guten Tag, Doktor Gensberg mein Name, und das hier ist eine meiner wichtigsten Mitarbeiterinnen, Frau Bertram.“Er gab dem extrem stark tätowierten, Muskel bepackten Mann ein paar Fotoausdrucke und eine Liste.Der Mann hinter dem Tresen runzelte seine Stirn und schaute sich intensiv die Abbildungen an. Dann schaute er sich die schlanke Begleiterin an.„Das sind ja schon ganz schön große Ringe! Wollen Sie das wirklich, liebe Frau?“Er sah Frau Bertram von unten nach oben an. Sein Blick blieb natürlich an ihrer extremen Oberweite hängen. Er grinste und sagte zu ihr: „Da haben Sie sich aber mächtig was rein packen lassen. Sieht aber sehr geil aus.“Dabei hatte sie noch ihre Bluse an. Nur der große Ausschnitt ließ schon auf die Dimensionen schließen.„Ich fahr’ dann mal wieder Frau Bertram“, sagte Herr Dr. Gensberg zu ihr, „ich hole Sie dann ab, wenn Sie sich bei mir am Handy melden, okay?“ Sie wusste im Moment nicht, ob sie froh darüber sein sollte, dass er nicht dabei war.Nun war sie allein mit dem zwielichtigen Typen. Er war ein korpulenter Mann von ungefähr 40 Jahren mit Vollglatze und kräftigen, tätowierten Armen. Er trug ein dunkelgrünes Muskelshirt, das über einer schwarzen, speckigen, langen Lederhose hing. Große schwarze Springerstiefel bildeten einen starken Kontrast zu den zierlichen High Heels von Frau Bertram. In der Ecke saßen noch zwei junge Männer mit starken Tätowierungen, von denen einer mit seiner Hand eine Kette mit Kugeln durch seine Finger gleiten ließ. Sie schienen Südländer zu sein, wahrscheinlich Türken und hatten tiefschwarze Haare.Sie fühlte sich nicht wohl und wäre am liebsten wieder sofort gegangen. Aber das ging im Moment ja nicht, sie hatte keine Möglichkeit, allein hier wegzukommen.„Ich heiße Uwe“, stellte sich der Piercer Frau Bertram vor und gab ihr seine große Pranke zur Begrüßung. ‘Mit den Wurstfingern soll der feinfühlig arbeiten können?’ dachte sie sich im Stillen.„Dann wollen wir mal“, sagte Uwe zu ihr. „Machen Sie sich bitte frei, damit ich an ihre Brüste ran kann.“ Sie schämte sich, sich vor dem unbekannten Mann auszuziehen. Sie knöpfte ihre schlichte, weiße Satinbluse auf und legte sie über eine Stuhllehne. „Auch den Lederrock, bitte!“ Er wartete und genoss ihren unfreiwilligen Striptease.Nur noch mit schwarzem Strapsgürtel mit den angehakten Nahtstrümpfen und den hohen Stöckelschuhen mit den 10-Zentimeter-Absätzen saß sie da.„Hmmmh!“ murmelte Uwe vor sich hin, als er sich noch mal die Abbildungen ansah, die ihm Herr Dr. Gensberg mitgegeben hatte.„Da hat ihr Chef aber ein paar schöne Nippel-Piercings ausgesucht. Das sind schon ganz schöne Kaliber! Ihre Titten sind aber auch ebensolche Dinger, die können schon was tragen!“ Dabei grinste er dreckig und, sie konnte sein ungepflegtes Gebiss sehen, von dem ein übler Geruch auszugehen schien.Auf jeden Fall versuchte sie möglichst viel Luft zwischen ihrem und seinem Gesicht zu bekommen, damit es erträglicher wurde. Wo war sie da bloß nur hin geraten? Woher hatte ihr Chef diese dubiose Adresse her?Sie sehnte sich nach den zarten Händen von Maria in der Gummiklinik – und jetzt das hier!„Kommen Sie bitte in meinen ‘Operationssaal’, Frau Bertram.“ An der Ladentheke vorbei ging es zu einer großen, grau lackierten Stahltür.Als er die Türe aufschloss, kam den anderen beiden Männern, die gefolgt waren, ein „Oooh!“ über die Lippen. Es sah hier aus, wie in einer alten Folterkammer. An einer Wand war ein Kreuz in X-Form. Der Chef-Piercer schaltete einige Punktstrahler ein, die genau das Kreuz beleuchteten. Sonst war der Raum im halbdunkel. Uwe nahm Frau Bertram bei den Händen und führte kocaeli escort bayan sie zum Kreuz. Er band sie an die vorhandenen Riemen an den Händen und an den Fesseln oberhalb ihrer hochhackigen Schuhe an. Seitlich stand eine dunkelbraune, abgewetzte Ledercouch, auf die sich die beiden türkischen Männer setzten. Auch waren noch Spiegel neben dem Kreuz so montiert, damit nichts übersehen werden konnte. Uwe ging an seine Stereoanlage, Orgelmusik ertönte. Er machte seine Videokamera bereit und sagte: „Wenn ihr wollt, könnt ihr das Ritual auch per Video aufnehmen. „Klasse! Geil!“ war die gemeinsame Antwort der beiden Türken. Uwe holte eine SD-Karte und steckte sie in die Kamera, die zuerst gar nicht zu sehen war, denn sie hing an der Decke hinter einer Verblendung. „Kamera läuft“, sagte Uwe und ging wieder zu Frau Bertram. Mit seiner Zunge leckte er über ihren rot geschminkten Mund. ‘Widerlich’ dachte sie sich dabei und fühlte voller Ekel seine feuchte Zungenspitze.Der junge Mann mit der Kugelkette brachte eine Schatulle und öffnete diese. „Das sind die geilsten Sachen für Brustwarzen, die wir haben“, sagte er beiläufig. Ein Schmuckstück fiel besonders auf und war in verschiedenen Größen vorhanden. Ein Ring, an dem zwei gegenüber liegende, doppelte Stege kegelförmig nach oben gingen. Am Ende der Stege waren kleine Löcher, in denen ein Stift mit runden kleinen Kugeln steckte. „Die haben wir erst kürzlich bekommen“, sagte er zu Uwe. „Mit diesem genialen Teil werden die Brustwarzen gedehnt. Das ist das Paar mit der größten Dehnbarkeit. Die Nippel werden dadurch extrem lang gezogen. Geil! Nicht wahr?!“Frau Bertram wurde bei dem Anblick dieser Ringe recht unwohl. „Die werden Sie mir doch wohl nicht verpassen, oder? Die Dinger sind zu groß! Die will ich nicht!“ Der Boss des Piercingstudios hielt die Dinger an ihre Brustspitzen und meinte kühl: „Könnten so passen!“„Nein!!! DIE nicht!!“ Frau Bertram protestierte, doch er umfasste mit seinen groben Händen ihre Titten und hob sie etwas an. Ihre riesigen Brüste hingen kein bisschen und standen fast unnatürlich rund und prall von ihrem Brustkorb ab.„Boah eh! So große geile Titten hatte ich wirklich bis jetzt noch nicht in meinen Händen! Du brauchst gar keinen Büstenhalter, die stehen von alleine! Stimmt’s?“ Dabei lachte er laut direkt vor ihrem Gesicht, und sie bekam dabei wieder einen Schwall seines Mundgeruchs mit. „Ich habe schon manches Webcam-Amateur-Model gepierct, aber so große, runde Dinger?! Die Riesen-Möpse von Frau Bertram vertragen leicht ein Doppel-Piercing, was meint ihr?“ Er fragte die beiden jungen Männer, die auf der Ledercouch saßen und gebannt zuschauten. „Vorne waagrecht und ganz hinten senkrecht durchstechen“, gab der junge Mann mit der Kugelkette ganz cool von sich. Der Chef-Piercer konnte sich gar nicht genug an ihrer Oberweite satt sehen.„Wirklich, eine sehr, sehr geile Form“, lies Uwe verlauten. „Die Titten haben bestimmt richtig Kohle gekostet, nicht wahr, Frau Bertram?“ Sie schaute ihn verängstigt an. „Und das müssen Sie jetzt alles wieder abdienen, nehme ich an?!“ Wieder lachte er so dreckig dabei. „Ich kenne so Typen wie Ihren Chef und beneide sie manchmal, wenn sie so geile Frauen wie Sie vorführen dürfen. Ich nehme an, er tut dies, oder? Oder macht er noch dreckigere Sachen mit Ihnen?“ Wieder lachte er laut dabei. „Vielleicht müssen Sie ihm täglich einen blasen und sich danach von den Jung-Bankern in alle Löcher ficken lassen!“Frau Bertram schaute ihn kommentarlos an.Neben ihm stand ein kleiner Tisch. Er machte einen Schublade auf und entnahm eine Flasche reinen Alkohol. Mit einen Tuch getränkt machte er ihre Brustnippel sauber. Er holte jetzt noch verpackte Einwegspritzen aus dem Schubfach. „Mit denen kann man auch etwas ganz anderes machen“, sagte er zu dem jungen Mann mit der Kugelkette in der Hand. „So richtig fiese Sachen mit den Brustwarzen …“ „Das kannst Du mir später erzählen, Uwe“, sage der junge Türke mit der Kugelkette, der sich Seref nannte.Auch einen Weinflaschenkorken legte er auf die Tischdecke. Er reinigte nochmals mit Alkohol ihre Warzen. Jetzt steckte er Frau Bertram einen roten Ballknebel in den Mund und band ihn hinter ihrem Kopf fest. Nun riss er eine Spritzen-Verpackung auf und nahm die Spritze mit der Nadel heraus. Die Nadel war nochmals extra verpackt. Er machte vorsichtig die Seite mit den Schraubanschluss auf. Nachdem er die Nadel auf die Spritze geschraubt hatte, zog der das Papier von der Nadel. Seine Hände waren nicht mit der Nadel in Berührung gekommen. Jetzt wurde es spannend! Mit der linken Hand hielt er den Korken innen an ihre linke Brustwarze. In der rechten Hand hielt er die dünne Nadel der Spritze und fixierte die richtige Stelle an ihrer Brustwarze. Steif stand ihr Nippel ab und war richtig hart geworden. Scheinbar erregte sie das Kommende doch.Jetzt stieß er zu! Frau Bertrams Gesichtsausdruck ließ Schmerzen erahnen. Sie versuchte auszuweichen, aber er hatte alles im Griff. Nun war es aber schon passiert, aus dem Nippel schaute die Nadel einige Millimeter hervor. Dann drehte er die Plastikspritze von der Nadel ab. In ihrer Brustwarze steckte waagerecht jetzt nur noch die hohle Nadel. Nur ein, zwei Tropfen Blut waren zu sehen. Uwe griff in seinen Schmuckkasten auf dem Tisch und holte einen silbernen Ring heraus. Er schraubte den Schraubverschluss auf, und geschickt führte er ein Ende in die hohle Nadel ein. Jetzt schob er den Ring mit der Nadel zurück durch die Warze. Der Ring wurde mit dem Verschluss bis in die untere Mitte gedreht.Nachdem der Ring ein bisschen zusammen gedrückt wurde, schraubte er die Kugel ganz auf das Gewindestück. Der Ring sah fantastisch aus! Er hielt ihre große Brust in seiner Hand. Ihre vor kurzem noch schmerzverzerrte Mine sah entspannter aus, und sie nickte. Wegen des Knebels konnte sie ja nicht sprechen. Nun widmete er sich ihrem zweiten Zapfen. Nur stach er diesmal von innen nach außen. Ihre Schmerzabwehr war nicht mehr so intensiv wie beim ersten Mal. Einer der jungen Türken hatte zusätzlich zum Video einige Bilder gemacht, für sein eigenes Fotoalbum. Die Videokamera hielt alles genau fest. Vielleicht landeten diese Aufnahmen auch auf irgendwelchen Internet-Plattformen. Das war aber im Moment für Frau Bertram das kleinste Problem.„Sieht unsere Frau Bertram nicht geil aus?!“ bemerkte Uwe. „In ein paar Wochen, wenn alles verheilt ist, kann man dann den Dehnungsschmuck anlegen. Das sieht natürlich noch viel besser aus, als die Ringe alleine. Sozusagen die Krönung ihrer Brustwarzen, Frau Bertram! Sie können stolz auf den Geschmack ihres Herrn Chefs sein.“ Er sah ihr ins Gesicht. „Machen wir jetzt noch zwei kleine Löcher senkrecht?“Frau Bertram schüttelte vehement den Kopf. „Das wird Ihrem Chef aber nicht gefallen! Er hat mir nämlich ausdrücklich den Auftrag erteilt, alles auf einmal zu erledigen. Was machen wir denn jetzt?“Sie schaute ihn mit großen Augen an, sagen konnte sie ja nichts, denn sie trug ja immer noch den Knebel im Mund. „Dann müssen wir Dich jetzt ficken bist Du einwilligst!“ sagte Uwe emotionslos zu ihr.Ihre Augen weiteten sich, und sie riss ihren Kopf so gut es ging hin und her als Zeichen des Protestes.„Hassan, jetzt kommt Dein Einsatz. Fick’ sie, bis sie weich wird!“ Hassan war der zweite tätowierte, junge Mann, der der Beringung von Frau Bertram beiwohnte.„Dein Boss weiß hoffentlich, was für ein geiles Stück Fickfleisch mit Riesen-Eutern er an Dir hat!“ sagte Uwe provokant zu ihr. „Er muss allerdings nicht alles wissen, was wir mit Dir hier machen!“ und grinste dabei.Uwe machte ihre Riemen vom Kreuz los und hielt sie erst einmal fest, damit sie auf den hohen Absätzen nicht umkippte. Ihre großen Brüste zogen sie nämlich etwas nach vorne. Ihre Hände band er hinter ihrem Rücken wieder zusammen, damit sie sich nicht wehren konnte gegen das, was er jetzt vor hatte. Er dirigierte sie auf die schäbige, abgewetzte, alte braune Ledercouch neben dem X-förmigen Kreuz. Hassan wartete schon sitzend mit steil aufragendem Schwanz auf eines ihrer Löcher. Frau Bertram schüttelte heftig mit dem Kopf, doch Uwe schubste sie auf die Couch und drückte sie auf den Pfahl von Hassan. „Ich spüre schon ihren Hintereingang! Mann! Ist die noch eng gebaut!“ Er schob sein dickes Rohr in ihren Tunnel. Sie izmit escort hasste es, in den Arsch gefickt zu werden. Und dann noch ohne Kondom!Hassan hob ihren wohlgeformten Arsch etwas an und ließ ihn dann wieder auf seinen harten Prügel fallen.Er erhöhte das Fick-Tempo, und ihre Brüste mit den frisch gepiercten Ringen an den steifen Nippeln schwappten dabei ordenlich auf und ab. Sie musste dabei noch Schmerzen haben, doch Hassan fickte sie gnadenlos in ihr Arschloch. „Los, lass’ uns ein Sandwich machen!“ brüllte Uwe von der Szene geil geworden Frau Bertram ins Gesicht.Er spreizte ihre Beine weit auseinander und machte sich hastig die Hose auf. Sein knallharter Schwanz wartete schon ungeduldig auf Einlass in ihre nasse Möse. „Wow! Hast Du ein geiles Schamlippen-Piercing, Frau Bertram. Sogar die Klit ist gepierct! Schade, hätte ich Dir gerne selber verpasst, aber egal.“„Mmmh! Mmmmh! Mmmmpf!“ mehr konnte sie mit dem Knebel in ihrem Mund nicht von sich geben. Sie schaute erschrocken auf seinen großen Schwanz, der aus einem dichten Gewölle von Sackhaaren herausragte. Sie wand sich hin und her und ritt Hassans Schwanz.Nun setzte Uwe seinen Pfahl an ihrer Scheide an und bohrte seine dicke Eichel in ihre Spalte. Mit einem Ruck war er tief in ihr drin und rammelte los. „Ich kann Deinen Schwanz durch ihre dünne Wand spüren! Boah, ist das geil!“ Hassan und Uwe fickten sie gleichzeitig in Arsch und Möse und rammelten die arme Frau Bertram durch wie die Karnickel.Der Raum war erfüllt vom Klatschen ihrer Stecher, als sie ihre Schwänze in ihre Löcher stießen.Ihre gigantischen Brüste wackelten mit den frischen Nippel-Piercings hin und her und auch ihre steil in die Höhe gestreckten Beine mit den schwarzen Pumps zitterten im Takt der Stöße mit.„Und? Frau Bertram, hast Du es dir überlegt mit den nächsten Löchern, die ich Dir noch stechen möchte?“Uwe fing an zu schwitzen. Auf seiner Glatze standen Schweißperlen. Er leckte mit seiner Zunge über ihre vom Ballknebel aufgespreizten, dicken, roten Lippen. Dazu kam noch sein übler Mundgeruch. Ekel war in ihren weit aufgerissenen Augen zu erkennen gewesen. Sie schien endlich überzeugt und nickte eifrig mit dem Kopf, um bloß ihre Stecher loszuwerden.Im Sandwich gefickt zu werden, mochte sie überhaupt nicht. Und dann noch von so groben Kerlen ohne Gummi!„Na geht doch!“ sagte Uwe auf ihr Kopfnicken hin.Er zog sein nasses Glied aus ihrer Scheide. „Ich hätte fast abgespritzt, so geil eng ist Ihre Muschi, Frau Bertram!“ Hassan hatte sich auch gerade noch beherrschen können, als er seinen ölig glänzenden Riemen aus ihrem Arschloch entließ. Nur Seref stand noch wichsend daneben. Er war noch nicht zum Zug gekommen.„Ich könnte mich eigentlich auch noch erleichtern, dann habe ich gleich eine ruhigere Hand“, sagte Uwe zu ihr.Hassan kroch unter ihr hervor, und sie ließ sich auf die speckige Couch fallen. Dabei klatschte ihr nasser Hintern auf das braune, schäbige Leder.Zum weiteren Stechen erklärte ihr Uwe ganz sachlich: „Beim Piercen am Warzenhof ist es ein großer Vorteil, dass die Brustwarzen nicht zurück schrumpfen können, wenn ein Schmuck angelegt ist.“ „Dann habe ich ja immer so große, lange Nippel, wenn ich die Ringe anlege?!“ erwiderte Frau Bertram erschrocken. An diese Konsequenz hatte sie noch gar nicht gedacht. Nun konnten die beiden jungen Männer nochmals eine aufregende Vorstellung beobachten. Der Chef-Piercer durchstach bündig am Warzenhof ihre Nippel. Er schob längliche Stege senkrecht durch die Warzen, als er fertig war. Frau Bertram verzog ihr Gesicht dabei vor Schmerz.Ihr wurde der Knebel aus dem Mund genommen, von dem sich einige Speichelfäden absonderten, die auf ihre Brüste tropften.Er machte ihre Handfesseln los. Frau Bertram ging auf wackeligen Beinen in ihren hohen Schuhen an die Wand. An der Wand hing ein zwei Meter großer Spiegel. Sie hob ihre Titten etwas nach oben und schaute diese an. Jetzt machte sie ein glückliches Gesicht und sagte leise: „Ja, sieht wirklich gut aus.“Ob das wirklich ihre Überzeugung war? Wahrscheinlich sagte sie das nur, um die Männer zu besänftigen.„Komm’ her, setz’ Dich hier hin!“ befahl Uwe.Die Männer setzten Frau Bertram verkehrt herum auf einen Holzstuhl, der neben der Couch stand. Ihre Titten hingen über der Stuhllehne, wobei man von ‘hängen’ gar nicht sprechen konnte, denn durch die Implantate standen sie fast waagerecht über der Lehne.„So, jetzt weihen wir Deine Euter ein“, sagte Uwe. Er holte ein kurzes, dünnes Seil und band die Brüste zusammen. Stramm zog er die Tittenringe fest. Jetzt hatten sie wirklich eine perfekt runde Form und standen schon fast abnormal ab! Mit solchen Schnürungen hatte Frau Bertram bisher keine Erfahrungen gemacht.Uwe schien sich auch in der BDSM-Welt auszukennen.Die Männer stellten sich hintereinander in einer Reihe auf. Uwe begann mit seinen kräftigen Händen seinen dicken Phallus vor ihren Augen zu masturbieren. „Du kannst uns auch noch einen blasen, Frau Bertram. Du hast so schöne große Blaselippen! Und ein geiles Zungenpiercing! Los! Zeig’ es uns mal!“Sie streckte ihre Zunge heraus und ihre silberne Kugel blitzte im Licht der Scheinwerfer auf.Er freute sich schon darauf, gleich ihre kleine Kugel an seinem adrigen Schaft zu spüren.Als er merkte, dass sie nicht recht wollte, hielt er ihr die Nase zu. Nach einer Weile musste sie automatisch den Mund öffnen, und er schob ihr sein dickes Rohr zwischen ihre vollen Lippen. Gleichzeitig packte er ihren Hinterkopf und drückte sie auf seinen Pfahl, der komplett in ihrem Mund verschwand. Seine mächtigen Hoden drückten gegen ihre Wangen, und sie spürte seine Eichel an ihrem Gaumensegel.Begleitet von ihren gurgelnden und prustenden Geräuschen zog er seinen nassen Schwanz aus ihrem Mund und lies die beiden anderen Männer auch in ihren Mund stoßen. Sie hatte ihren Widerstand aufgegeben und lies sich von den beiden anderen Männern in ihren Mund ficken. Teilweise spürte sie auch wieder eine Eichel in ihrer Kehle, solang schien zumindest Hassans Teil zu sein.Dann stellten sich alle drei um die auf dem Stuhl hockende Frau Bertram und wichsten ihre steifen, von ihrem Speichel überzogenen Schwänze. „Aaah! Ich kommmmeeeeee!!“ brüllte und grunzte Uwe infernalisch und spritzte seinen Saft in ihr Gesicht. Er wollte zwar ihre Titten treffen, aber er hatte so viel Druck drauf, dass er eine Etage höher abspritzte. Er schoss noch ein paar Fontänen vor ihren geschlossenen Mund, von dem sein Sperma förmlich ab prallte und auf ihre großen Brüste spritzte. Jetzt spritzten auch noch Seref und Hassan ihren Ficksaft von links und rechts gleichzeitig auf die Titten von Frau Bertram. Schnell waren dicke, weiße Samenstränge darauf zu sehen. Es war so viel Sperma, dass es von ihren Brüsten, die schon eine beachtliche ‘Auffang-Fläche’ darstellten, in langen Fäden auf den Boden vor dem Stuhl tropfte.Ihr Gesicht und ihr Oberkörper glänzten nur so voll von Männerschleim! Sie sah, dass sie ungeniert von Smartphones gefilmt wurde. „Ihr perversen Schweine!“ schrie sie ihre Peiniger an, „und dann ladet ihr das alles noch ins Internet hoch, nehme ich an?!“„Ja, gewiss doch“, sagte Hassan. „Das ist gut für’s Geschäft, ha, ha, ha!“„Und jetzt noch schön sauber lecken, Frau Bertram!“ Uwe drückte ihren Kopf auf ihre mächtigen Kugeln.Sie konnte mit ihrer Zungenspitze ihre Nippel mit den Piercings erreichen und leckte einen Teil des schleimigen Sekrets der Männer auf. Dabei musste sie aufpassen, dass sich ihre kleine Kugel des Zungenpiercings nicht mit dem Piercing der Brustnippel verhakte.Ein Schwall Alkohols klatschte noch auf ihre Titten und spülte ihre Nippel zur Desinfektion wieder sauber.„Achte darauf, dass Dein Boss dich noch ein paar Tage schont. Die Stichkanäle müssen erst noch richtig verheilen.“ Mit diesen Worten beschloss er sein heutiges Werk.Er zeigte ihr noch einige scharfe Kataloge und Hefte. In einem Heft gefiel ihm besonders gut die Korsett-Schnürung einer Frau. Auch ein weiterer Katalog interessierte ihn stark. Verschiedene Ketten mit Anhängern und Gewichten waren dort abgebildet. „Ich schlage Deinem Boss vor, Dich mit so etwas auszustatten. Hassan, Du hast die besten Verbindungen zu solch einem Zeugs.“„Ja, kein Problem“, sagte er. „Ich besorge das Schnürkorsett plus Brustgewichte. Wir bestimmen am besten gleich noch die Größe des Schnürkorsetts. Bei den Nippel-Gewichten nehmen wir zwei Klassen, mittelschwer und die schwersten.“Laut lachend freuten sich die Männer jetzt schon auf ein Wiedersehen und hofften, das ihre Nippel bald verheilt sein würden.

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