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Between Breasts

Intensive Erlebnisse Teil 5Intensive Erlebnisse Teil 5Wie das Leben dann so spielte, lernt man im Internet auch so einige Menschen kennen.So kam ich mit Alexandra in Kontakt, wir trafen uns regelmäßig im Chat und nach kurzer Zeit, ging es, sobald einer online war gleich in den privat Chat über.Wir lagen auf einer Wellenlänge und fassten schnell Vertrauen zueinander.Sie kam auch aus Berlin und lebte bei ihrem derzeitigen Freund, mit dem sie nicht so sehr glücklich war.Und wie sich mit der Zeit raus stellte ehr total Unglückich und Hilflos aus der Situation raus zu kommen.Er hatte es geschafft, dass sie fast keine Freundschaften mehr hatte und kurz vor der absoluten Abhängigkeit von ihm stand.Wir schrieben täglich im Chat und wenn er nicht da war, telefonierten wir miteinander.Es war schwierig allerdings schaffte ich es immer mehr, dass sie ihr Selbstvertrauen wieder bekam und Schlussendlich ihre Sachen packte.Ich bot ihr an, zu mir zu ziehen, damit sie langsam auch mit ihren Eltern ins Reine kommen konnte um wieder bei ihnen einziehen zu können.Ihr nun Exfreund, schmiss sie förmlich bei mir vor der Haustür raus, wir hatten lange Tage und Nächte in denen wir redeten.Um ehrlich zu sein, ich war total verliebt in sie, was sie auch erwiderte, meist kuschelten wir dann abends auf der Couch und redeten einfach und genossen die Nähe des anderen.An einem Abend, hatte meine Nachbarin eine kleine Feier geplant, wo wir beide eingeladen waren.Es war ein schöner Sommerabend und wir waren dort, feierten fröhlich und ausgelassen, die Stimmung war herrlich.Irgendwann suchte ich sie, meine Nachbarin gab emek escort mir den Tipp, dass sie sich allein auf den Balkon verzogen hatte.Es war keiner dort draußen, außer Alexandra, sie starte in den Sternenhimmel ihre braunen Augen sahen wunderschön aus.Doch im Allgemeinen sah sie sehr traurig aus und fertig.Ich ging zu ihr, streichelte sie sanft an der Schulter und fragte ob alles ok wäre.Es kam eine Reaktion die mein ganzes Feingefühl forderte, sie zog mich zu sich runter, klammerte sich förmlich an mich und fing an zu weinen.Die Kraft in ihrer Klammer war so gut das ich mich mit ihr setzten konnte ohne das ich los lassen musste.Sie saß auf meinem Schoß ihr Kopf an meine Brust gedrückt und weinte einfach, meine Nachbarin kam kurz dazu und mit fragendem Blick von ihr ob sie helfen könne.Ich verneinte mit leicht schüttelndem Kopf, so saßen Alexandra und ich ca. eine Stunde auf dem Balkon bis sie sich halbwegs gefangen hatte.„Wollen wir lieber gehen?“ fragte ich sie und mit verweinten Augen, nickte sie nur.Ich sagte nur schnell meiner Nachbarin Bescheid und wir gingen rüber in meine Wohnung.Dort machte ich einfach nur Kerzen an und stellte das Radio leise an und setzte mich zu ihr auf die Couch.Alexandra zog mich zu sich, dass mein Kopf auf ihren Beinen lag und ich sie von unten anschauen konnte.Ihre Augen sahen herrlich im Kerzenschein aus, ich fragte sie: „Möchtest du reden?“ Sie schwieg einfach schaute mir ins Gesichte und hauchte nur leise: „Danke“ und fing an sanft meine Brust zu kraulen.Die Nähe genießen, die Wärme und die Berührungen, wir hörten der Musik im Radio eryaman escort einfach zu.Irgendwann fing sie an meine Brustwarzen durch das Shirt zu umspielen mit ihren Fingernägeln,Sie hatte genau das Gefühl dafür raus das es kurz vor Schmerzhaft aber Erregend war und so ging das ganze Spiel mehrere Stunden.„Komm Alexandra, lass uns lieber ins Bett gehen, ist schon spät bzw. früh.“ Meinte ich zu ihr und hatte Schwierigkeiten meine Beule zu verbergen.Ich wollte mich auch nicht auf die Stufe ihres Ex herablassen und die Situation ausnutzen.Wir kuschelten uns unter die Decke aber diesmal lag ihr Kopf auf meiner Schulter und sie machte weiter auf meiner Brust nur diesmal ging sie fast weiter.Meine Erregung konnte ich nicht mehr zurückhalten ich nahm sie einfach in den Arm unsere Lippen trafen sich und unsere Zungen fingen einander zu umspielen.Wir beide verfielen in ein Pettingspiel das ich so intensiv und lange noch nicht kannte, es war ein Wetteifern wer als erstes nicht mehr konnte und ich muss es zugeben, dass ich es war.Zärtlich hauchte ich Alexandra ins Ohr: „Soll ich ein Kondom holen?“Ihre Antwort war leise keuchend und erregt, einfach nur „Ja!“ Aus der Nachtischschublade holte ich einen raus, doch bevor ich weiter gehen wollte, sollte sie auch noch mehr bekommen.Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und hob ihren Po an und ließ meine Zunge über ihre Vulva gleiten, saugte an ihr und spielte mit ihrer Klitt mit meiner Zungenspitze.Kreisend ließ ich meine Zunge über ihre Schamlippen spielen, massierte dabei ihren prallen Po und drang hin und wieder mit der Zunge ankara escort in sie ein.Alexandra fing an zu zittern und ihr Kopf fiel in den Nacken und bewegte sich von rechts nach links.Ihr Atem wurde immer intensiver, ich rollte mir den Kondom über und drang langsam in sie ein.Was ich bisher bei keiner vorher hatte war, eine solche enge, Alexandra war so eng gebaut, dass ich mich schon beim Eindringen zusammenreißen musste um nicht zu kommen.Tief drang ich in sie ein und blieb auf ihr liegen und küsste sie zärtlich und hauchte ihr ins Ohr: „Ich liebe dich!“Fing an sie sanft aber bestimmend zu stoßen, liebevolle aber tiefe Stöße doch durch ihre Enge und ihre Bewegungen die sie meinen Stößen gegensetzte ging das nicht lange gut.Nach geschätzter halber Stunde kam ich in ihr, weiße Blitze vor Augen und am ganzen Körper zitternd unter Strom stehend.Aber ich nahm sie weiter, sie sollte auch kommen nicht so wie bei ihrem Ex, fünf Minuten gerammel, umdrehen und sie sollte sehen wo sie bleibt.Ich wollte ihr zeigen, dass Liebe, mehr bedeutet als was sie von diesem Typen erfahren hat.Es gelang mir, doch ihre Reaktion war mir neu, sie wurde noch enger schrie kurz auf und verfiel in einen Heulkrampf.Ich fragte sie ob alles ok sei, sie nickte nur, ihre Augen und ihr Gesicht strahlten Glückseligkeit wieder.Da verstand ich was in ihr vorging, es waren Freudentränen und Alexandra presste mich fest an sich und sprach ganz leise zu mit: „Du bist der erste Mann, der so mit mir umgegangen ist!“Ich nahm sie wieder in den Arm und ihre Tränen liefen über meine Wangen, so schliefen wir ein.Leider war der Ex so tief in ihrer Seele eingebrannt, das er es geschafft hatte mir sie wieder zu nehmen.Es war wie ein Schwertstoß der mich da traf als sie wieder ging und ich brauchte lange um auf die Beine zu kommen, zum Glück hatte ich gute Freunde die mir dabei halfen.

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