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Babes

Lebensabschnittsgefährtinnen Teil 1wirklich so geschehen, Namen und Orte geändertAnfang der 80er war ich, m, 1,94 lang und sportlich ganz gut drauf, als Vertriebsmitarbeiter in Sachen Sicherheitstechnik im Norden unterwegs.Dieser Job brachte einige neue Erfahrungen mit sich, nicht nur das ich einige Millionäre kennenlernte, auch die großen Häuser / Anwesen musste ich in Augenschein nehmen um die geeigneten Sicherheitskonzepte zu entwickeln und anzubieten.Ich darf in aller Bescheidenheit erwähnen, dass ich in diesem Job recht erfolgreich war, die Firma wuchs und dehnte das Vertriebsgebiet aus.Eines Tages kam eine Anfrage aus dem Raum einer nördlichen Hansestadt, ein Pelzgeschäft musste eine Alarmanlage installieren, um damit die Auflagen der Versicherung zu erfüllen.Ich machte einen Termin für Mittwochmittag und war pünktlich zur vereinbarten Zeit vor Ort.Ich betrat das Geschäft und sah eine junge Frau mit langen lockigen braunen Haaren, sie stand noch mit dem Rücken zu mir und war im Gespräch mit einem anderen Handwerker.Als sie sich umdrehte um mich zu begrüßen und sich als Inhabern des Ladens vorzustellen, war meine Kinnlade wohl etwas zu lange unten und die Begrüßung ließ auf sich warten.Vor mir stand eine wohl proportionierte Frau, die knappe weiße Bluse, einschließlich bursa escort der Knöpfe, hatten Mühe diese Oberweite im Zaum zu halten. Kastanienbraune Augen, hohe Wangenknochen, lange braune Haare und volle Lippen rundeten das Bild dieser ca. 1,70m großen Frau ab.Ich bin eigentlich sonst nicht auf dem Mund gefallen, jetzt stellte ich mich etwas unbeholfen vor und sah wie in ihre Augen ein merkwürdiges Leuchten kam.Nach Abklärung des Umfanges und Anforderungen seitens der Versicherung nahm ich die Geschäftsräume in Augenschein und erstellte eine Grundrisszeichnung für das Angebot, hierbei liefen wir uns immer wieder über den Weg und ich konnte ihren Körper „scannen“.Wohl etwas zu lange verweilte mein Blick im unteren Bereich. Sie hatte Pumps mit ca. 8 cm Absätzen an, in diesen steckten nackte Füße und eine hautenge Jeans verhüllte ihre Beine.Sie bemerkte wohl meinen „Scan“, drehte sich ganz langsam um die eigene Achse und als sie mit dem Rücken zu mir stand, bückte sie sich ganz tief um einen Schnipsel aufzuheben. Vor mir ein wohl geformter Apfelarsch und ein leichtes Kribbeln in meiner Leistengegend.Ihre Frage, ob ich genug gesehen hätte, riss mich aus meinem Irrgarten der Gefühle, meine leichte Röte im Gesicht hatten mich jedoch längs verraten bursa escort bayan und ich erwiderte, das ich die vorderen Bereiche noch skizzieren muss, um mich aus dieser Situation zu befreien.Ich setzte mich in Bewegung und als ich fast an ihr vorbei war, konnte ich sehen, wie sie ihre Brüste nach vorne drückte und ihre Nippel bohrten sich durch die Bluse.Ich musste erst mal schlucken und hatte Schwierigkeiten die restlichen Aufgaben zügig zu erledigen, erst am späten Nachmittag hatte ich alles skizziert und verabschiedete mich von der Schönheit.Sie wollte in einer Woche einräumen und wollte wissen wann die Anlage installiert werden kann, diese Fragen war verbunden mit einem Augenaufschlag den ich noch nie gesehen hatte, zum zweiten Mal an diesem Tag brauchte ich für eine Antwort etwas länger als gewohnt.Wir verabredeten uns für kommenden Freitag um das Angebot durch zu sprechen und um dann konkrete Termine zu vereinbaren.Wie sonst üblich nutze ich die lange Autofahrt nicht, um die Inhalte und den Umfang der Anlage vorzuplanen, immer wieder tauchte dieses Vollweib vor meinem geistigen Auge auf und meine Lendengegend hatten bereits ein Eigenleben entwickelt.Zu Hause angekommen musste ich mich erst mal entspannen und stellte mir vor, wie ich die Jeans escort bursa nach unten streife und ihr ohne große Vorwarnung meinen Freudenspender bis zum Anschlag reinschiebe.Am nächsten Tag hatte ich das Angebot fertig und das OK der Geschäftsleitung eingeholt als das Telefon klingelte, der Termin wurde von ihr auf 15:00 Uhr nach hinten verschoben.Das war alles, was ich an Sachinformation aus dem Gespräch mitbekam, was jedoch an Erotik in ihrer Stimme lag, schaltete mein Kopfkino ein. Wieder waren Ihre Brüste, die harten Nippel und dieser wohlgeformte Apfelarsch vor meinem geistigen Auge, ich hätte fast versäumt mich für das Telefonat zu bedanken als wir auflegen wollten.Ich war pünktlich da und konnte ihr das Angebot und die Arbeiten erklären, dabei saßen wir auf einer Couch im hinteren Privatbereich des Ladens. Immer wieder berührte sie meinen Unterarm wenn sie mit dem Finger auf eine Textpassage oder Position zeigen wollte.Sie hatte eine weiße Bluse an und wie ich bereits bei der Begrüßung sehen konnte keinen BH drunter, auch war ein Knopf mehr als nötig geöffnet. Sie war schlank und trotzdem hatte sie diese „Honigmelonen“ großen Kugeln mit den keck hervorstehenden Knospen. In meiner Hose war es mehr als eng und ich konnte mich nicht mehr auf das Gespräch konzentrieren.Als ein leichtes Schmunzeln über ihr Gesicht huschte war ich ertappt und legte die Angebotsmappe zur Seite und drehte mich komplett zu ihr um.Gerne lese ich Eure Kommentare und schreibe schon an Teil 2 der „Auftragsverhandlung“.

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