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Mit meinem Cousin in die Sauna -6Eine böse ÜberraschungGegen Mitternacht meldet sich mein Handy. Eine Whats-App Message, die auch ein Video als Anhang hat.Ich sehe mir das Video zuerst an und werde vor Schreck starr. Ich sehe und höre mich selbst beim Fick unter Haralds knallharten Stößen stöhnen und ihn auffordern, mich härter zu vögeln. Es läuft mir kalt über dem Rücken. Über dem Tisch muss eine Kamera an der Decke gewesen sein, die mir nicht aufgefallen ist, das zeigt der Aufnahmewinkel des Videos deutlich. Bevor ich mich um den Text kümmern kann, öffnet sich die Tür und ein totenbleicher Alois kommt in mein Zimmer. Auch er hat sein Smartphone in der Hand.„Du, Stefan, die haben meinen Sex mit Magnus aufgenommen. Hast du die Kamera gesehen?“„Die war an der Decke, Alois. Mein Fick ist auch auf Video.“Wir setzten uns auf mein Bett und lesen die Nachrichten unter dem Video. Bei Alois und mir sind sie identisch und von Magnus.‚Hallo, Junge, wie du siehst haben wir ein schönes Video von dir gemacht. Das ist nur ein Ausschnitt. Es ist viel länger. Du möchtest sicher nicht, dass wir es allen deinen Kontakten schicken, oder? Die Nummern haben wir, denn Harald hatte deinen Spindschlüssel und sie von deinem Handy kopiert. Das wäre dir doch sicher peinlich, oder?Ich habe am nächsten Samstag Geburtstag und feiere mit einigen Freunden. Du und dien Cousin werdet der Höhepunkt des Abends sein, das Sahnehäubchen auf meinem Geburtstagskuchen. Ihr werdet pünktlich um 8 Uhr bei mir erscheinen. Beide habt ihr einen tag lang nicht gewichst, denn ich brauche euch mit vollen Eiern. Wagt es nicht, meine Einladung auszuschlagen, denn dann werden alle eure Kontakte euer kleines Video genießen können. Wenn ihr das nicht wollt, seid pünktlich da! Magnus.“Alois und ich sehen uns zerknirscht an. Wenn alles unsere Freunde und Bekannten das Video sehen würden, wäre es eine Katastrophe. Nicht auszudenken, wenn es in meiner und Alois’ Schule kursieren würde. Was bleibt uns also über? Wir werden am Samstag bei Magnus erscheinen müssen. Meinen Eltern werde ich erzählen, dass wir bei einem Klassenkameraden eingeladen sind.Magnus sendet und noch eine Message mich seiner Adresse. Fünf Minuten vor Acht bremsen wir mit unseren Fahrrädern vor seinem Haus. Wir haben seine Anweisung befolgt und uns einen ganzen Tag lang nicht mehr selbst befriedigt.Magnus empfängt uns an der Tür und übergibt uns sofort einem fremden Mann, der uns in eine Art Ankleideraum führt, bevor wir einen der Geburtstagsgäste zu Gesicht bekommen.„Hallo, Jungs“, begrüßt uns der kräftige Mann in den Dreißigern. „Ihr seid also die beiden Jungs für die Performance. Ich bin Bernhard, euer Garderobier und Visagist. Ihr sehr gut aus und werdet den Gästen sicher gut gefallen. Jetzt zieht euch aus. Alles! Ich brauche euch nackt.“Zähneknirschend gehorchen wir. Eine Viertelstunde später erkennen wir uns selbst kaum mehr im Spiegel. Wir tragen BHs, eine Art hauchdünnes, durchsichtiges Babydoll als Oberteil und ein äußerst knappes, weißes Spitzenhöschen, in dem wir unsere Genitalien kaum verpacken können.Nach dem Umziehen hat Bernard uns geschminkt. Wir haben rote Kussmünder, Lidschatten und Goldstaub auf unseren Körpern. Als letztes legt er uns noch ein Halsband um, an dem eine kurze Hundeleine befestigt ist. So führt er uns ins Wohnzimmer, wo fast ein Dutzend Kerle, auch Harald darunter, und mit begeistertem Johlen begrüßen.Die Kerle sind bereits alkoholisiert. An der Wand stehen zwei seltsame Möbelstücke. Ich habe sie irgendwann mal in einem Pornovideo im Internet gesehen, und es läuft mir kalt über den Rücken. Das sind Spanking-Böcke, und daneben hängt sogar ein richtiger Rohrstock an der Wand! Alois und ich beginnen in erregter Erwartung zu zittern.Bernhard überreicht dem Geburtstagskind Magnus jetzt unsere Leinen. Er hat das Recht, uns jetzt auszuziehen. Unter dem Jubel der Gäste zeiht er uns das Babydoll vom Körper, dann den BH aus. Das winzige Spitzenhöschen dürfen wir noch anbehalten.Ich reiße mich zusammen und versuche nicht allzu zu nervös zu erscheinen. Ich drehe mich zu Alois um, der jetzt sogar einen steifen Pimmel hat, der sein Höschen ausbeult. „Kommt her, ihr Mädchen“, lacht Magnus spöttisch.Zusammen gehen wir mit rotem Kopf zu ihm. Verdammt, wie ist mir das peinlich, jetzt auch eine Erektion zu bekommen. Die enge Hülle um meine Genitalien kann das kaum verbergen. „Stell’ dich da hin”, befiehlt Magnus mir. „Alois baut sich vor dir auf!“Beide können wir so den fast nackten Körper des anderen checken. Auch Alois scheint nervös geworden zu sein. Trotzdem bleiben unsere Schwänze steif.Mit stockt der Atem, als Magnus jetzt ein scharfes Messer zückt und uns das Höschen vom Körper schneidet. Es fällt unter dem Jubel der Gäste vor uns auf den Boden. Unsere befreiten Schwänze federn nach oben.„Fünf Hampelmann Sprünge oder auch Star Jumps, Mädchen”, .weist Magnus uns an.Wir gehorchen. Natürlich sehe ich Alois zu, wie sich seine Beine spreizen und er bei jedem Sprung seine schön steife Latte präsentiert, die wunderbar auf und ab wippt. Klar, wir haben einen ganzen Tag lang nicht gespritzt.Dann zerrt uns das Geburtstagskind an den Leinen zu den beiden Spanking-Böcken. Alois beugt sich über den ersten und ich nehme wie selbstverständlich den daneben. Sofort fühle ich, wie eine glühende Linie über meinen Arsch gezogen wird. So fühlt sich also ein Rohrstock an.„Wer hat dir gesagt, diesen Bock zu nehmen, Stefanie? Marsch, canlı bahis leg’ dich neben deine Freundin!”Wimmernd raffe ich mich auf und positioniere mich neben Alois. Das Möbel ist nur für eine Person gedacht, also sind wir ziemlich aneinander gequetscht. Ich weiß nicht, wo ich meinen Arm lassen soll und schlinge ihn um Alois’ Taille. Er macht es mir nach. So sind wir beide buchstäblich für die Zeit der Züchtigung an der Hüfte verbunden. Bernhard bindet unsere Hände an die vorderen Beine des Möbels und fixiert unsere Beine mit breiten Ledergurten. Jetzt fühlen wir uns wehrlos und ausgeliefert.Ich sehe aus den Augenwinkeln, wie der Magnus den Rohrstock hebt. Mit einem zischenden Geräusch durchschneidet er die Luft und landet mit einem fleischigen Laut auf unseren beiden empfindsamen Ärschen.Zisch! Klatsch!„Eins”, brüllen wir im Chor den Schmerz von uns.„Ja, lass’ sie jammern!“ brüllt einer der Gäste.Zuerst fühle ich den Schmerz nicht so richtig, aber dann blüht er auf, und es tut höllisch weh. Und er hat Zeit, richtig aufzublühen, denn das Geburtstagskind spaziert nach jedem Hieb tänzelnd um uns herum und betrachtet die roten Striemen auf unseren Hinterbacken. Dann stellt er sich vor uns und tätschelt beinahe väterlich unsere Köpfe. Anschließen geht er wieder hinter uns, nimmt diesmal Anlauf und plötzlich…Zisch!!! Klatsch!!!Wieder fühle ich zuerst den Aufprall und dann den lähmenden Schmerz, der durch meine nackten, heißen Arschbacken schwappt. Wir beide jaulen gleichzeitig auf.„Das ist euch unter die Haut gegangen, Mädchen, nicht?“Zisch!!! Klatsch!!!Wieder ein noch härtere Hieb, der sich in unsere verletzlich exponierten Hinterbacken schneidet. Ich schreie auf, obwohl jeder von uns nur die Hälfte des Rohrstocks zu spüren bekommt.Zisch!!! Klatsch!!!Noch einer. Ich winde mich in Schmerzen. Tränen steigen mir in die Augen. Noch immer johlen die Kerle.Zisch!!! Klatsch!!!Ich bin am Ende. Ich halte es nicht mehr aus. Ich weine und Tränen tropfen mir vom Kinn. Alois ist jetzt härter im Nehmen. Er bleibt ungebrochen.„Sei stark, Stefan!“ flüstert er mir tröstend ins Ohr. Ich murmele ihm meine Dankbarkeit zu. Ich versuche in Position zu bleiben, als ich ‚Jetzt der Letzte’ von Magnus höre. Ich spüre den Hieb fast nicht mehr, als er meinen taub gewordenen Hintern trifft und bin erleichtert, dass es vorbei ist.„Danke, Magnus!” zischt mein Cousin.„Und jetzt überlasse ich die beiden Mädchen euch, liebe Gäste. Ihr dürft sie jetzt schön hart knallen!“ lädt Magnus die Kerle ein, die sich in einer Reihe hinter uns aufstellen.Wir wissen jetzt, was wir zu erwarten haben: Ein Gangbang. Jemand fettet mein Loch. Schon legt einer der Kerle die Hände an meine Hüften. Gleich werde ich seinen Schwanz fühlen.„Arrrrghhh!” grunzt Alois neben mir, als sein Stecher seinen Penis ohne weitere Vorbreitung bis zum Anschlag in ihn stößt. Ich hole tief Atem. Jetzt bin ich an der Reihe…* * *„Bist du jetzt vollkommen durchgedreht, du Vollpfosten!” knurrt Alois mich an.Er sitzt an meinem Computer. Word ist noch geöffnet, wo er meine Geschichte lesen kann. Meine Mutter hatte mich kurz zu sich gerufen, weil ich ihr beim Bettwäsche Zusammenlegen helfen sollte, und das hatte länger gedauert, als ich erwartet hatte. Alois hatte mich wohl gesucht und war in mein Zimmer gegangen, wo mein Computer immer noch angeschaltet war.„Was hast du das geschrieben, du Hirni: ‚Mein Cousin aus dem tiefsten Bayrischen Wald ist nicht das hellste Licht, aber er ist stockschwul. Doch er ist anscheinend zu blöd, Männer anzugraben, obwohl er achtzehn ist und richtig gut aussieht’?”Alois sieht mich zornig an und stemmt sich die Arme in die Hüften. Ich fühle, wie mir das Blut ins Gesicht steigt. Ich werde rot, wie ein kleiner Junge, während mein Cousin die Schale seines Zorns über mich gießt:„Erstens, bin ich nicht schwul, wie du, Stefan. Ich bin hetero, während du so warm bist, dass du mit der flachen Hand bügeln kannst!”„Woher willst du wissen, dass ich schwul bin, du Depp?” versuche ich zu trotzen, doch ohne Erfolg.„Meinst du, ich bin blind, Stefan, und ich hätte nicht gemerkt, wie du mich anschwärmst und heiß auf mich bist? Ich wette, du rubbelst dir jede Nacht mehrfach einen ab bei dem Gedanken, mit mir schwulen Sex zu haben.”Verdammt! Alois kann in meine Seele gucken! Ich schweige vorsichtshalber und höre mir an, was er noch zu sagen hat:„Ich bin zwar aus dem Bayrischen Wald, aber nicht blöd, Stefan. Wir haben bei uns dasselbe Internet, und die Privatsender verblöden euch mit ihren Reality Soaps genauso wie uns. Wir Bayern sind auch nicht alle Verkehrsminister und verjubeln blödsinnig eine halbe Milliarde Steuergelder.Glaubst du ernsthaft, ich weiß nicht, was eine Sauna ist? Und was soll diese Idiotie? Zwei Jungs wie wir lassen sich von alten Säcken gnadenlos in den Arsch ficken und dann sogar noch erpressen, als Mädchen in Damenwäsche ihnen gefällig zu sein? Das ist so bescheuert, dass ich keine Worte finde! Ganz im Ernst: Ich bin zwar nicht schwul, aber welcher schwule Junge, der einigermaßen bei Trost ist, würde sich in so einer Schwulensauna von Opas so bedrängen und hernehmen lassen oder in einem Pornoschuppen sich von Senioren angraben und begrapschen lassen? Ich erinnere mich. Gemeinsam waren wir als Fünfzehnjährige in einigen Chats für Jugendliche, wo sich sicher auch heimlich manche schwulen Jungs wie ich rumgetrieben haben. Die URL hatte ich von meiner kleinen Schwester. Die war damals dreizehn. bahis siteleri Wir waren enttäuscht. Im schwulen ICQ-Teenchat ‚Teens German’ trieben sich mehr Opas als Jungs herum. Wenn man ihre derben Angebote wie ‚Soll ich dich mal ordentlich durchnageln, Junge?’ höflich abgelehnt hat, waren sie beleidigt.„Du kommst auch noch mal in mein Alter, Junge“, schrieben sie dann und stalkten einen noch hartnäckiger. Da half oft nur ein ‚Wir stehen nicht auf Gammelfleisch, Opa’, um den nach seinen Worten mega erfahrenen, alten Sack abzuweisen.Kein Wunder, dass schwule Jungs in unserem Alter heute ältere Männer scheuen, wie der Teufel das Weihwasser. Welcher Junge wäre so ein Idiot, sie dem in versifften Pornoschuppen oder Saunen auszusetzen. Ernsthaft, kaum einer.„Verpiss dich, Pädo“, wird zu der üblichen Abfuhr der jungen Leute gegenüber alternden Schwulen.Das ist der Erfolg der Opas, die selbst in unserem Alter garantiert nicht an Sex mit Gammelfleisch gedacht haben, ihn jetzt aber von Jungs fordern oder wenigestens in erlogenen, vom alternden Autor jedoch als Tatsachenbericht bezeuichneten Stories erleben wollen.Und da waren die besonders Schlauen, die sich als Jungs in unserem Alter ausgegeben haben. Einen davon habe ich gefragt, welches Modelabel er denn mag. ‚C*amp D*vid’ hat er geantwortet und sich damit als Opa geoutet. Denn auch schon vor einigen Jahren wurde man auf dem Schulhof für diese überteuerten Klamotten bereits verhauen, die Opas lieben, weil Dieter sich mit ihnen verkleidet und Geld dafür bekommt. Dieses Label zeichnet eben alternde Männer in niedriger sozialer Stellung aus.Meiner kleinen Schwester ging es damals nicht besser.„Na, bist du feucht zwischen den Beinen und kannst einen dicken Schwanz vertragen?“ begrüßten oft die Hetero-Opas das Mädchen im Teenchat, wie sie mir erzählt hat. Bald gibt es nur noch Opas in diesem Chat, die sich gerne ‚dominant’ oder ‚Dom’ nennen, weil sie glaubten und heute noch glauben, das käme bei Teens an. Ich erinnere meinen Cousin an die damalige Zeit.„Diese Opas bekämen heute von mir einen Tritt in die Weichteile und eine saftige Anzeige, wenn sie mich zu etwas nötigen wollen, was ich nicht will, und wie ich dich kenne, von dir wahrscheinlich auch! Warum, in aller Welt, schreibst du so einen Unfug. Ich gebe zu, es ist ganz gut geschrieben, aber Schwachsinn bleibt Schwachsinn. Sag’ bloß, du hast diesen Unfug irgendwo veröffentlich?”„Nein”, lüge ich und werde noch mehr rot, während Alois im Verlauf meines Internetbrowsers nachsieht.„Wenn du schon schwindelst, Stefan, hättest du deine Internetspuren löschen sollen. Oh, Gott, auf dieser Seite hast du deine Story zum Besten gegeben? Dein Glück, dass du meinen Namen geändert hast, denn sonst würde es jetzt Ohrfeigen regnen. Noch einmal, warum schreibst du so einen Schwachsinn?”„Lies’ doch mal die Stories da”, verteidige ich mich. „Zum Beispiel sie von diesem Axh…mir fällt gerade der genaue Nick nicht mehr ein. Da liest man in vielen Geschichten von Damenwäsche, High Heels, Jungs, die sich glatzköpfigen Fettwänsten, Hausmeistern, Lehrern und Vätern hingeben und dafür dankbar sind genötigt, erpresst und vergewaltigt zu werden. Da vergewaltigen mehrere Opas einen Minderjährigen und der Autor erntet von vielen Senioren, die man oft an ihren Penis-Profilbildern erkennt, Lobeshymnen dafür, die von geil…geil… nur so strotzen. Ich will auch einmal für meine Geschichten gelobt werden, Alois.”„Ja, diesen Autor habe ich auch einmal gelesen, als ich in einer sehr, sehr schwachen Stunde auf dieser Webseite war”, erklärt mir Alois etwas ruhiger. „Natürlich habe ich da nicht nach schwulen Geschichten gesucht, aber mir ist da der Titel ‚Die Leiden des jungen Werthers’ von diesem Ax…Axh…ach Scheiß drauf, aufgefallen. Ich habe gedacht, da hätte einer eine andere Version von Goethes Welterfolg geschrieben, aber es war nur eine saudumme Geschichte, wie jemand in Damenwäsche mehrfach geknallt worden ist. Jeder weiß doch, dass diese altenden Kerle in Spitzenhöschen in Pornoschuppen eine Lachnummer sind und selbst von schwulen Männern keinesfalls mehrfach ‚beglückt’ werden. Ich habe diesen Ax-Kerl gefragt, warum er den Titel von Goethe mit dieser dummen Geschichte missbraucht hat. Da hat mich der ‚Erfolgsautor’ grob beschimpft und dann geblockt.”„Oh, Mann, Alois”, lache ich gezwungen. „Mich hat er auch geblockt. Dieser Ax… hat nach Geschichten, wo Affen die Welt erobern und alle Jungs ficken, nach unendlich vielen Lehrern und Hausmeistern, die minderjährige Schüler zu Sex nötigen und noch mehr, wo er als Junge in Damenwäsche als Transe auftritt, erklärt, dass ihm nichts mehr einfällt und seine Leser gefragt, ob er aufhören oder weiter schreiben soll. Ich habe ihm dann geschrieben: Wenn einem Autor nichts mehr einfällt, sollte er aufhören.’ Mich hat er dann beleidigt, auch grob beschimpft und blockiert.”„Und was ist mit deinen vergewaltigenden Opas, Stefan?” erinnert mich Alois ans ursprünglicheThema.„Da, lies doch selbst!” zeige ich meinem Couisin die betreffende Geschichte und die begeisterten Kommentare darunter.Lucutus2k:Richtig geil.. Wer möchte da nicht mit dir tauschen… grins… am besten noch mit ‚ner ordentlichen Ladung Poppers gefügig gemacht und von noch mehr geilen alten Säcken benutzt und missbraucht…. JammiAtlantikman:oh, ja sind wir nicht ALLE total HEISS,…. auf….frisches zartes junges Fleisch ?? !!…. mmmmm,lecker :))jaaaah soo süss bahis şirketleri kann Rache sein ! ..vom schwulen Nachbarn eingeritten und als Hetero zur süchtigen Fotze gemacht als Vergeltung !!..JETZT hat er endlich den Jungen völlig in seiner Gewalt…,und macht ihn gekonnt zu seinemihm völlig hörigen Fick-Jungen, der auch von anderen benutzt werden darf,..hat dabei volles Rohr..und schon schnappt die Falle zu ..!es gefällt dem Kleinen so sehr,..was Daddy mit ihm macht,.. schon bald hatt er eine wunderschöne heisse Boy-Fotze,.. für immer GAY !…gut so ;)) …bitte fortsetzen, ..GEIL !!ALLES wurde gefilmt…HAMMER die Idee zu der Geschichte ,gut geschrieben… gleich abgespritzt ;)freue mich auf die Fortsetzungen, dankeKopfschüttelnd liest mein Cousin die Kommentare.„Ich wusste garnicht, dass Jungs von alternden Daddies gewaltsam schwul gemacht werden können wie dieser Vollidiot es schreibt. Ich dachte, Schwulsein wäre angeboren”, lacht Alois, doch dann wird er ernst. „Diese Opas mit den Penis-Avataren kriegen wohl sonst keinen mehr hoch, nur noch bei Gewalt gegen Jungs oder Schwuppen in Spitzenhöschen. Jetzt wird mir klar, warum du das alles in deiner Story geschrieben hast, Stefan: Um ihren Beifall zu bekommen! Du hast schon über zehntausend Zugriffe!” Ich sehe hin und nicke. Und das nur in zwei Tagen.„Diese Webseite scheint ja ein Mekka von Transen, Opas, die hoffen, irgendwann mal einen unschuldigen Jungen bumsen zu können und gewaltbereiten Senioren zu sein”, brummt Alois. „Okay, die Hoffnung stirbt zuletzt, aber ganz offensichlich verdrängen die Leser auch, dass ein Staatsanwalt für diese ‚Leistung’ der beiden Faltenträger, die so sehr gelobt wird, auf Vergewaltigung im besonders schweren Fall und eine Mindeststrafe von fünf Jahren plädieren muss. Da frage ich mich, warum niemand zu diesen Kommentaren und den Geschichten etwas gesagt hat. Man weiß doch, dass Opfer dieser Verbrechen oft ein ganzes Leben darunter leiden. Und du hast da mitgemacht, Stefan! Schäm’ dich!”Ich lasse den Kopf sinken. Alois Worte treffen mich hart. Er hat Recht mit jedem einzelnen seiner Worte. Mir kommen die Tränen. Sie laufen über meine Wangen, bis mein Cousin Mitleid mit mir bekommt, aufsteht und mich in die Arme nimmt.„Hör’ auf zu weinen, Stefan. Ich habe dich doch gern, obwohl du eine Schwuchtel bist, die auf dieser Webseite Anerkennung sucht. Du kannst doch ganz gut schreiben. Warum schreibst du nicht Geschichten von Jungs, die sich ineinander verlieben und dann ersten Sex haben? Von mir aus auch schwulen Sex, aber bitte nicht mit Opas, Gewalt und in Spitzenhöschen. Diese ‚geil, geil!’ Kommentare stammen doch meist von diesen Senioren, die sich immer auf ihren Profilen gegenseitig zu ihren ‚geilen’ Schwänzen beglückwünschen, so dass sich mein Eindruck verstärkt, an jedem dieser Schwanz-Profilbilder hängt ein dummer Arsch.”„Alois, solche romantischen ‚Coming of Age’-Geschichten zu schreiben, das habe einige Autoren letzte Weihnachten probiert: Vierundzwanzig wunderbare Geschichten. Dieser Atlantikman, der auch unter den Nicks Maspalomaman, Geschichtenleser und Storieslover aufgetreten ist, hat jeder einzelne mit ‚Schwachsinn’, ‚dummes Zeug’, ‚alter Kram’, ‚Langweilig’ und ‚Blödsinn’ kommentiert, ohne dass irgendjemand ihm widersprochen hätte. Im einem der zahllosen Profile des Kerls, der auf dieser Webseite tausendfach Daumen-runter gefälscht und damit versucht hat, zu bestimmen, was gelesen werden soll und was nicht, hat dieser Atlantikman gehetzt, dass ‚sowas doch keiner mehr lesen will’. Natürlich hat dann dieser ‚Abwertungfälscher’ mehrere tausend Dislikes auf die Geschichten gesetzt. Meinst du, dem will ich mich aussetzen, Alois?”„Abwertungen fälschen?” fragt Alois. „Geht das auf dieser Webseite?”„Ja, das kann da jeder Idiot”, antworte ich. „Jeder, der mit VPN seine IP wechseln kann, denn das Bewertungssystem hat nur eine IP-Sperre. Ich denke, ich werde meine Story löschen.”Alois hält mich immer noch im Arm. Entsetzt stelle ich fast, ich bekomme eine Erektion, als sich die Wange meines Cousins an meine schmiegt.„Ich habe mich beim Lesen gefragt, wie sich ein Arschfick anfühlt, Stefan, wenn schwule Jungs sich so danach sehnen”, flüstert er mir ins Ohr. „Fast wäre ich geneigt…”Ich denke kurz nach, ob ich Alois anlügen soll, doch jetzt ist der Augenblick der Wahrheit.„Das weiß ich nicht, Alois. Ich bin noch nie gefickt worden. Gewichst schon, auch einmal geblasen, aber ich hatte noch nie einen Schwanz in mir.”Alois Finger streichen mir fast zärtlich durch die Haare.„Oh, mein schwuler, untervögelter Cousin ist noch Jungfrau! Aber du willst doch wissen, wie sich das anfühlt, oder?”Mir fehlen die Worte. Ich kann nur noch nicken.„Du weißt, dass ich dich mag, Stefan. Du bist mein Lieblingscousin und in mich verknallt, oder?”Wieder nicke ich und werde rot. Sehr rot.„Gut, Stefan. Ich denke, du verstehst, dass ich mich nicht in Jungs verlieben kann, aber ich kann sie sehr sympathisch finden. Unter zwei Bedingungen könnte ich dir diesen Gefallen tun.”Ich kann kaum glauben, was Alois mir da anbietet. „Welche Bedingungen, Alois?”Mein Cousin holt tief Atem.„Erstens: Die Sache bleibt unter uns. Niemand darf etwas davon erfahren, Stefan.”„Mein Ehrenwort, Alois. Ich schweige, wie das Grab. Und zweitens?”„Du musst natürlich dafür sorgen, dass ich steif werde und steif bleibe, Stefan.”Halleluja!„Ja, geht klar, Alter! Ich werde dich nicht enttäuschen. Und wann machen wir es?”Alois legt seine Hand unter mein Kinn und hebt meinen Kopf, so dass ich ihm in die herrlich blauen Augen sehe und seine Pheromone atme.„Na, diese Nacht in deinem Bett, bevor ich es mir anders überlege, kleine Schwuchtel…”

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