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Anal

Sandra – Teil 1Nachdem Katrin hier mit ihren Geschichten über Vera so viel Erfolg hat, versuche ich‘s mal mit Sandra. Diese Geschichte ist wahr, nur ein paar Details, Orte und Namen habe ich verändert. Sinngemäß ist aber alles erhalten geblieben.Vera macht übrigens gerade eine kleine Pause, und das hat einen guten Grund: Katrin und ich schreiben an einer längeren Geschichte, die wir zu Weihnachten fertig haben wollen. Unsere erste reine Fantasy-Geschichte. Aber um Euch die Wartezeit zu verkürzen – hier kommt erstmal meine gute Freundin Sandra. Sie hat übrigens alles schon gelesen und abgesegnet …1. Auf Dienstreise Sandra ist eine Kollegin von mir. Wir sind beide etwa gleich alt (Anfang 50) und kennen uns schon ewig, jedenfalls haben wir beide das 25-jährige Dienstjubiläum längst hinter uns. Wir haben uns an meinem ersten Arbeitstag kennengelernt, sie war da gerade seit zwei Monaten im Unternehmen und frisch außerdem verheiratet.Ich bin wie ihr wisst verheiratet und kinderlos, Sandra ist inzwischen geschieden und hat zwei erwachsene Töchter. Sie wohnen „theoretisch“ noch bei ihr. Weil aber beide gerade ihr Abi hinter sich und das Studium vor sich haben (sie sind Anfang 19 und Ende 20), sind sie gerade in der ganzen Welt unterwegs. USA, Neuseeland, Kenia, … Ganz schön anspruchsvoll, die Damen.Eigentlich kenne ich Sandra nicht besonders gut und ihre Töchter nur aus ihren Erzählungen. Ich schätze meine Kollegin wegen ihres hohen Engagements und ihrer schnellen Auffassungsgabe. Außerdem hat sie immer ein freundliches Wort für ihre Kollegen übrig.Äußerlich ist sie nicht besonders auffallend. Durchschnittlich groß, nicht besonders geschminkt, ihre dunkelblonden, heute wahrscheinlich gefärbten Haare trägt sie so wie vor 20 Jahren. Trotzdem fand ich sie schon immer sympathisch.Daher freute ich mich, dass wir beiden zum ersten Mal gemeinsam auf Dienstreise sollten. 2 Tage, also konnten wir abends gemeinsam ausgehen. Das taten wir auch, und zu meiner Überraschung kamen wir uns näher.Lange Rede, kurzer Sinn – wir landeten gemeinsam in meinem Hotelbett. Was mir als erstes an ihr auffiel war, dass sie überhaupt nicht rasiert war. Sie meinte, das hätte sie immer nur für ihren Mann getan und entschuldigte sich. War aber gar nicht nötig, ich fand das sehr geil so.Als zweites bemerkte ich, wie offen sie mit ihrer Sexualität umging. Nach dem Ausziehen hielt sie zum Beispiel ihre Muschi für mich auf. „Sieh doch mal wie geil ich schon bin!“ Das hätte ich ihr so gar nicht zugetraut.Und die dritte Überraschung: Sie konnte blasen. Und wie! Ich muss das wissen, ich habe in der Hinsicht schon einige Frauen kennengelernt – mit positiven und negativen Überraschungen. Sandra gehörte eindeutig zu den positiven. Wie die mit meinem Schwanz umgehen konnte – so, als hätte sie das schon 1000 Mal gemacht. Ich musste sie bremsen, damit die Nacht kein vorzeitiges Ende nahm.Auch beim Sex, der leider viel zu kurz war (was nicht an ihr lag …) überraschte sie mich. Wollte sogar anal, und das beim ersten Mal. Das ging mir aber dann doch alles zu schnell. Sie ließ mich wie selbstverständlich in ihre Muschi spritzen und ist dabei wohl auch gekommen.Danach ruhten wir eine Weile, bis sie aufstand und zum Badezimmer ging. Was mich jetzt nicht mehr überraschte: Sie ließ die Tür offen, damit ich sie beobachten konnte. Dann stellte sie sich breitbeinig über das Klo und ließ erstmal meine Ficksahne aus ihrer Muschi laufen. Danach pisste sie noch. Auch bahis firmaları im Stehen, damit ich auch alles sehen konnte.Als sie zurück ins Bett gekrabbelt kam, war ich schon wieder ganz hart. Aber Sandra schmiegte sich nur an mich und wichste meinen Schwanz noch etwas. Dabei schliefen wir beide ein, es war ja schließlich ein langer Tag.Am nächsten Morgen (ein Freitag) lud sie mich für den Abend zu sich nach Hause ein. Das passte ganz gut, die Mietstation für unseren gemeinsamen Leihwagen befand sich in unmittelbarer Nähe ihres Hauses, also mussten wir sowieso da vorbei.2. Zuhause bei SandraWir hatten schon unterwegs auf der Rückfahrt gegessen, und so ließen wir uns gleich auf dem gemütlichen Sofa in Sandras Wohnzimmer nieder, als wir ankamen.Wir kuschelten und sahen ein wenig fern. Nach ungefähr einer Stunde hörte ich Geräusche von der Haustür.„Das ist bestimmt Jana, sie kommt von der Uni. Am Wochenende ist sie oft hier“. Ich wollte schon aufstehen. Aber Sandra hielt mich zurück. „Keine Sorge, meine Mädels und ich haben keine Geheimnisse voreinander. Sie wird sich schon denken können warum Du hier bist und das ist ja auch ok so.“Jana kam kurz rein und Sandra stellte mich vor. Ihre Tochter war eine ausgesprochene Schönheit. Schlank, blond, makellose, etwas dunklere Haut. Sie war extrem sexy, aber nicht vulgär, sondern sehr gepflegt. Auch ihr kurzes, aber durchaus noch angemessenes Kleid trug zum Gesamteindruck bei. Ach, wenn ich noch mal 20 wär …„Na dann viel Spaß!“ grinste Jana vielsagend und ließ uns allein. Irgendwann ging‘s für uns dann auch ins Schlafzimmer. Ich musste noch kurz zum Klo, Sandra zeigte mir den Weg.„Ich mach mich schon mal bereit!“ kicherte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange. Fast wie ein altes Ehepaar, dachte ich.Auf den Klo angekommen, erschrak ich erstmal. Da saß die süße Jana und pisste. Aber statt verschreckt ihre Schamgegend zu verdecken, öffnete sie ihre Schenkel extra weit und grinste:„Komm ruhig zu mir, du geiler Hengst!“ Sie hatte nur ein T-Shirt an. Unten herum war sie erwartungsgemäß komplett rasiert. Ich sah ihren kleinen Pissstrahl ins Klo plätschern. Sie hielt sogar ihre Möse etwas für mich offen. Unwillkürlich und ohne darüber nachzudenken holte ich meinen Schwanz raus. Janas Augen leuchteten. Sie nahm das gute Stück gleich ungefragt in die Hand. „Kannst ruhig pissen. Deswegen bist Du doch gekommen, oder?“ Sie zielte mit meinem schon recht steifen Schwanz zwischen ihre Beine und ich lies es laufen. Geschickt öffnete Jana mit der anderen Hand ihre Fotze und zielte auf den Kitzler.Die Geräusche, die sie dabei machte, waren irgendwo zwischen Stöhnen und Kichern angesiedelt. Auf jeden Fall waren sie laut. So laut, dass auch Sandra sie gehört hatte. Und wenig später stand sie auch schon in der Tür.„Darf ich mitmachen oder kommt ihr zu mir ins Bett?“Ups. Wir entschieden uns für letztere Variante. Es stellte sich heraus, dass das nichts Neues für die beiden war. Jana hatte schon öfter mit dem jeweiligen Freund ihrer Mutter gefickt – mit ihrem Vater allerdings nie. Umgekehrt hatte Jana auch schon mal ihren Freund der Mutter überlassen, wenn der denn wollte. Und zu dritt hatten sie „natürlich“ auch schon gefickt.Nachdem Jana ihre Möse von meiner Pisse gesäubert hatte (ich half ihr dabei), machten sich die beiden auf in Sandras Bett. Ich folgte etwas später, weil ich noch ein anderes Geschäft auf dem Klo erledigen musste.3. Ein Dreier zwischendurchAls ich im Schlafzimmer kaçak iddaa ankam, wurde ich von den beiden mit weit geöffneten Schenkeln begrüßt. Sandra hielt zusätzlich die Möse ihrer Tochter auf und umgekehrt.Was für ein reizvoller Kontrast!Sandra mit ihrer blassen Haut, den schon (ein ganz klein wenig) hängenden Titten und der total zugewachsenen Fotze und daneben ihre Tochter – braungebrannt, blond und mit hübschen (Fast-)Teeny-Titten und natürlich total rasiert.„Wir stehen zu Verfügung“ grinste Sandra. Schwierige Entscheidung. „Ich würde gerne mit Jana anfangen. Am liebsten von hinten!“„Aber gerne doch!“ erwiderte Sandra. Jana drehte sich sofort um und präsentierte mir ihren geilen Arsch. Sandra zog mit beiden Händen Janas Arschbacken auseinander.„Bitte sehr. Beide Löcher sind benutzbar.“Ich entschied mich erst einmal für die Fotze. Sandra nahm meinem Schwanz und führte ihn an sein Ziel. Als ich ihn reinsteckte, was ohne großen Widerstand ging, spürte ich gleich, wie nass Jana war.Jana war wohl etwas von der Größe überrascht, jedenfalls stöhnte sie leicht auf. Und das Stöhnen wurde mit jedem Stoß heftiger. Das merkte auch Sandra. Ohne zu fragen griff sie nach meinem Schwanz und nahm ihn in den Mund. Gleichzeitig steckte sie zwei Finger in Janas Fotze.Ich begann, Sandra in den Mund zu ficken und sie bemühte sich gleichzeitig, meinen Schwanz noch feuchter zu machen als er ohnehin schon war. Dann nahm sie ihn und hielt ihn vor Janas Arschloch. Ihre Finger behielt sie in Janas Fotze. Langsam drückte ich ihn rein. Jana schien es zu gefallen. Der Widerstand wurde auch schnell kleiner, so dass ich mit den Fickbewegungen beginnen konnte.Ich merkte gleich, dass Jana das ziemlich anmachte. Mit jedem Stoß keuchte sie mehr. Ich spielte von hinten mit ihren Titten, während Sandra an Janas und mit der anderen Hand auch an ihrem eigenen Kitzler spielte. Das wurde mir bald zu viel.Ich kam, wie ich lange nicht mehr gekommen war. Mein Sperma spritze mindestens vier oder fünf mal in Janas Arsch. Auch danach blieb mein Schwanz noch eine ganze Weile hart, brachte aber keine weitere Ladung mehr zustande. Ich ließ also von Jana ab. Zu meiner Überraschung blieb Jana aber so liegen wie sie war. Sie meinte, sie wollte das Bett ihrer Mutter nicht mit meiner Wichse vollsauen.Sandra antwortete: „Geh doch lieber ins Bad und lass es rauslaufen, danach können wir noch etwas zusammen kuscheln wenn Du magst.“„Ok“ grinste Jana. Während sie aufstand, hielt sie sich sorgsam ihr Arschloch zu. „Will jemand mitkommen?“„Klar“ antwortete ich. Als ich neben ihr stand, übernahm ich ihren Job, das Arschloch zuzuhalten – war ja schließlich meine Wichse. Wir trotteten los in Richtung Badezimmer. Sandra folgte uns.4. Sauber machenJanas Finger übernahm wieder von meinem und sie hockte sich auf das geöffnete Klo. Ihre Schamlippen waren noch immer stark geschwollen. Die Behandlung durch ihre Mutter hatte wohl Wirkung gezeigt. Als sie den Finger wegnahm, schoss sofort ein Schwall von meinem Sperma aus ihrem Arsch. Was für ein geiler Anblick!„Kommt ruhig näher!“ grinste Jana. Wie ich sie so sah, musste ich an das Erlebnis mit Sandra im Hotel denken. Wie die Mutter, so die Tochter …Als Sandra und ich ziemlich nah mit dem Gesicht bei Jana waren, öffnete sie mit beiden Händen ihrer Fotze. Sandra wichste meinen Schwanz, der schon wieder ziemlich steif war. Gleichzeitig steckte ich zwei Finger von hinten in ihre Fotze. Sie war immer noch ziemlich kaçak bahis nass.Dann begann Jana ohne Vorwarnung zu pissen.Erst zielte sie in das Gesicht ihrer Mutter, dann in meins. Ich konnte mich nicht wehren, denn Sandra hielt mich in der Hocke während sie weiterhin meinen Schwanz wichste. Das Gefühl der warmen Pisse auf meinem Körper wurde aber bald zu viel für mich und meinen Schwanz. Sandra merkte das natürlich. Gerade als Jana aufgehört hatte zu pissen, stand Sandra auf und nahm mich beziehungsweise meinen Schwanz mit. Kaum stand ich, spritzte ich auch schon los. Direkt auf die Titten von Jana, die noch immer auf dem Klo hockte. Jana verrieb meine Ladung genüsslich auf den Titten. Sie grinste immer noch.„Und wer macht das jetzt wieder sauber?“ fragte sie.„Leg‘ Dich auf den Boden, ich mach das schon!“Jana legte sich auf den Rücken, ihre Mutter stieg breitbeinig über sie, den Kopf ihren Füßen zugewandt. Ich stand ebenfalls leicht breitbeinig über Janas Beinen. Die merkte das sofort und spreizte ihre Schenkel weit, so dass ich ihre Fotze gut sehen konnte.Unwillkürlich wichste ich wieder etwas. Währenddessen zog Sandra mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und begann, auf Janas Teeny-Möpse zu pissen. Die amüsierte sich sichtlich und massierte ihre Titten.Eigentlich habe ich ja immer etwas Skrupel, andere anzupissen. Aber diesmal war es anders. Ganz spontan beteiligte ich mich mit meiner Pisse an dem geilen Spiel.Danach waren wir alle etwas erschöpft und duschten erstmal gemeinsam. Sie hatten einen eigenen kleinen Duschraum, der wohl auch noch zu anderen Dingen diente als nur dazu, sich zu reinigen. Das erkannte ich zum Beispiel an den Handschellen, die an der Wand befestigt waren…Beim Duschen halfen wir uns natürlich gegenseitig. Jana und Sandra rieben sich auch gerne ihre weichen, eingeseiften Titten aneinander, während ich darauf achtete, dass ihre Fotzen schön sauber wurden.Erst als wir fertig waren, fiel mir die Sauerei auf, die wir auf dem Badezimmer-Boden hinterlassen hatten. „Und wer macht das jetzt sauber?“„Keine Sorge, dafür haben wir jemanden“ grinste Sandra.Was das wohl für eine Haushaltshilfe war, die freiwillig bereit war, so etwas zu säubern? Ich dachte nur kurz darüber nach, dann huschte ich auch schon mit den beiden ins Bett und schlief zufrieden ein. Natürlich nackt, wie auch die beiden Mädels.Als ich aufwachte war es kurz nach Sieben. Jana hatte mich geweckt, in dem sie sich an meiner Morgenlatte zu schaffen machte. „Konnte einfach nicht widerstehen“ flüsterte sie. Ich liebe diese kleinen Überraschungen.Ich erschrak etwas, als ich ein Geräusch, offensichtlich von der Haustür kommend, hörte.„Wer ist das?“ flüsterte ich leicht panisch. Die Antwort kam nicht von Jana (die hatte ja auch anderes zu tun…), sondern von Sandra, noch halb im Schlaf:„Joanna, unsere Haushälterin. Und schon wieder zu spät! Zwölf Minuten!“Sandra war plötzlich hellwach, weil sie sich offensichtlich ärgerte. Ohne sich etwas anzuziehen, stand sie auf und lief in die Küche. Dort konnte man eine laute Auseinandersetzung hören. Komisch, so kannte ich Sandra gar nicht. Sie war so laut, dass wir alles hören konnten. Der Streit endete offensichtlich mit einer Ohrfeige. Ich erschrak.„Was passiert da?“ fragte ich Jana. Den Blowjob hatte ich schon fast vergessen.„Also eigentlich ist Jo nicht nur Haushälterin, sondern Sklavin. Sexsklavin, um genau zu sein. Da kannst sie auch benutzen. Geh doch schon mal rüber, ich komme gleich nach.“Fortsetzung folgt. Feedback gerne an xhamster65@t-online.de oder direkt per Kommentar hier auf XHamster. Alle unsere Geschichten findet ihr unter unserem Profil https://de.xhamster.com/users/hugo99a.

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