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Urlaub in Marokko Teil 2Hallo meine LiebenRecht Herzlichen Dank für eure Bewertungen und hier folgt nun nach der gut gefüllten Bluse, der zweite Teil meiner Story und die wird von Teil zu Teil immer heißer.Weiter mit eure Berwertungen (das ist mein täglich Brot).In Liebe eure Monika Müller aus StuttgartUrlaub in Marokko vor der Coronazeit Roman in elf Teilen, heute Teil 2© Monikamausstr@web.deOh Gott, was hatte er da gemacht, dachte sich Peter und er bereute schon was er da so unüberlegt gemacht hatte und Anke setzte sich neben ihren Stiefsohn und sah ihn erst einmal an, „ du also echt, Peter ich bin total enttäuscht von dir, sag mal ehrlich, was hat dich da geritten, mir einfach an meinen Busen zu fassen“, sagte Anke in einen sehr liebevollen Ton und Peter hatte Schwierigkeiten seiner Stiefmutter in die Augen zu sehen, denn Sie saß immer noch im BH, mit harten Nippeln vor ihrem Stiefsohn, der im Gesicht vor Scham total rot angelaufen war.„Anke, Entschuldigung…, ich weiß, das war doof von mir, aber bei mir ging irgendwie der Gaul durch, als ich dich so gesehen habe“, flüsterte Peter reumütig und hatte seinen Kopf gesenkt.Anke nahm ihren Zeigefinger und drückte ihn unter Peters Kinn und schob sein Gesicht nach oben und die beiden sahen sich an und sie flüsterte, „ du Peter, du musst mich verstehen, aber ich muss in den nächsten Tagen und Nächten schon wissen, ob das eben ein einmaliger unüberlegter Ausrutscher gewesen ist und ich möchte nicht, wenn ich bei dir übernachte, vor dir Angst haben, wenn wir, wie schon so oft im Flur z.B, wo du mich schon öfters nur in BH und Slip gesehen haben, uns begegnen und schau mir verflixt nochmal in diese Augen und nicht in diese“, sagte Sie liebevoll und hob ihren Busen kurz an und Peter musste schlucken und Anke fand das langsam witzig, wie sich Peter bemühte, nicht zu intensiv auf ihre Brüste zu starren.„Duuuhh….,aber ich möchte das nicht mehr erleben, das du mich ungefragt auch nur anfasst, sonst muss ich mich in Zukunft in deinen Schlafzimmer vor dir Wüstling einschließen“, sagte Anke und lächelte ihren Stiefsohn an, „ das kannst du mit deiner Freundin machen, wenn ihr beide so weit sind, dann kannst du ihr an den Busen fassen und streicheln, aber lass dir von deiner Stiefmutter einen Tip geben, nicht so, wie du es bei mir getan hast, sonst kann es passieren, das deine Freundin schneller weg ist, als du denkst, das musst du ganz zärtlich machen, mein Schatz, nicht so grob zupacken, wie du es vorhin bei mir gemacht hast“, sagte Anke liebevoll zu ihrem Stiefsohn.„Na ja, wenn ich wenigstens mal eine Freundin bekommen würde, und ich das dann bei ihr machen kann“, sagte er zu Anke und senkte beschämend seinen Kopf nach unten und bereute schon den letzten Satz gesagt zu haben.Anke sah ihren Stiefsohn an, lächelte ihn an, „ okay setz dich mal in die Mitte vom Bett und die Beine machst du bitte zusammen“, sagte Anke zu Peter, sie stand auf und drehte sich um und setzte sich auf Peters Oberschenkel und lächelte ihn an.Peter starrte auf ihren im BH verpackten Busen, der durch das aufsetzen auf seine Oberschenkel eine wackelige Angelegenheit bekam und vor seinem Gesicht umher schwang, dann war er wieder aus der Schockstarre erwacht, er sah Anke in die Augen.Dann nahm Anke ihre Hände und nahm seine in ihre Hände und legte seine Hände auf ihren Busen und sah ihn an, „ mach die Finger breit…., ja so, jetzt machst du Zeigefinger und Mittelfinger zusammen und dann kleiner Finger mit Ringfinger, ja genau so und jetzt mach das Victoryzeichen, ja genau, in die Öffnung schiebst du meine Nippel und wenn du wie eine Zange zu machst, kannst du meine Nippel streicheln und dann mit Daumen auf meinen Busen kreisende Bewegungen machen, ja genau so“, sagte Anke und führte ihren Stiefsohn mit zärtlichen Worten.Peter staunte nicht schlecht, er hatte wieder ihren Busen in der Hand, sie war nicht mehr ölig, die Lotion war wohl eingezogen und massierte ihren Busen mit beiden Händen und er empfand es sehr zärtlich wie Anke ihn dabei führte, sein Schwanz in seiner kurzen Hose spielte verrückt und wollte am liebsten zwischen Ankes Beine, die nur noch einen Slip anhatte, er fand es sagenhaft, dann bemerkte wie Anke sich nach vorne beugte und er spürte ihre Nippel, wie Sie , wie spitze Waffen in seine Brust stachen um dann ihren Busen gepresst auf seinen Oberkörper zu spüren, dann spürte er einen leichten Schmerz am Ohr, seine freche Stiefmutter hatte ihn in sein Ohrläppchen gebissen und flüsterte, „ so Schatz, ich hab Lust auf Glühwein mit dir auf dem Mitternachtsmarkt und das was ich hier spüre, so kann ich dich nicht auf die Menschheit los lassen, geh mal kurz in dein Bad und versorge mal deine gewaltige Beule in deiner Hose, aber bespritze bitte nicht gleich die Kacheln an der Wand“, dann beugte Sie sich wieder zurück und stieg mit einem verschmitzten Lächeln von Peters Schoß herunter, richtete ihren Busen in ihren Büstenhalter zurecht und zog sich Jeans und ein dicken Pullover an.Peter war unterdessen ins Bad gerannt und nach fünf Minuten trafen sich die beiden im Flur und Anke sah in sein rotes Gesicht, „ stopp, stopp, Kachel Kontrolle“, sagte Anke mit einem Grinsen ins Gesicht und drückte ihren Stiefsohn ins Bad zurück und begutachtete die Kacheln und stellte fest, das Peter gut gezielt hatte und seinen Samen artig wohl in das Waschbecken gespritzt hatte, der Raum roch stark nach Mann, stellte Anke lächelnd fest und ging aus dem Bad hinaus und Peters Gesicht hatte noch eine gesündere Farbe, als vor einer halben Minute. „Wer als letztes fertig ist, zahlt den Glühwein auf dem Mitternachtsmarkt“, sagte Anke frech und grinste Peter an und verschwand im Schlafzimmer.Peter konnte es nicht fassen, was er gerade in den letzten fünf Minuten erlebt hatte, seine geile vollbusige Stiefmutter hatte ihn freiwillig an ihren fantastischen Busen fassen lassen, er war nachher so geil, das er im Bad nur ein paar Handbewegungen brauchte um seinen überreizten Dolch dann noch zum spucken zu bringen.Genau so erging es Anke, einesteils bereute Sie, das Sie ihn erlaubte, ihren Busen anzufassen und andererseits war es mal wieder ein tolles Gefühl, nicht ihre eigenen Hände an ihren Brüsten zu fühlen, ein Mann hatte ihre Brüste berührt und zärtlich gestreichelt, leider war es ihr Stiefsohn, ihre Nippel waren immer noch steinhart, am liebsten hätte Sie ihren Plastikfreund aus ihrer „Ramakiste“ heraus geholt und sich verwöhnt, aber Sie hatte mit Peter eine Wette laufen, wer den Glühwein auf dem mitternächtlichen Markt bezahlt, natürlich hätte Sie sich jetzt zurück lehnen können und sich mit ihrem Dildo verwöhnen können, aber dann hätte Sie die Wette mit Peter verloren und dann wäre er seiner Stiefmutter auf die Schliche gekommen, wenn er das Summen des Vibrators gehört hätte und Sie wusste nicht, ob das dann wirklich auch gut ausgegangen wäre, denn die Wahrscheinlichkeit heute noch an ihrem eigenen Stiefsohn zu naschen und vielleicht auch zu mehr, wäre groß gewesen….., ja genau, das Sorgenkind, wäre nicht Peter gewesen, sondern Sie selbst, hätte sich dann womöglich an diesem wehrlosen Jungen vergangen.Dann machten sich die beiden erst einmal auf den Weg in das Einkaufszentrum und Anke sah ihren Stiefsohn an, nahm das erste Mal wahr, das Peter nicht mehr der kleine pubertierender Teenager war, den Sie abgöttisch liebte, sondern in den letzten Jahren zu einem stattlichen jungen und vor allem hübschen Mann heran gewachsen war.Im Supermarkt hatten sie die Einkaufswagen gefüllt und standen an der Kasse.Die Kassiererin zog ein Teil nach dem anderen über den Scanner und dann hatte sie es geschafft, die Verkäuferin sah auf und sagte 78,93 Euro und Anke nahm ihre EC-Karte und legte es auf das Bezahlterminal, nach ein paar Sekunden zeigte das Gerät an „Zahlung abgelehnt“, sie fluchte leise, dann nahm sie ihre Kreditkarte und ein neuer Versuch startete, wieder der Hinweis „Zahlung abgelehnt“, da wusste sie, ihr Exfreund Klaus hatte wohl nicht nur ihr die „Ramakiste“ vor die Türe gestellt, sondern auch bei der Sperrhotline alle ihre Karten, die über sein Girokonto liefen, gesperrt.Peter sah, das seine Stiefmutter am verzweifeln war, „ kein Problem Anke, ich übernehme das“, sagte er zu ihr und zahlte mit seiner Karte den gesamten Einkauf.„Dieses Arschloch von deinem Vater, er hätte auch ein paar Tage warten können, bis er die Karten sperrt, stell dir mal vor, ich wäre heute Nacht noch mit dem Auto nach Hause gefahren und hätte unterwegs Nachts tanken müssen, dann wäre ich total aufgeschmissen gewesen und jetzt kann ich mir oben im Einkaufszentrum nicht mal Unterwäsche kaufen, weil ich kein Bargeld dabei hab, ich hab nur einen Slip und einen bahis firmaları BH ganz schnell bei dem übereilten Auszug einpacken können“, heulte sie schon fast verzweifelt.„Kein Problem Anke, dann lege ich dir das Geld eben aus“, sagte Peter zu seiner Stiefmutter und die beiden fuhren die Rolltreppe zum zweiten Stock, Damenabteilung und Elektronik und Multimedia stand dort auf dem Boden und Anke sah ihren Stiefsohn an, „ na kommst du mit, ich möchte mir neue Unterwäsche kaufen oder willst du gleich in die Mediaabteilung“, fragte Sie Peter frech am ende der Rolltreppe und sah ihn mit einem verschmitzten Lächeln an und wurde selbst ein bisschen rot dabei, denn was würde Anke machen, wenn er auf das Angebot eingehen würde und er mit ihr Dessous aussuchen würde, ihr Stiefsohn, als Lüsterner Wäscheberater….?.„Wollen schon Anke, aber für die Dessousabteilung ist mein Geldbeutel nicht genug gefüllt“, sagte er und Anke schmunzelte, „ okay dann bleiben wohl nur noch der Wühltisch für die Unterwäsche übrig, du kannst ja deine Stiefmutter beraten, was ihr so steht“, fragte Sie ihren Stiefsohn mit einem schelmischen Lächeln, sie liebte es Peter aufzuziehen, was Sie auch bei ihren Kollegen und Kolleginnen im Klinikum gerne machte, dafür liebten Sie alle Peters Stiefmutter.„Anke, du hast wirklich einen sehr guten Geschmack, was Klamotten angeht und du hast ja noch nie auf mich gehört, also warum sollst du das jetzt machen, ich ziehe lieber die Multimediaabteilung vor“, sagte er mit einem Grinsen.Anke sagte, „ genau das wollte ich hören, Peterle, er nahm seinen Geldbeutel und gab ihr 100.-€ und sagte zu ihr,“ ich geh mal kurz in den Plattenladen und stöbere an den CDs, vielleicht findest du dort drüben in der Damenabteilung etwas für dich.„Meinetwegen… aber wo wollen wir uns danach wieder treffen?“ fragte sie Peter.„Ich warte in einer dreiviertel Stunde hier auf dich, reicht dir die Zeit?“ schlug Peter vor.„OK… dann bis später“, sagte Peter und war auch schon verschwunden.Anke ging auch los, sie wollte mit den großzügigen 100 € doch noch in die Unterwäsche- und in die Dessousabteilung und da war es ihr ganz recht, dass Peter nicht zugesagt hatte, er musste ja nicht sehen, was sie so im Allgemeinen unter ihrer Garderobe trug.Anke fand auch schnell einen sportlichen Slip, mit passendem BH, dann blieb ihr Blick an einem BH hängen, der wenig Stoff an den Körbchen hatte, sondern nur ein Bügel zum Anheben ihrer Brüste und unten, sowie an der Seite eine Stütze für den Busen, so das er am Ende nach oben und zur Mitte gepusht wurde und sie sah sich das Stück genauer an, oh Mann, wenn sie noch mit Klaus zusammen gewesen wäre, dann wäre es eine schöne Bereicherung für eine heiße Nacht, aber jetzt….?.„Sehr schön dieses teil“, sagte eine Verkäuferin, die neben sie getreten war.Anke nickte und sah die etwa 50 Jährige Frau an.„Der ist übrigens gerade um 70% heruntergesetzt, kostet statt 79,95 € nur noch 23,99 Euro, aber nicht mehr in allen Größen erhältlich, welche Körbchengröße haben sie“, fragte die Verkäuferin dann Anke.Ich habe Körbchengröße 85E“, antwortete Anke.„Moment ich schaue mal“, sagte sie und suchte, „ ein schönes Stück für sie, für ihren großen Busen sehr angenehm und sexy, da wird sich ihr Partner sehr freuen, wenn sie diesen unter einem sexy Negligee tragen würden…., sorry aber 85E hab ich nicht mehr hier, wie gesagt, Einzelstücke, deshalb so billig, aber hier in 90D hätte ich noch einen, wenn 85E für sie angenehm passt, dann wird dieser hier in 90D ihre Brust noch mehr und intensiver Formen, ich glaube wenn sie diesen hier in 90D dann für ihren Partner tragen, dann kann ich ihnen für nichts mehr garantieren“, sagte die Verkäuferin im Verkaufsgespräch, „ dazu würde ich ihnen dieses Karamellfarbende Nachthemd empfehlen, geht bis zu den Oberschenkel an der Brust Blickdicht und dieses sexy Teil gibt es sogar auch noch zum halben Preis zu der schwarzen Büstenhebe“, sagte sie und hoffte die Reststücke bald mal los zu bekommen.Ja sie wollte sich immer mal eine Büstenhebe, die ihren vollen Busen nur anheben würde und ihre Brustwarzen frei und ihren Busen zu 2/3 frei ließen, das Teil gefiel ihr, obwohl sie nicht wusste, für wen sie es jetzt anziehen sollte, normal würde sie es kaufen um die Liebesbeziehung zu ihrem Klaus ein bisschen zu verschärfen, aber jetzt….?, wo sie doch für ein paar Tage bei Peter unterkam um in den nächsten Tagen ihre Heimreise anzutreten, da brauchte sie die Stücke einfach nicht, aber sie hatte Mitleid mit der Verkäuferin, rechnete durch und kam grob geschätzt auf 70.-€ für alles, auch sie gehörte zu den Frauen, was Klamottenmäßig zu viel einkaufte um es dann zwei dreimal zu tragen…., ja warum nicht, vielleicht würde sie später bei sich im weit entfernten Elternhaus einen Mann kennenlernen und….., wer weiß…?Anke ging nochmals in die Garderobe und probierte es an und es passte wie für sie gemacht und Anke stellte sich vor, wie das sündige Teil mit dieser sexy schwarzen Büstenhebe darunter aussehen würde und grinste in sich hinein, dann kam ihr wieder der Gedanke, das Sie eigentlich niemanden hatte, wo Sie sich so präsentieren könnte, in verruchten Dessous, aber Sie nahm die Teile trotzdem mit, vielleicht ergab sich ja einmal eine günstige Gelegenheit dazu.Sie entschloss sich zur Kasse zu gehen, mehr wollte sie eigentlich nicht kaufen.Anke ging noch kurz in der Videothek vorbei und holte sich den neuen Actionstreifen mit Bruce Willis und die junge Dame an der Theke, die gerade total wegen sortieren der DVDs, einhüllen und ins Regal stellen überlastet war, nahm die DVD aus dem Regal und legte stressig wie sie war, an der bespielten Seite in das Cover und Anke ging, ohne sich zu vergewissern, ob es die richtige DVD war aus der Videothek und traf dann Peter wieder im Kaffee, dann fuhren beide nach Hause, weil es schon spät geworden war und die Lust auf Glühwein verflogen war, dort in den heimischen vier Wänden angekommen entschlossen sich beide, noch eine DVD zu schauen, da ja Anke einen Film mit Bruce Willis aus der Videothek geholt hatte, erst gingen sie ins Wohnzimmer und sahen sich noch die Nachtschicht, die Nachrichten bei RTL um Mitternacht an und Mario Barth mit einer Wiederholung danach, und nach 2 Uhr, Mario hatte natürlich wieder überzogen und die zweite Flasche Wein war nur noch halbvoll, wovon Anke mindestens schon drei Viertel getrunken hatte, nahm Peter die DVD, sie lag falsch herum in dem Cover und er drehte sie um und las „ Bruce will es ….“, und er grinste, das war eindeutig nicht ein Actionfilm, mit Bruce Willis, sondern ein Film für über 18 Jährige, aber er wusste ja nicht, so wie sie sich verhalten hatte, sich beim Heimlaufen, wie ein verliebtes Pärchen in seinen Arm eingekuschelt hatte, er durch ihren Mantel ihre Konturen gespürt hatte, ja wollte seine Stiefmutter ihn doch noch, nach diesem besonderen Abend in seinem Wohnzimmer, wo sie sich auf seinen Schoß gesetzt hatte und….!, vielleicht doch noch zu irgendwie heraus fordern mit diesem nicht Jugendfreien Filmchen oder war es ein Versehen, bevor Peter dann den Film startete, sagte Anke: „Ich denke, dass ich mich vorher schon mal umziehe, wenn du willst, kannst du dir ja auch was bequemes für die Couch anziehen“, allein schon diese echt komische Ansage seiner Stiefmutter verwirrte ihn und er sah Anke nach, wie Sie das Wohnzimmer verließ, er überlegte, erst Fummeln lassen, dann einkaufen gehen, dann umziehen…, und dann noch einen harten Porno zusammen ansehen, vielleicht als Anregung für eine schöne Nacht….?. Im Schlafzimmer zog Sie sich alle ihre Klamotten aus und langte unter das Kopfkissen um ihr altes Nachthemd heraus zu holen und zog es an, schaute in den Spiegel und kicherte, „ na ja was da drinnen steckt ist zu attraktiv, aber dieser alter Fummel…., da sehe ich aus wie eine alte Oma, nee geht ja gar nicht, dann sah Sie auf die andere Seite des Bettes und ihr Blick fiel auf das verruchte Karamellfarbene Nachthemd, was sie mit den anderen Sachen auf dem Bett abgelegt hatte. Sie hielt es sich vor den Körper und sah in den Spiegel, dachte an Peter und fand es zu scharf für ihn, aber es war ja schließlich keine Eroberung, den Sie vielleicht vernaschen könnte, die eigentlich sehr selten in letzter Zeit waren, sondern ihr eigener Stiefsohn war ja schließlich in ihren Augen keine Gefahr für Sie, was Sie aber nicht gedacht hatte, seine Stiefmutter könnte ja in diesem Outfit eine Gefahr für ihn werden, ohne über ihr tun gerade jetzt nachzudenken, zog sie sich in über gute (Wein)laune erst den Strapshalter an, dann versuchte Sie kichernd ihre Strümpfe an zu ziehen und wollte schon ihren Stiefsohn rufen, damit er ihr helfen konnte, kaçak iddaa aber sie ließ es dennoch, nicht das er auf dumme Gedanken kommen würde, dachte Anke leicht beschwipst noch glücklicherweise beim anziehen.Dann folgte die Büstenhebe und das teil sah verboten Gut aus, zu gut und total verboten, für Peter, besonders statt der Größe E hatte sie ein kleineres D -Körbchen bekommen, der ihren Busen in der Hebe besonders in Szene setzte, aber der gute Wein, machte Anke locker, da sah Sie es nicht mehr so streng, dann folgte dieser Hauch von Slip und zu guter Letzt, zwängte Sie sich in das Satinnachthemd rein, das nur an ihren Brüsten Blickdicht war, dann sah sich Anke im Spiegel und schaute erstaunt, wie verboten Geil Sie in diesem Outfit aussah, dann kam der Gedanke an ihren Stiefsohn und Sie blickte sich um und wollte gerade wieder das Nachthemd ausziehen, als Sie ihren Seidenmorgenmantel entdeckte und grinsend fest stellte, das Sie so vor ihrem Stiefsohn natürlich nur im Morgenmantel, das eher ein Kimono war, gegenüber treten konnte und ging so wieder ins Wohnzimmer.Peter sah Anke an und sah, das Sie ein Seidenkimono anhatte und hoffte, das er selbst mit T-Shirt und Boxershorts dressgerecht zu ein, im Gegensatz zu Anke, denn Sie hatte sich extra für ihn aufgebrezelt und er rätselte, was Sie wohl unter diesem Kimono trug.Er startete den DVD Player und dann ging es los.„Was ist denn das“, rief Anke auf einmal und sie sah Peter mit großen Augen, total entgeistert an, „ das ist doch ein schmuddeliger Pornofilm“, setzte Sie nach und sah Peter mit großen Augen an.Peter wusste natürlich, das dies ein Porno war, aber Anke hatte ihn ja selbst besorgt, aber warum erschrak sie so, dachte er und spielte erst einmal den Ahnungslosen und er nahm die Fernbedienung, drückte auf Stop und Eject und die Schiebetüre des DVD Players öffnete sich und warf die DVD raus, „ hey Anke, das ist eindeutig mit den Bildern hier ein Porno, zwar nicht mit Bruce Willis, sondern Bruce will es …., steht doch drauf, hast du da nicht vorher nachgeschaut, als du Sie in der Videothek geholt hast“ und Anke ahnte schlimmes, sie sah in Gedanken die überlastete Verkäuferin, die hatte sich wohl in den DVDs und den Coverhüllen total vergriffen.Mit Peter konnte sie schlecht einen harten Porno ansehen, und auch er war durch seine Schüchternheit auch nicht weiter vorbereitet gewesen, ja dazu war er selbst zu schüchtern, alleine vor seinem PC einen anzusehen und dann noch gemütlich Hand anzulegen, war eine Sache, aber mit seiner Stiefmutter jetzt bewusst einen Porno anzusehen, war eine andere und er sah sie an und er wusste, das er bestimmt rot angelaufen war, „ okay Anke, dann schauen wir eben bei den Privaten, was die so nachts noch bringen, sagte er und schalteten wieder einen privaten Fernsehsender ein, wo gerade ein Horrorstreifen, der Finaldestinationsreihe lief.Beide kuschelten sich aneinander und bei Peter spielten die Gefühle verrückt, er saß in Boxershorts und T-Shirt bei ihr und Anke saß an ihn gekuschelt und fürchtete sich vor dem Sensenmann, der seine Opfer nun nacheinander holte, weil Sie vorher aus dem abgestürzten Flieger ausgestiegen waren, als Sie eigentlich sterben sollten.Dann kam Werbung dazwischen und eine als Domina verkleidete Dame rief in den Fernseher „ ruf mich an“ und ließ ihre Peitsche knallen, dann ging die Werbung weiter, wo eine erfahrene Frau sich vorstellte und angab, das Sie es am liebsten mit sehr jungen Männern machte, dann wurde eine Nummer eingeblendet, wo man anrufen konnte.Anke und ihr Stiefsohn Peter saßen trotz der Werbung immer noch aneinander gekuschelt vor dem TV, er spürte an seinem Hinterkopf wieder ihre Brüste, die wohl unter dem Kimono in einen BH verpackt sein müssten und er lag mit dem Kopf seitlich im Schoß seiner Stiefmutter.Alleine die Tatsache, so mit ihrem Stiefsohn auf der Couch zu liegen und zu spüren, wie er seinen Hinterkopf frech an ihren Busen drückte und die Tatsache zu sehen, das sein Dolch schon auf Halbmast stand, als diese Werbung gerade im Fernsehen kam, ließ auch ihr Höschen feucht werden und sie bekam eine leichte gesunde Gesichtsfarbe und war froh, das Peter, der vor ihr an sie kuschelte, von dem alles nichts mitbekam, dann natürlich dieser Gedanke, das Sie ein feuchtes Höschen bekam, weil ihr Stiefsohn sich so sehr an Sie ran schmiegte.Der Film ging weiter und kurze Zeit später kam das Finale und dann war der Film zu ende.Ankes Höschen war schon nässer als vorher und wieder kam die Werbung mit der Domina und der Peitsche und auf einmal hörte Anke sich selbst sprechen, was wohl an den vielen Gläser Wein lag, das Sie sich zu hastig herunter gekippt hatte, „ also Peterle, wenn wir zwei hier vor dem Fernseher die Domina mit der Peitsche und die erfahrene halbnackte Frau, die nur etwas mit jungen Kerle möchte, überleben, dann können wir uns ja auch mal so einen Porno zusammen rein ziehen, was meinst du“, fragte Sie und war selbst über ihre Aussage überrascht.Peter musste schlucken, hatte er sich eben verhört, seine Stiefmutter wollte doch glatt den harten Pornofilm mit ihm gemeinsam anschauen und er nickte nur.„Hab ja schon lange keinen solchen Film mehr gesehen“, flüsterte Anke und Peter drückte nochmals auf Eject und die DVD verschwand wieder im Player, aufstehen wollte er auf keinen Fall., es war gerade so schön, ihren Busen auf seinen Hinterkopf zu spüren und er drückte auf Play und der Vorspann begann von neuem.Den beiden wurde es im Film verdammt heiß auch Ankes Gedanken schweiften immer wieder ab und als sie mit suchendem Blick zwischen Peters Beine sah, wurde der Film für sie noch uninteressanter, denn seine Beule in der Shorts war auf einmal viel interessanter für Anke, denn die Beule hatte sich zu einem ausgewachsenen Zelt entwickelt, ihr Stiefsohn bemerkte nicht, dass auch er ihr einen geilen Anblick bot, zu sehr war er darauf konzentriert von dem Film so viel wie möglich zu sehen, ohne dass sie es bemerken würde.Peter starrte zur Bar im Wohnzimmerschrank, konnte dort im Spiegel seine erregte Stiefmutter sehen, wie Sie halb liegend auf dem Sofa lag und er vor ihr lag und sein Kopf auf ihren Brüsten ruhte, das war ein Bild für Götter, dachte sich Peter und starrte wieder auf den FilmAnke wurde es immer heißer, was aber nicht nur am Film lag und flüsterte Peter zu, „ ruck mal ein bisschen vor und schau mal genau auf den Fernseher, mir ist so heiß…, ich muss mir mal kurz Luft machen, sonst halte ich es nicht mehr aus, du hast doch nichts dagegen, wenn ich mir meinen Kimono ausziehe“, bat Anke.Sie zog kurzerhand ihren Kimono aus und sagte zu Peter, „So… , du kannst dich wieder normal hinsetzen und umarmte ihren Stiefsohn wieder und er lag wieder halb auf ihrem Busen, nur der Seidenstoff vom Kimono war weg, jetzt spürte er an seinem Hinterkopf den Seidenstoff des Nachthemdes und darunter einen Büstenhalter, der ihre enorm großen Brüste in Saum hielten, leider konnte er ihre Brüste durch das Negligee im Spiegelbild nicht sehen, da diese Blickdicht verdeckt waren, aber er spürte an ihren Brüsten ihre Nippel und ihm war so, als würden die frei liegen, er war sich nicht sicher und Peter sah nun krampfhaft auf den Fernseher und wagte nicht, ihr direkt im Spiegel der Bar zu beobachten, sonst könnte er bei ihrem Anblick durch den Spiegel noch größere Probleme in seiner kurzen Hose bekommen.Auch Anke, wagte es nicht, ihrem Stiefsohn über seine Schulter zu schauen, denn Sie fürchtete selbst um Beherrschung über das Ding, das was im Moment noch in der kurzen Hose von Peter versteckt war, denn dies entfachte ihre Sehnsucht, sie sah Peter nicht mehr als ihren Stiefsohn an, sondern nur noch als Mann und die Pracht dieses Mannes würde Sie gerne ohne störende Kleidung sehen, denn es war schon einige Zeit her, seit Sie auf Rücksicht ihres schwer arbeitenden Freundes mit ihm sein Bett zerwühlt hatte und jetzt ihren Stiefsohn in ihrem Schoß zu haben und dann dieses Zelt zu sehen was er ihr da bot, da lief ihr förmlich das Wasser im Munde zusammen und das er erregt war konnte man deutlich sehen, denn sein Hosenbund hielt dem Druck nicht mehr ganz stand und man konnte direkt hineinsehen, aber Peter merkte es in seiner Aufregung nicht, er hatte einen ganz trockenen Mund und trank einen ordentlichen Schluck vom Wein, seine Stiefmutter Anke tat es ihm gleich und sagte dann: „Sag mal… ist dir nicht auch warm?“„Doch ein wenig schon, die Schwüle wird einfach nicht weniger“, meinte Peter und war sich im Klaren, dass die Hitze, die ihm umfing, nicht nur am Wetter lag, denn mittlerweile roch er sogar an ihrer Scham schon den ausströmenden Duft.Ein reifes Paar, er mit Glatze, wie Bruce Willis, liebten sich gerade auf dem kaçak bahis Bildschirm, sie ritt ihn und er hatte ihre beiden Handvollen Brüste in der Hand, dann stieg diese Frau ab und Sie legte sich auf den Rücken, presste ihren Busen zusammen und spendierte ihrem Pornodarsteller einen Busenfick.Anke seufzte, denn das hatte Sie vor ein paar Wochen, als sie ihre monatliche Regel das letzte Mal hatte, auch mit Klaus gemacht und den Vater von Peter mit ihren fantastischen großen Brüsten abgemolken, aber jetzt, sie würde wohl als alte Frau sterben, ohne den Sex so richtig genossen zu haben, zu mindestens so lange bis sie später vielleicht wieder eine neue Familie gründen würde.„Oh Anke, was seufzt du so“, fragte Peter seine Stiefmutter, er wusste ja schon die Antwort, er konnte sich vorstellen, diesen Busen den er an seinem Hinterkopf spürte, würde er auch mal um seinen Schwanz gepresst spüren, und er erschrak wieder, denn sein Zelt hob sich, bei diesen Gedanken und das schlimmste war ja noch, seine Stiefmutter sah alles, wie er dicker wurde.„Oha Peter, gefällt dir das etwa, wenn eine Frau ihren Partner zwischen ihren Brüsten verwöhnt“, fragte Sie mit einem leichten erotisch klingenden und streichelte ihm zärtlich über seine Stirn.Peter nickte nur und Anke flüsterte, „ ja das hab ich früher bei deinem Vater auch gerne gemacht, es gibt als Frau nichts schöneres, als dazwischen zu spüren, wie er immer größer und dicker wird und dann erst, wenn er dazwischen kommt…..“, mehr sagte Sie nicht, denn Sie merkte, das Sie wieder übers Ziel hinaus geschossen war und ermahnte sich im Gedanken selbst, denn der süße Kerl hier war ihr eigener Stiefsohn, der mächtig gegen diese prächtige Latte selbst zu kämpfen hatte.Anke spürte seinen Kopf intensiver an ihrem Busen drücken, er wollte sie wohl intensiv spüren, dann erschrak Sie der Gedanke, was würde passieren, wenn er sich nicht mehr im Griff hätte, ja etwas machen würde, womit Sie nicht einverstanden wäre.Sie drückte ihn mit den Worten, „ geh mal ein bisschen höher, dein Kopf ist zu schwer für meinen Busen“ seinen Kopf hoch und kletterte hinter ihm raus, „ mach mal kurz die DVD auf Pause, ich muss Pippi machen“, sagte Sie und stand auf und ging zur Toilette, auf den Weg zurück ging Sie kurz ins Schlafzimmer, wechselte ihren nassen Slip und holte in der Küche, damit es nicht auffällt noch eine Packung Chips und kam wieder zurück.Peter wollte gerade wieder vor rücken, da schüttelte Anke den Kopf und sagte nur, vorne, lass mich vor dich sitzen, du bist zu schwer für meine Brüste, sonst presst du Sie mir noch zusammen“ und setzte sich vor ihrem Stiefsohn und nahm seine Arme und er durfte seine Stiefmutter um ihren Bauch umfassen und Peter startete wieder den Film.ch zusammen”Kopf und sagte nur, vorne, lass mich vor dich sitzen, du bist zu Peter hatte Anke im Arm und er rieb ganz vorsichtig seinen Daumen am Ansatz ihrer Brüste, was natürlich auch Anke nicht verborgen blieb, „ findest du das fair, was du gerade machst?“, fragte Sie ihn.„Wie? … Was…,mache ich denn falsch?“ Peter wusste wirklich nicht, was sie meinte, er hatte ja nur aus Versehen mit dem Daumen ihre Unterseite ihres Busens berührt.Im Film ging es sofort zur Sache, ein Jüngling tauchte auf, betatschte eine reifere Frau und beide legten los, als er einen Blick auf die Schamgegend seiner Stiefmutter warf, wurde der Film sofort für ihn zur Nebensache, denn Anke hatte ihr rechtes Bein über die hohe Lehne der Couch gelegt und das andere auf den Fußboden gestellt und ihre rechte Hand unter ihr Nachthemd geschoben und streichelte sich ganz langsam fast nicht sichtbar, als hätte Sie nur ihre Hand dort abgelegt, ungeniert in den Armen ihres Stiefsohnes, völlig ohne Hemmung am Kitzler.Er hatte jetzt eine Bequemere Lage, seine Stiefmutter saß vor ihm und er konnte ihr über die Schulter schauen, sah in ihren Ausschnitt des oben blickdichten Nachthemd und sah ihre Busenmassen darunter eng in dem Nachthemd zusammengepresst, an ihren Schultern hing ihr BH, besser gesagt der Träger ihres BHs, die über ihre Schulter gingAm liebsten hätte er sich jetzt auf sie gestürzt, seine Stiefmutter schien es zu ahnen, denn sie sah ihn an und äffte , wie eben in dem Film von der erfahrenen Pornodarstellerin, „ zuschauen darfst du gerne, aber ich bin keine Frau, die sich am ersten Abend ficken lässt, also halt dich zurück“, nach und grinste Peter an, „ du kannst dich aber auch frei machen Peter“, flüsterte Anke und sah sich weiter diesen Porno an und merkte wie Peter hinter ihr es mit der Unsicherheit zu kämpfen begann, „ aber ich kann mich doch nicht so einfach bis zur Unterhose na …, nackt ausziehen“, wollte Peter sagen, merkte aber sogleich, dass das nun wirklich lächerlich wirkte.„Ach ne… der gnädige Herr traut sich nicht, mir seinen nackten Speer zu zeigen…, aber mir ohne Hemmung deinen Harten an meinen Arsch reiben…, und mir über die Schulter zu glotzen und sich an meiner Oberweite zu ergötzen, das könnte dir so passen, los runter mit den Straßenklamotten“, lachte Anke, „ oder hast du Angst, dass ich merken würde, was du für einen Hammer in der Hose hast, dafür ist es jetzt wirklich zu spät, ich spüre ihn gewaltig hinter meinem Steißbein“, schmunzelte Anke und erschrak wieder selbst über ihre gelassene lockere Art.Ohne zu zögern zog Peter sein Shirt und seine Shorts aus, als Anke nun das Prachtexemplar in seinem ausgebeulten Slip zum ersten Mal bewusst sah, war sie diejenige, die leise durch die Zähne pfiff, „ junge… Junge… du hast aber einen ganz schönen Frauenverwöhner da unten, dir müssen doch die Mädchen nach jeder Nacht Dankesbriefe schreiben“, sagte Anke in einem leichten verruchten Ton.Peter wurde knallrot, was Anke zum lächeln brachte und flüsterte unsicher, „ welche Mädchen?“… „Na die, die in den Genuss deines tollen Anhängsels gekommen sind“, meinte Anke.„Die gibt es noch nicht“, sagte Peter und senkte verschämt den Kopf.„Wie… die gibt es noch nicht?…., hast du etwa noch nie…?“Peter gab keine Antwort, sondern schüttelte nur mit dem Kopf.Anke begriff, dass sie einen empfindlichen Nerv getroffen hatte und verfluchte sich für ihren Tritt ins Fettnäpfchen, „ tut mir Leid Peter… ,das wusste ich nicht, ich wollte dir nicht wehtun, aber keine Sorge…, das wird sich bestimmt bald ändern, so gut wie du aussiehst, wirst du bestimmt bald ein nettes Mädchen kennenlernen und…“, mehr brauchte sie zu diesem Thema nicht sagen.Als Anke sich gerade in seinen Armen kuscheln wollte, gab es draussen auf einmal einen sehr lauten Donnerschlag und ein Blitz leuchtete hell auf.Erschrocken und mit einem Angstschrei drehte sich Anke um und klammerte sich an Peter fest., seine Stiefmutter hatte schon immer eine gewisse Angst vor Gewitter und jetzt saß ihr der Schreck noch tiefer, da sie viel zu sehr mit ihren Gefühlen kämpfte und mit dem Knall nun überhaupt nicht rechnete, ihre dicken Brüste baumelten erst im Nachthemd und ihrem BH über seinen Oberkörper, als Sie über ihn einen Katzenbuckel machte, dann wieder ein Blitz und der Donner folgte nach ein paar Sekunden und vor lauter Angst drückten sich Anke fest an ihren Stiefsohn Peter, während sein Glied an ihrer Pforte anstieß. Anke war so Ängstlich und drückte sich an Peter und sie spürte erschrocken dabei noch, denn er war stark erregt, aber Peter sollte ein Neutron für sie sein, denn Peter war ihr eigener Stiefsohn und dennoch war er ein Mann.Noch immer lag Anke auf Peter, noch immer waren ihre voluminösen verpackten Brüste auf seinem Brustkorb gedrückt.Dann hielt er seine Stiefmutter beschützt fest, er wusste von der Angst vor dem Blitz und dem Donner.Peter wollte Sie beruhigen, dabei spürte er als er sie umfasste, das Anke unter dem heißen Nachthemd einen BH anhaben müsste, aber ihre Brüste hingen nicht und er spürte dabei noch ihre harten Nippel, die keineswegs in einem BH-Körbchen stecken konnten und er rätselte und beide sahen sich sekundenlang in die Augen, „ gefällt dir das, was du spürst… mein Peterle?“ fragte sie und lächelte ihn an.„Ja… natürlich… du bist ja auch eine ganz schön geile Frau “, gab Peter zu, wieder wurde er knallrot.„Soll ich lieber aufhören“, versuchte Anke ihn aus der Reserve zu locken.„Neeeiiin…, mach bitte weiter.“Im ersten Augenblick hätte Anke beinahe ihren Gefühlen nachgegeben und dem viel versprechenden Teil Einlass gewährt, aber dann spürte sie an ihrem Becken, was an ihr gerade rieb und im Unterbewusstsein rieb sie sich entgegen, dann aber siegte jedoch ihre Vernunft, trotz des Alkoholkonsums und sie rückte wieder von Peter ab, „ sorry Schatz, aber das dürfen wir nicht, sagte sie zu ihm, der das mit einem enttäuschten Gesicht quittierte.Anke kuschelte sich wieder an ihn und legte einer seiner Hand auf ihren Busen, „ nur anfassen, nicht kneten und natürlich schon gar nicht massieren“, sagte Sie und widmete sich wieder dem heißen Pornofilm mit dem Titel „Bruce will es…..“.Ende Teil 2

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